<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>

<rss version="2.0">
<channel>
<title>Krems Presse-News News</title>
<description>Syndicated Krems Presse-News News</description>
<link>http://www.krems.gv.at</link>

<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 08:34:00 GMT +0000</lastBuildDate>
	<item>
	<title><![CDATA[Fit für den Einstieg ins Berufsleben]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Nach der Schule oder Lehre ist der Einstieg ins Berufsleben oft schwierig. Mit dem neuen Qualifizierungsprojekt „Deine Chance“ unterstützt die Stadt Krems in Kooperation mit dem AMS und der Firma Trenkwalder junge Menschen bei der Arbeitssuche. Reges Interesse herrschte beim Projekt-Kick-off. </strong></p>
<p>Das Thema Jugend und Arbeit zählt zu den größten Anliegen von Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch. „Ich sehe es als wichtige sozialpolitische Aufgabe, jungen qualifizierten Menschen die Chance auf einen positiven Start ins Berufsleben zu geben“, betont Resch. „Mit dem Schulungsprogramm, das auf die Entwicklung der individuellen Stärken und die Abstimmung auf die Anforderungsprofile von Unternehmen abzielt, nehmen wir landesweit eine Vorreiterrolle ein “, so der Stadtchef. </p>
<p>Das Projekt „Deine Chance“ ist eine Initiative der Stadt Krems. Partner sind das AMS Niederösterreich und die Firma Trenkwalder. Zielgruppe sind arbeitslose Jugendliche im Alter zwischen 18 und 24 Jahren mit abgeschlossener Schulausbildung oder Lehre. Bei der gestrigen Kick-off-Veranstaltung in der Geschäftsstelle des AMS Krems wurden aus rund 70 Interessierten 35 junge Damen und Herren ausgewählt. Ab Ende Mai nehmen sie einem achtwöchigen Trainingsprogramm in Räumlichkeiten des Schulzentrums Krems teil, die die Stadt Krems unentgeltlich zur Weiterbildung von Jugendlichen zur Verfügung stellt. </p>
<p><strong>Hohe Erfolgsquote wird erwartet <br />
</strong>Einzigartig ist die Zusammenarbeit mit einem professionellen Unternehmens- und Personalberater. Die Firma Trenkwalder hat im Vorfeld mit Partnerfirmen, die an der Aufnahme junge Mitarbeiter ohne Berufserfahrung interessiert sind, Anforderungsprofile erarbeitet. Auf diese Soll-Anforderungen ist auch das Schulungsprogramm abgestimmt. „Da das Projekt auf Freiwilligkeit aller Teilnehmer – sowohl der Jugendlichen als auch der Partnerfirmen – beruht, sind wir zuversichtlich, dass wir am Ende des Projekts eine hohe Erfolgsquote erzielen werden“, meinen die Projektbetreuer Gernot Schilcher und Oliver Plamoser. Die Firma Trenkwalder ist seit 27 Jahren in Österreich in der Personalberatung tätig und vermittelt pro Jahr 27.500 Beschäftigungsverhältnisse im kaufmänischen, technischen und gewerblichen Bereich. Eine signifikante Senkung der Zahl jugendlicher Arbeitsloser erwartet sich auch Erwin Kirschenhofer vom AMS Krems: „Derzeit sind in der Stadt Krems 106 Jugendliche als arbeitslos gemeldet. Das macht einen Anteil von 13 Prozent an der Gesamtarbeitslosigkeit in Krems aus“, verweist er auf die Statistik.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224111422&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:50:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Interkulturelles Frauen- und Kinderfest]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die städtische Fachstelle für Integration lädt am Samstag, 25. Mai, ab 11:00 Uhr Frauen und deren Kinder bis 12 Jahre zum gemeinsamen Feiern in die Räumlichkeiten der Fachstelle für Integration in der Ringstraße 23. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Kochen und Essen, Reden und Zuhören, Spielen und Basteln. Für die Kinder werden lustige Spiele- und Bastelideen vorbereitet. Die Fachstelle für Integration „Krems interkulturell“ ist eine Initiative der Stadt Krems und wird vom Verein Impulse betreut. <a href="http://www.impulse-krems.at" target="_blank" title="Impulse Krems (neues Fenster)">www.impulse-krems.at</a>, Tel. 0 676 / 840 803 207.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224110971&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:12:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Tourismus: Startschuss für elektronische Gästeblätter]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Einfacher, rascher und effizienter soll in Zukunft die Gästemeldung abgewickelt werden. Die Stadt Krems bietet den Kremser Beherbergungsbetrieben ab Herbst den Umstieg von herkömmlichen „Gästeblättern“ auf ein elektronisches System an. </strong></p>
<p>Das langwierige Ausfüllen der Gästeblätter ist bald nicht mehr notwendig. Die Umstellung auf ein elektronisches System, das den Beherbergern die Meldung ihrer Gäste erleichtert, ist derzeit in Vorbereitung und wird bereits ab Oktober in zahlreichen Betrieben implementiert. Rund 75 Prozent aller Gästedaten werden dann bereits elektronisch erfasst. „Die Umstellung auf ein modernes digitalisiertes System bringt für alle Beteiligten Vorteile: weniger Bürokratie für den Gast und mehr Effizienz auf der Unternehmerseite und in der Verwaltung“, sagt Vizebürgermeister <acronym title="Magister">Mag</acronym>. Wolfgang Derler. </p>
<p>Bei einer Informationsveranstaltung im Hotel Arte wurden den Unternehmen das neue System vorgestellt. In den kommenden Wochen folgen die notwendigen Adaptierungen und Installationen in den Betrieben, sodass das System im Oktober in Betrieb gehen kann.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224109901&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:24:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Gedächtnisausstellung Prof. Hans Freilinger verschoben]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die Gedächtnisausstellung „Prof. Hans Freilinger – 70 jährige Tätigkeit als Bildhauer“, die ab 24. Mai in der Galerie am Hohen Markt geplant war, kann derzeit leider nicht stattfinden, weil die Verlassenschaft noch nicht abgeschlossen werden konnte.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224109362&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:01:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kanal- und Wassergebühren: Stadt Krems setzt auf Fairness]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>2013 wurden die Kostensteigerungen bei Kanal und Wasser nicht durch Gebührenanpassungen an die Haushalte weitergegeben. Sie sollen durch eine gerechtere Abrechnung ausgeglichen werden, wofür es notwendig ist, die Berechnungsgrundlagen für die Abgaben auf einen aktuellen Stand zu bringen. Dafür bietet ein von der Stadt Krems aufgelegtes Informationsblatt den Hauseigentümern eine Hilfestellung. </strong></p>
<p>Erfahrungen aus anderen Gemeinden zeigen, dass sich über die Jahre hinweg oftmals durch Bautätigkeiten die Berechnungsflächen ändern. Dies führt zwischen den einzelnen Haushalten zwangsläufig zu einer Ungleichstellung in der Abgabepflicht. Das Kanal- und Wasserleitungsnetz wird zum überwiegenden Teil von den Hauseigentümern über die sogenannten Anschlussabgaben finanziert. Diese werden primär nach der verbauten Fläche berechnet. Ausschlagebend dabei ist, ob es auf diesen Flächen Wasseranschlüsse beziehungsweise Abflüsse in das öffentliche Kanalnetz gibt. Die Wasserbezugsgebühr dagegen wird nach dem jährlichen Verbrauch errechnet. Bei der Erweiterung von Gebäuden wie zum Beispiel durch Dachgeschossausbauten oder Wintergärten und bei Zubauten für Garagen oder Abstellflächen ändert sich in den meisten Fällen die Berechnungsfläche für die Anschlussabgabe. Diese Veränderungen müssen der Behörde gemeldet werden. Wenn alle baulichen Veränderungen ordnungsgemäß angezeigt wurden, kann auch davon ausgegangen werden, dass die Bemessungs¬grundlage für die Abgaben stimmt. </p>
<p>Wenn Zweifel bestehen, ob in der Vergangenheit tatsächlich alles korrekt gemeldet wurde, helfen die Fachleute des Anlagenrechts der Stadt Krems gerne weiter. Sie können auch um persönliche Kontrolle vor Ort ersucht werden (Anlagenrecht der Stadt Krems, Gaswerkgasse 9, Tel. 02732 801 432). Wenn sich die Flächen verändert haben, muss auch die Berechungsgrundlage angepasst werden. Weitere Informationen zu diesem Thema gbit es in der nächsten Ausgabe des Stadtjournals (Mai/Juni) und auf der Stadthomepage unter: <a href="http://www.krems.gv.at/system/web/verordnung.aspx?menuonr=218454554">www.krems.gv.at/system/web/verordnung.aspx?menuonr=218454554</a> </p>
<p><strong>Kontakt mit der Behörde für weitergehende Auskünfte: <br />
</strong>Magistrat der Stadt Krems an der Donau <br />
Bereich 1 / Anlagenrecht Gaswerkgasse 9 <br />
Tel: 02732/801-429 </p>
<p><strong>Gesetzliche Grundlagen zum Nachlesen unter den weiterführenden links:</strong> <a href="http://www.krems.gv.at/system/web/verordnung.aspx?menuonr=218454554">www.krems.gv.at/system/web/verordnung.aspx?menuonr=218454554</a> <br />
Kanalabgabenordnung der Stadt Krems an der Donau <br />
Wasserabgabenordnung der Stadt Krems an der Donau <br />
Wasserleitungsordnung der Stadt Krems an der Donau </p>
<p><a href="http://www.ris.bka.gv.at">www.ris.bka.gv.at</a> (Landesrecht NÖ) <br />
NÖ Bauordnung (zu den Meldepflichten des Bauwerbers) <br />
NÖ Gemeindewasserleitungsgesetz 1978 <br />
NÖ Wasserleitungsanschlussgesetz 1978 <br />
NÖ Kanalgesetz 1977 </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224108124&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:14:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Teilbebauungsplan vor Änderung]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Der Gemeinderat der Stadt Krems beabsichtigt, den Teilbebauungsplan in der Katastralgemeinde Krems (Abschnitt 2), Mitterau, zu ändern. Der Änderungsentwurf liegt bis 4. Juni in der Stabsstelle Stadtentwicklung, Bertschingerstraße 13, während der Amtsstunden (Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr, sowie Freitag von 08:00 bis 11:00 Uhr) zur allgemeinen Einsichtnahme auf. </p>
<p>Innerhalb der Auflegungsfrist ist jedermann berechtigt, zum Entwurf der Änderung des Teilbebauungsplanes schriftlich Stellung zu nehmen. Bei der Beschlussfassung durch den Gemeinderat werden rechtzeitig abgegebene Stellungnahmen in Erwägung gezogen. Es besteht jedoch kein Rechtsanspruch darauf, dass diese Anregungen in irgendeiner Form Berücksichtigung finden.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224053622&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:46:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Junges Grün für die Stadt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Linde, Kastanie, Zier-Kirsche und Birne: Das sind einige der Baumarten, die die Kremser Strassenzüge und Parkanlagen zieren. Ein beengter Standplatz, Autoabgase, lange Trockenperioden und Salzstreuung setzen den Stadtbäumen jedoch stark zu, sodass das Lebensalter viel niedriger ist als bei Bäumen in der freien Natur. Aus Sicherheitsgründen müssen immer wieder überaltete und morsche Bäume entlang von Straßen, auf Plätzen und in Parkanlagen entfernt werden. Überall dort, wo es möglich ist, gibt es Nachpflanzungen. Seit Beginn des Jahres wurden bereits 50 Jungbäume im Stadtgebiet gepflanzt, im Herbst folgen weitere Ersatzpflanzungen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224103352&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:42:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Großer Erfolg für die &amp;#8222;3. Lange Nacht des Sports&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Ob in der Judohalle, an der Kletterwand oder beim Badminton: Junge und junggebliebene Sportfans konnten sich bei der langen Nacht des Sports so richtig austoben. Viele Kremserinnen und Kremser nutzten, trotz starkem Regen, die Gelegenheit das Angebot der Kremser Sportvereine näher kennenzulernen. Die Vielfalt der Sportarten begeisterte nicht nur die zahlreichen Besucher. Auch Sportstadtrat Albert Kiesling freut sich über die tolle Arbeit der Vereine: „Die 3. lange Nacht des Sports zeigte, wie vielfältig die Kremser Sportlandschaft ist.“ 41 Sportvereine, von den zahlreichen Kampfsportarten über Badminton und Klettern bis zu den klassischen Sportarten, wie Fußball, Handball oder Schwimmen, präsentierten sich dem Publikum.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224102641&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:56:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Großzügige Spende für Jugendliche]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Dem Sportvergnügen auf dem Gelände des Pulverturms steht jetzt nichts mehr im Wege. Dank der großzügigen Spende des Vereins „Future4Children“ wurde ein ca. sieben Meter hohes Fangnetz angeschafft, das hinter dem Fußballtor auf dem Pulverturmgelände montiert wurde und verhindert, dass zu hohe Bälle auf die Nachbargrundstücke hinabfallen. Schüler der HTL Krems unterstützten das Projekt, indem sie die vier großen Metallsteher für das Netz kostenlos montierten. Der dafür notwendige Beton ist eine Spende der Firma Lasselsberger. Nutznießer dieser Anschaffung sind die Jugendlichen, die das Jugendzentrum Pulverturm besuchen, und die Kremser Pfadfinder. 

	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224088643&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:56:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Museum Krems: Freier Eintritt für junge Besucher]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Nach dem Relaunch mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten wird das Museum Krems nun noch attraktiver: Ab sofort können Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren kostenlos die Kulturschätze der Stadt Krems bewundern und Wissenswertes über die Geschichte der Stadt erfahren. Freien Eintritt haben auch Besitzer der NÖ-Card. </strong></p>
<p>Jungen Menschen die reiche Geschichte und Kultur der Stadt Krems näher zu bringen, ist eines der wichtigsten Ziele, die im Kulturentwicklungsplan der Stadt definiert sind. Nach dem Beispiel bekannter Kunsteinrichtungen hat das städtische Museum nun auch seine Tarifgestaltung geändert. Kinder, Jugendliche bis 19 Jahre und Schulgruppen haben ab sofort freien Eintritt. „Das Museum Krems bietet Schulgruppen in allen Altersstufen zahlreiches Anschauungsmaterial für einen Heimatkunde- und Geschichtsunterricht ‚zum Angreifen.‘ Der Nulltarif hilft uns, diese Zielgruppe verstärkt ins Museum zu bringen“, erklärt Vizebürgermeister Mag. Wolfgang Derler. Ergänzend dazu erarbeiten derzeit Museumspädagogen ein kindergerechtes Angebot. Ab Sommer werden etwa spezielle Führungen für Kinder angeboten. </p>
<p>Der erste Schritt zur Neuausrichtung des Museums erfolgte vergangenes Jahr mit der baulichen Umgestaltung und der Setzung verschiedener thematischer Schwerpunkte. Die Geschichte der alten Handels- und Weinstadt anhand zahlloser Objekte findet darin ebenso ihren Platz wie der „Kremser Schmidt“ mit seinen Kunstschätzen sowie alles Wissenswerte rund um den „Kremser Senf“ als eines der wichtigsten Erzeugnisse, die ihren Ursprung in Krems nahmen. Seit 1. Mai läuft eine weitere Sonderausstellung mit Objekten der bekannten „Wachauer Keramik“. </p>
<p>Museum Krems, Körnermarkt 14, Mittwoch bis Sonntag, 11-18 uhr, ab Juni täglich. <a href="http://www.museumkrems.at" title="Museum Krems" target="_blank">www.museumkrems.at</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224068173&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:27:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Brandschutzbeauftragte angelobt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Reinhard Schütz und Oliver Pfeiffer (Mitarbeiter der Sportbetriebe), Doris Brandl und Claudia Völker (Mitarbeiterinnen in den Schülerhorten Lerchenfeld bzw. Stein) absolvierten am Magistrat die Ausbildung zum Brandschutzwart bzw. –beauftragten. Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch lobte die neuen Experten in Sachen Sicherheit und Umsetzung der Brandschutzordnung an und bedankte sich für ihr Engagement.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224063742&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:15:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Bürgermeister beantwortet Schülerfragen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Sachunterricht einmal anders: Unter diesem Motto besuchten die SchülerInnen der Praxisvolksschule der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch im Rathaus. Die Kinder wollten alles über die Arbeit eines Bürgermeisters wissen, ob er gewählt wurde und wieviel er arbeiten muss. Aber auch das geschichtliche Wissen des Stadtchefs stand auf dem Prüfstand. „Die Neugier der Kinder ist groß“ freute sich Resch über das große Interesse der Kids und stand ihnen geduldig Rede und Antwort.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224060303&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:21:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schwarzalm-Wald auf dem Prüfstand]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Wie reagiert die Schwarzkiefer auf den Klimawandel? Dieser Frage gehen Studierende des Instituts für Geografie und Raumplanung der Uni Wien und des Instituts für Holztechnologie der Boku Wien auf den Grund. In Krems nahmen sie die Schwarzkiefern im Wald Stiftung Bürgerspitalfonds auf der Schwarzalm unter die Lupe. Diese Baumart reagiert sehr sensibel auf veränderte klimatische Verhältnisse, wie Nässe oder Trockenheit. Die gewonnen Daten werden im Sommer ausgewertet. </p>
<p>Für die Stiftungsverwaltung kann dieses Forschungsprojekt wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf die geplante Durchforstung des Stiftungswaldes bringen. In Zusammenarbeit mit der Bezirksforstbehörde und den Bundesforsten der Stiftung Bürgerspitalfond Krems soll im kommenden Winter die 12 Hektar große Waldfläche fachgerecht durchforstet werden, sodass eine natürliche Verjüngung ohne Kahlschlag möglich ist. Der beliebte Naherholungsraum der Kremserinnen und Kremser kann sich auf natürlichem Wege ohne Kahlschlag erholen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224057028&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 07:29:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Gemeinderat beschließt Investitionen in die Infrastruktur]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Straßen- und Kanalbauarbeiten, neue Angebote des Museums Krems und der Bücherei sowie der jährliche Rettungsbeitrag standen u.a. auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung gestern, Mittwoch, im Rathaus Stein. </strong></p>
<p>Für die Straßenbaumaßnahmen auf einem Teilstück der Schießstattgasse wurden Arbeiten in Höhe von 57.000 Euro vergeben, für Straßenbauarbeiten im Bründlgraben übernimmt die Stadt Krems die Vorfinanzierung von 140.000 Euro. In die Erneuerung der Mischwasserkanäle in Lerchenfeld investiert die Stadt 1,09 Mio. Euro. Der Teilbebauungsplan KG Krems (Abschnitt 6) und KG Stein (Abschnitt 1) wird entsprechend der öffentlichen Auflage geändert. Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Krems erhält einen Rettungsbeitrag von 4,65 Euro pro Einwohner, was einen Gesamtbetrag von rund 112.000 Euro für das Jahr 2013 ergibt. </p>
<p>Die Stadt Krems bietet aus Anlass von Veranstaltungen der Kremser Kaufmannschaft an bis zu fünf Tagen im Jahr Führungen durch die Gozzoburg mit einer Ermäßigung von 50 Prozent des Eintrittspreises an. Darüber hinaus wird im Museum Krems an diesen Tagen der Eintritt ebenfalls um 50 Prozent ermäßigt, für Kinder und Jugendliche wird es generell freien Eintritt geben. Durch den Beitritt zum Projekt „noe-book.at“ wird es möglich, dass die Leser der Bücherei, die im Besitz einer Jahresmitgliedskarte sind, einen kostenlosen Zugang zum E-Medien-Angebot erhalten. </p>
<p>Als Dringlichkeitsantrag beschloss der Gemeinderat eine Resolution, mit der die Stadt Krems die Bundesregierung und die Bundesministerin für Finanzen ersucht, im dem Nationalrat ehebaldig einen Gesetzesentwurf zuzuleiten, der Finanzierungsmodelle für größere Projekte mit Bürgerbeteiligungen in den Gemeinden ermöglicht.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224055649&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:46:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[&amp;#8222;Unsere Stadtbäume&#8220;: Sauerstoffspender oder Risikofaktor?]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Das Stadtgrün liegt den Kremserinnen und Kremsern sehr am Herzen. Das zeigte sich bei der Informationsveranstaltung „Unsere Stadtbäume“, zu der die Stadt Krems in den Stadtpark geladen hatte. Rund 60 Interessierte folgten der Einladung. </strong></p>
<p>Sprießende Sträucher und Bäume im Stadtpark, Vogelgezwitscher und Sonnenschein boten die beschauliche Kulisse für die Informations- und Diskussionsveranstaltung „Unsere Stadtbäume“. Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch, Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer, Stadträtin Mag. Alice Schopper, Stadtrat <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Wolfgang Chaloupek, die Umweltgemeinderäte Stadtrat Albert Kisling und Ernst Surböck, Gemeinderätin <acronym title="Magister">Mag</acronym>. Sandra Mayer, AG-Baum-Geschäftsführer Martin Steinbauer, Geschäftsführer, Stadtgartenamts-Leiter Eduard Pauer und Baumsachverständiger Hans-Peter Kirschner berichteten über die Maßnahmen, die die Stadt bisher zur Baumsicherheit gesetzt hat, wie die Einführung und Bearbeitung des Baumkatasters, über notwendige Baumentfernungen und Nachpflanzungen und informierten über die nächsten Schritte. </p>
<p>Rund 60 interessierte Bürger ergriffen die Chance, brennende Fragen zum Stadtgrün an Vertreter der Stadtpolitik und an Baum-Experten zu richten. Dabei ging es unter anderem um das Ausmaß der Schnittmaßnahmen im Naherholungsgebiet nahe der Donau, um Ursachen für Schäden an Bäumen entlang von Straßen, aber auch um Bäume als Elemente des Stadtbildgestaltung sowie als Lebens- und Nistraum für Vögel. Zur Debatte stand auch die Sicherheitsfrage. So legte der Baumsachverständige Steinbauer dar, dass etwa auf Spielplätzen strengere Kriterien gelten als in Parks oder Wäldern. </p>
<p>„Die Stadtbäume liegen uns sehr am Herzen. Deshalb legen wir hohen Wert auf ihre Pflege und ihren Schutz. Dennoch müssen alte oder kranke Bäume entfernt werden, um Platz zu machen für neue, an denen sich nächste Generationen erfreuen noch können“, betonte Resch bei seinem Resümee. „Wir bemühen uns, den Grat zwischen notwendiger Sicherheitsvorkehrungen und Erhaltung bzw. Erneuerung des Stadtgrüns möglichst gut zu bewältigen.“</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224053948&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:55:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Sicherheit als gemeinsame Sache]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Was passiert bei einem flächendeckenden Stromausfall? Dieses so genannte „Black out“- Szenario stand im Mittelpunkt des Sicherheitsstammtisches, zu dem Vertreter von Stadt und Land Krems sowie Einsatzorganisationen regelmäßig zusammentreffen. </strong></p>
<p>Gastgeber des jüngsten Treffens war Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch, der Bezirkshauptmann <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Elfriede Mayerhofer und Vertreter der Einsatzorganisationen im Weingut Stadt Krems begrüßte. Ein Experte der EVN stand in Fragen, wie die Versorgung mit Elektrizität aufrecht gehalten werden kann, Rede und Antwort. </p>
<p>Der Sicherheitsstammtisch ist die Initiative von Bezirkshauptmann <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Elfriede Mayerhofer und findet in regelmäßigen Abständen statt. Ihr Anliegen, die Zusammenarbeit zwischen Magistrats- und Bezirksbehörde zu fördern, wird von Bürgermeister Resch unterstützt. So zielt auch der Sicherheitsstammtisch darauf ab, sämtliche Informationen und Maßnahmen in Sicherheitsfragen und bei Katastropheneinsätzen zwischen den Behörden und Blaulichtorganisationen abzustimmen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224053678&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:58:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Wachauprogramm 2013: Wein, Wandern, Natur]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Das neue Jahresprogramm für die Wachau ist erhältlich. Im Programm sind alle regionalen Angebote zum Thema Wein, Wandern und Natur enthalten. Erstmals bietet die Gruppe der "Wachau Hiata" Führungen an. Im Programm ist der Heurigenkalender enthalten. </p>
<p>"Natur Wein Wandern 2013" liegt in den Tourismusstellen auf und ist kostenlos. <br />
Er kann auch online bestellt werden: <br />
<a target="_blank" title="Wachau 2013 (neues Fenster)" href="http://www.donau.com/de/wachau-nibelungengau-kremstal/infos-service/kataloge-prospektbestellung/09d6cd439235ee0093d8af5eb134ac30/?tx_brochures_list[@widget_0][currentPage]=2">Donau Niederösterreich Prospektbestellung</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224042128&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:41:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Museum Krems: Vorteilsaktion &amp;#8222;2 für 1&#8220; noch bis Ende April]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Im Museum Krems wird die Kremser Stadtgeschichte auf vielfältige Weise erlebbar: Dir Originalurkunde des Kremser Stadtwappens von 1463 führt die Besucher ins späte Mittelalter zurück, Objekte zum „Kremser Senf“ erzählen ein Stück Wirtschaftsgeschichte und die neue Sonderschau „Wachauer Keramik“ gibt Einblicke in das Alltagsleben von einst. </strong></p>
<p>Vor 550 Jahren erhielt Krems sein neues Stadtwappen und damit verbunden eine Reihe besonderer Rechte verliehen. Die Originalurkunde aus dem Jahr 1463 ist im Museum Krems ausgestellt. Wer noch im April dieses Jubiläum zum Anlass nimmt, Urkunde und Wappen aus der Nähe zu betrachten, kommt noch in den Genuss der „2 für 1“-Aktion: Besucht man das Museum zu zweit, muss nur ein (Erwachsenen-)Ticket bezahlt werden, das zweite ist gratis. </p>
<p><strong>Sonderausstellung „Kremser Senf“ prolongiert</strong> <br />
Zusätzlichen Kulturgenuss bietet darüber hinaus die Sonderausstellung „Kremser Senf“, die seit der Wiedereröffnung vergangenes Frühjahr läuft und wegen des regen Besucherinteresse verlängert wird. „Original Krems“ war auf den Etiketten der würzigen Köstlichkeit aus dem Hause Hietzgern zu lesen, die schon im 19. Jahrhundert ein echter Exportschlager war. Zahlreiche Sammelstücke im Museum Krems dokumentieren die Erfolgsgeschichte des Kremser Senfs sehr eindrücklich. </p>
<p><strong>Ab Mai: „Wachauer Keramik“ <br />
</strong>Am Mittwoch, 1. Mai, startet im Museum Krems eine neue Sonderausstellung, die der berühmten „Wachauer Keramik“ gewidmet ist. Einst Stolz festlicher Tafeln in den Bürgerhäusern, ist sie heute begehrte Sammlerware im Antiquitätenhandel. Erfunden und kreiert wurde die Wachauer Keramik vom Kremser Hafnermeister Anton Mayer, der sie auch 1924 erstmals in seinem Betrieb am Hafnerplatz in größerem Umfang produzierte. Kunstvolle Dekorationsfiguren zählten ebenso zu den Erzeugnissen der Manufaktur wie Gebrauchskeramik. </p>
<p>Das Spezielle an der Wachauer Keramik war das einzigartige Design und die leuchtende Überlaufglasur. Kostbare Erinnerungsstücke aus der Kremser Manufaktur, die vor über 40 Jahren den Betrieb aufgegeben hat, befinden sich heute zum Großteil in Privatbesitz. Die beiden Kremser Peter Hietzgern und Dr. Georg Kastner junior haben für die neue Sonderausstellung im Museum Krems ausgewählte Objekte zur Verfügung gestellt. </p>
<p>Museum Krems, Körnermarkt 14; Jubiläumsaktion „2 für 1“ noch bis Ende April, Sonderschau „Wachauer Keramik“ ab 1.Mai; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertag, 11:00-18:00 Uhr, ab Juni täglich 11:00-18:00 Uhr. <a href="http://www.museumkrems.at">www.museumkrems.at</a>.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224043913&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:35:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Krems trauert um Ehrenbürger Siegfried Ludwig]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>„Niederösterreich hat einen großen Visionär und mutigen Politiker verloren, der nicht nur das Land, sondern auch die Stadt Krems geprägt hat. Wir sind tief betroffen von seinem Tod. Unsere Anteilnahme gilt seiner Witwe und seiner Familie“, sagt Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch zum Ableben von Landeshauptmann a.D. Siegfried Ludwig. </strong></p>
<p>Siegfried Ludwig wurde für seine besonderen Verdienste um die Stadt Krems 1989 mit dem Doppeladler in Gold ausgezeichnet und 1992 zum Ehrenbürger ernannt. Wichtige Weichenstellungen für Krems nahm er in den Bereichen Wissenschaft und Kunst vor. Mit der Gründung der Wissenschaftlichen Landesakademie für Niederösterreich wurde die spätere Donau-Universität Krems als erste Weiterbildungs-Uni Österreichs auf den Weg gebracht und damit eine neue Ära für Krems eingeleitet. Heute ist die Stadt ein international anerkannter Wissenschafts- und Forschungsstandort mit bald fünf Hochschuleinrichtungen und einer ganzen Reihe innovativer Unternehmen der Biotechnologie. </p>
<p>Eine neue Art von Festival etablierte Ludwig mit dem Donaufestival im Jahr 1988, das seither regelmäßig in Krems stattfindet und das Profil der Kulturstadt entscheidend schärfte. Krems profitierte darüber hinaus maßgeblich von Ludwigs Wohnbaupolitik. Die städtische Wohnbaugesellschaft Gedesag konnte mit den bereitgestellten Wohnbaufördermittel eine Wohnbauoffensive mit mehr als 600 neuen Wohnungen starten und gleichzeitig durch mehrere große Generalsanierungsvorhaben im Stadtzentrum zeitgemäßen Wohnraum in historischen Bauwerken schaffen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224041677&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:07:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Krems Interkulturell: Deutschkurse für Jugendliche]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die deutsche Sprache im Alltag gut anwenden können: Dieses Ziel verfolgt die städtische Fachstelle für Integration „Krems Interkulturell“ mit ihrem Sprachkursangebot für Migrantinnen und Migranten. Neu ist das Angebot speziell für Jugendliche im Alter von 14 bis 23 Jahre. Die Kurse sind kostenlos und orientieren sich an der Lebenssituation ihrer Teilnehmer. Die Kurse finden jeden Mittwoch zwischen 17:00 und 20:00 Uhr in der Fachstelle für Integration, Ringstraße 23, statt. In der Gruppe für Anfänger sind noch freie Plätze verfügbar. </p>
<p>Die Fachstelle für Integration ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen mit Migrations-Hintergrund mit einem vielfältigen Angebot für Kinder, Erwachsene und Familien. Die Mitarbeit ehrenamtlicher HelferInnen ist unverzichtbar. Für die Erweiterung und Unterstützung des sprachfördernden Angebots werden weitere engagierte Bürgerinnen und Bürger gesucht, die sich in ihrer Freizeit Menschen unterschiedlicher Herkunft widmen möchten. Nähere Infos: Telefon 0676 / 840 803 207, <a href="http://www.krems-interkulturell.at" title="Krems Interkulturell (neues Fenster)" target="_blank">www.krems-interkulturell.at</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224041231&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:31:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Volksschüler zu Gast im Rathaus]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>„Wollten Sie schon immer Bürgermeister werden?“ „Welche großen Projekte werden Sie umsetzen?“ „Haben Sie auch Freizeit?“ Die Kinder der Mary-Ward-Volksschule wollten bei ihrem Besuch im Rathaus einfach alles über die Arbeit, die Ziele und des Stadtoberhauptes wissen und scheuten auch nicht vor privaten Fragen zurück. Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch freute sich über das große Interesse der Kids und stand ihnen geduldig Rede und Antwort. „Kinder fragen sehr direkt, das gefällt mir“, so sein Resümee.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224039518&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:57:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Im Einsatz für sichere Straßen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Der heurige Winter hatte es in sich: Nicht nur, dass die Mitarbeiter des Wirtschaftshofs im Dauereinsatz standen, auch der Streusalz- und Splitverbrauch war besonders hoch. Für den engagierten Einsatz bedankte sich Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch bei seinem Besuch im Wirtschaftshof. </strong></p>
<p>600 Tonnen Salz und 1200 Tonnen Split verbrauchte der Wirtschaftshof für die Streuung der Kremser Straßen in diesem Rekordwinter. Das ist doppelt so viel wie in den letzten Jahren. „Trotz der Schneemassen waren die Kremser Straßen vorbildlich geräumt. Das wäre ohne die große Einsatzbereitschaft aller Beteiligten nicht möglich gewesen “, dankte <acronym title="Bürgermeister">Bgm</acronym>. <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch bei seinem Besuch im Wirtschaftshof den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den engagierten und verantwortungsvollen Einsatz rund um die Uhr.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224037746&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:26:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Neues BTZ Bürogebäude in Betrieb genommen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Ecoplus investierte 1,7 Millionen Euro in die thermische Sanierung des ehemaligen Eybl-Büroturms im Industriegebiet. Zwei neue Mieter haben mit ihren Firmen und insgesamt 12 Mitarbeitern ihre Büros bereits bezogen. </strong></p>
<p>Zu Beginn des Jahres 2012 startete ecoplus den Umbau des ehemaligen „Eybl-Büroturms“. Gleichzeitig stand eine umfassende thermische Sanierung des aus den 1980er Jahren stammenden Gebäudes an. „Der neue Mieter, die Firma Metrans, ist schon eingezogen und hat bereits elf Arbeitsplätze in Krems geschaffen worden. Mit Transporte Heribert Cudy zieht ein weiteres innovatives Einzelunternehmen in das&nbsp;<acronym title="Biotechnologiezentrum">BTZ</acronym> Gebäude“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav. </p>
<p>Mit den beiden Firmen&nbsp;sind bereits 25 Prozent der vermietbaren Fläche (1.320 Quadratmeter) in Verwendung. Aufgrund der laufenden Anfragen nach Büroflächen strebt die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich bis Jahresende eine Auslastung von 50 bis 60 Prozent an. Das RIZ-Nord sowie die BTZ GmbH, in dem seit 2010 Fresenius beheimatet ist, sind die bedeutendsten Institutionen des Technopolstandorts Krems. Seit dem Start des Technopolprogramms 2004 wurden hier 60 Projekte mit einem Volumen von 29 Millionen Euro umgesetzt. „Insgesamt sind 230 Personen hier beschäftigt, davon arbeiten über 100 in der Forschung“, so Bohuslav. Bürgermeister Dr. Reinhard Resch: „Krems hat sich in den vergangenen Jahren als Top-Standort für innovative Unternehmen etabliert. 230 Arbeitsplätze am Technopol Krems unterstreichen diese Entwicklung. Mit dem neuen adaptierten Bürogebäude setzen wir nun einen weiteren Akzent, schaffen einen weiteren Anziehungspunkt für ansiedlungswillige Unternehmen und somit neue Arbeitsplätze.“</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224037642&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:01:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Weitere Schritte gegen Lärm und Vandalismus]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Eine aktuelle Bestandsaufnahme und weitere Schritte gegen Lärm und Vandalismus in der Innenstadt standen im Mittelpunkt des Sicherheitsgesprächs im Rathaus Krems, zu dem Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch Vertreter der Wirtschaft, Exekutive, Anrainer und des Magistrats lud. </strong></p>
<p>„Wir werden die vor meiner Amtszeit begonnenen Sicherheitsgespräche fortführen und die Situation fortlaufend beobachten. Wir wollen keine leere Innenstadt, aber mehr Rücksichtnahme“, sagt Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. In diese Richtung zielt auch das Gastronomie-Leitbild der Innenstadt-Wirte ab, mit dem sie Verhaltensregeln für Gäste festgelegt und sich selbst eine freiwillige Verpflichtung auferlegt haben, wie etwa den Einsatz von Türstehern an umsatzstarken Tagen. Um damit junge Menschen besser zu erreichen und es wirksamer zu vermitteln, werden die Lokalbesitzer Anfang Mai die Schulsprecher der Kremser Schulen zu einem Informationsabend eingeladen. </p>
<p>Die Polizei wird weiterhin präventiv vor Ort sein und an Wochenenden den Streifeneinsatz verstärken und auch mit Zivilstreifen unterwegs sein. Seit 2012 führt die Kremser Polizei eine eigene Altstadt-Kriminalstatistik, um exakt prüfen zu können, ob die verschiedenen Maßnahmen positive Auswirkungen zeigen bzw. daraus zu schließen, wo es Handlungsbedarf gibt. In den nächsten Wochen steht auch wieder eine gemeinsame Schwerpunktaktion von Polizei und Magistrat in der Innenstadt auf dem Programm, bei der die Einhaltung der Nachtruhe, Jugenschutzbestimmungen und gewerbliche Auflagen in den Lokalen überprüft werden.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224034867&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:55:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schulzentrum: Stadt startet Informationsoffensive]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Mit dem neuen Schuljahr läuft im Schulzentrum Krems ein neues Finanzierungsmodell für die Umlandgemeinden an. Nun startet die Stadt Krems eine Informationsoffensive zum Top-Angebot in der Neuen Mittelschule, der Polytechnischen Schule und der Allgemeinen Sonderschule. </strong></p>
<p>„Wir haben mit dem neuen Schulzentrum eine Ausbildungsstätte in unserer Stadt, die als niederösterreichische Modellschule gilt. Von diesem Top-Angebot sollten möglichst viele Schülerinnen und Schülern der Sprengelgemeinden profitieren“, sagt Bürgemeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch und lud Vertreter der Umlandgemeinden ins Schulzentrum ein, sich selbst ein Bild von der hochwertigen Ausstattung zu machen. „Mit dem neuen Finanzierungsmodell und der neu berechneten Kopfquote können die Kostenbeiträge für die Gemeinden bedeutend gesenkt werden“, erklärt Stadträtin <acronym title="Magister">Mag</acronym>. Anna Wegl. Die Vertreter der Sprengelgemeinden überzeugten sich persönlich von der Qualität der Einrichtungen im Schulzentrum. Sie befürworteten die Neuregelung der Kostenbeiträge und betonten, dass sie das Anliegen der Stadt unterstützen werden. </p>
<p>Bisher zahlten die Schulgemeinen nach einem Flächenschlüssel Miete. Dieser Umstand erhöhte den Sachaufwand der Schulgemeinden drastisch, was schließlich dazu führte, dass viele Gemeinden ihre Schüler in sprengelfremde Schulen schickten und das Schulzentrum an Konkurrenzfähigkeit verlor. Wissenswertes zur Neuen Mittelschule vermittelt das Schulvideo auf <a href="http://www.hskrems.ac.at" title="Neue Mittelschule (neues Fenster)" target="_blank">www.hskrems.ac.at</a>.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224029036&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:39:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Nistkästen für die &amp;#8222;Bewohner&#8220; des Stadtparks]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Groß war die Sorge von Naturschützern, als in der stadtnahen Au viele Bäume gefällt werden mussten. Sie sahen den Wohn- und Brutraum der Vögel gefährdet, die wiederum einen großen Beitrag zur Pflege der Bäume leisten. Um dieser Bedrohung entgegenzuwirken, starteten die Kremser Energie-Watchers des Projekts „Energieautarkie 2030“ eine Initiative. Ihrem Aufruf nach Sponsoren folgte die Firma Vivara, ein Spezialunternehmen für besonders umweltfreundliche Naturschutzprodukte, und stellte 30 Brutkästen für Vögel und Fledermäuse zur Verfügung. Die Holzkästen wurden an verschiedenen Stellen im Stadtpark montiert. Mit dieser Aktion wollen die Energiewatchers unter anderem auch Privatpersonen anregen, gefiederten Gästen einen Unterschlupf und Brutraum zu gewähren.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224028638&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 07:42:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Interessierte BürgerInnen &amp;#8222;auf den Spuren des Mülls&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Einen Blick hinter die Kulissen der Abfallwirtschaft wagte die stattliche Gruppe an umweltschutz-interessierten Kremserinnen und Kremser beim Besuch des Altstoffsammelzentrums und der Restmüll-Umladestation. </strong></p>
<p>Die Teilnehmer erfuhren Wissenwertes über Abfall- und Ressourcehmangement, über die Möglichkeiten der Verwertung des Mülls und vieles andere. Was mit dem Kremser Rest- und Sperrmüll passiert, wie der Transport in die Verbrennungsanlage nach Dürnrohr erfolgt und wie sich die Verwertung auf die Umwelt auswirkt, erfuhren sie bei der Firma Brantner. </p>
<p>So werden laut einer Studie aus dem Jahr 2008 durch die Umstellungen in der gesamten NÖ Abfallwirtschaft (durch Bahntransporte, Industrie etc.) 558.000 Tonnen to CO2-Äquivalente eingespart. Zum Vergleich: Das entspricht der Einsparung eines Drittels aller PKW-Fahren pro Jahr in NÖ. Durch die Nutzung der Ressource „Abfall" können jährlich 15 Millionen Kubikmeter Erdgas, 50.000 Tonnen Steinkohle und 5000 Tonnen Heizöl schwer ersetzt werden. Die Veranstaltung ist eine Initiative des Projekts „Energieautarkie 2025“. Geplant ist eine Fortsetzung zum Thema Biomüll und Kunststoffe.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224028623&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 07:36:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[1150 Freiwillige beim Stadtreinigungstag]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Dem winterlichen Wetter zum Trotz beteiligten sich 1150 freiwillige Helfer, darunter 950 Schüler und knapp 200 Mitglieder von Kremser Vereinen und eine Abordnung des Bundesheeres, am diesjährigen Stadtreinigungstag. Alle zwei Jahre ruft die Stadt Krems zum gemeinsamen Frühjahrsputz auf, um Wege, Ufer und Plätze im Stadtgebiet von Unrat zu befreien. An beiden Aktionstagen wurden 2870 Kilo Abfall gesammelt, davon hauptsächlich Restmüll und Sperrmüll. Einige Vereine, die Feuerwehr und Schulen werden diese Woche zum Saubermachen ausrücken.</p>
<p><a href="http://www.krems.at/fotoalbum/fotoalbum.asp?albumid=283" title="Fotogalerie" target="_blank">Fotogalerie</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224023050&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:37:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Dank an Krems-&amp;#8222;Botschafter&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Seit 30 Jahren besuchen <acronym title="Professor">Prof</acronym>. Wolfgang Bandion und Doris Zwettler mit Studierenden der Universität Wien die Stadt Krems, um ihnen die kulturhistorischen Juwele der Stadt näher zu bringen. Für ihre jahrzehntelange Treue zur Stadt und das Engagement in der Kulturvermittlung sprach ihnen Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch bei einem Empfang im Rathaus Dank und Anerkennung aus. </p>
<p><acronym title="Professor">Prof</acronym>. Wolfgang Bandion ist seit Jahrzehnten in der Volksbildung tätig und besucht regelmäßig mit Gruppen die Ausstellungen und Sehenswürdigkeiten von Krems. Gemeinsam mit Doris Zwettler vom Österreischen Austauschdienst für Studierende betreut er Stipendiaten und Forscherinnen aus aller Welt.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224020274&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 08:42:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[&amp;#8222;Potenzial im Tourismus weiter entfalten!&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Die Weiterentwicklung des touristischen Angebots in Krems und der Wachau stand im Mittelpunkt der Diskussion bei den Kremser Tourismusgesprächen, zu denen die Stadt Krems ins Karikaturmuseum geladen hatte. </strong></p>
<p>„Wein, Genuss und Kultur: Das ist unser Potenzial, das wir nützen und weiterentwickeln wollen, um den Ansprüchen unserer Gäste auch in Zukunft gerecht zu werden“, appellierte Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch an die Vertreter der Tourismusorganisationen, der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe sowie der Kultur, „die postiven Kräfte zu bündeln“. Vor allem die Zusammenarbeit zwischen Kremstourismus und Donau NÖ Tourismus müsse forciert werden, so Resch. „In Krems spielen mehrere Segmente – vom Kultur- und Bildungstourismus bis zum Gesundheitstourismus – eine Rolle. Davon profitieren viele Bereiche“, sagt Vizebürgermeister Mag. Wolfgang Derler, der den Betrieben große Anerkennung ausspricht: „Die Mitarbeiter in den Gast- und Beherbungsbetrieben stehen in direktem Kontakt mit unseren Gästen. An ihnen liegt es, unsere Angebote so gut wie möglich zu vermarkten.“ In Zukunft gehe es auch darum, neue Zielgruppen und neue Nationalitäten für den heimischen Tourismus zu gewinnen und mit neue Produkte zu entwickeln. </p>
<p><strong>Plus 100.000 Nächtigungen in zehn Jahren <br />
</strong>Die Stadt Krems habe sich in jüngster Zeit zum „Flaggschiff“ des Donautourismus entwickelt, wiesen Resch und Derler auf den Krems-Boom der vergangenen zehn Jahre hin. So gehen von den 150.000 Nächtigungen, um die der Donautourismus seit 2003 zugelegt hat, 100.000 allein auf das Konto des Kremstourismus. Im abgelaufenen Jahr verzeichnete die Stadt Krems einen neuerlichen Nächtigungsrekord von über 260.000 (plus 21 Prozent), der auf die neu eröffnete Klinik Hollenburg zurückzuführen ist. </p>
<p>In der Debatte brachten Vertreter der Kaufmannschaft, Gastronomie, Hotellerie und Kultur verschiedene Vorschläge zur Optimierung und Weiterentwicklung der Angebote ein. Diese reichten von verbesserter Information über das Gastronomieangebot mit Einsatz moderner Medien und eines einheitlichen Online-Buchtools über neue Veranstaltungreihen (Wachauer Advent, Herbstwandern am Welterbesteig) zur Verlängerung der Tourismussaison, die Entwicklung einer „Kulturcard“, mit der das vielfältige kulturelle Angebot beworben wird, bis hin zur Forcierung des Bildungs- und Kongresstourismus.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224018811&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:21:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stadt Krems unterstützt Initiative der Tierschützer]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch kam mit Kremser Tierschützern, Vertretern der Politik und des Magistrats zu einem Runden Tisch zusammen, um Maßnahmen gegen das Betteln mit Hunden zu erörtern. </strong></p>
<p>Seit 2010 gibt es in Niederösterreich ein Gesetz, das aggressives und organisiertes Betteln sowie Betteln mit Kindern unter Strafe stellt. Nicht verboten ist das Betteln mit Tieren. Wegen vermehrter Vorfälle in der Kremser Fußgängerzone setzt sich nun der Tierschutzverein Krems für eine Erweiterung des Bettelverbotes und gegen den Missbrauch von Hunden ein. „Weil wir Österreicher tierlieb sind, werden Hunde benutzt, um Mitleid zu erregen. Das Betteln mit Hunden ist seit dem Bettelverbot mit Kindern zur Alternative geworden“, sagt die Kremserin Andrea Specht, Vorstandsmitglied des NÖ Tierschutzverbandes. Diese Hunde, so Specht, gehören im Regelfall nicht dem Bettler, sie sitzen stundenlang regungslos und reagieren wenig bis gar nicht auf Umwelteinflüsse. Um gegen diese Form des Bettelns vorzugehen, setzt sich der Tierschutzverein für ein gesetzliches Bettelverbot mit Tieren ein. Die Unterstützung dieser Initiative sicherte Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch zu: „Eine gesetzliche Regelung ist auch im Sinne der Stadt Krems. Die Betroffenheit der Bevölkerung über diesen Missbrauch der Tiere ist für mich verständlich.“ Als weitere Maßnahme vereinbarte Resch in Zusammenarbeit mit der Kremser Polizei eine Schwerpunktaktion im Mai. In dieser Zeit werden die Kontrollen gegen aggressives Betteln und Betteln mit Hunden in der Fußgängerzone verstärkt.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224018769&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:11:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[200 Jungbäume für die Au]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die erste Etappe der auf drei Jahre anberaumten Durchforstungsmaßnahmen im stadtnahen Auwald ist abgeschlossen. Im Bereich der BMX-Bahn nahe der Feuerwehrzentrale sind die Gärtner heute, Mittwoch, mit der Nachsetzung von 200 Jungbäumen beschäftigt. „Dabei handelt es sich um typische Auwaldbäume, die zu unterschiedlicher Zeit blühen und für eine bunte Vielfalt sorgen werden“, erklärt Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer. Wo bis vor wenigen Monaten die Scheinakazie den typischen Auwald verdrängte, werden bald wieder Spitzahorn, Schwarznuss, Schwarpappel, Wildkirsche, Stieleiche, Eberesche, Winter- und Sommerlinde sprießen und die Spaziergänger mit grüner Pracht erfreuen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224017004&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:51:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Nur fliegen ist schneller]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Ein Einkaufsbummel, ein Besuch im Museum oder die Fahrt in die Arbeit: Mit der direkten Zugverbindung von Krems nach Wien-Westbahnhof erreicht man in einer knappen Stunden sein Ziel. Und das ohne einmal umzusteigen. Mit keinem anderen Verkehrsmittel ist man schneller im Westen von Wien, nur fliegen wäre schneller. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bringt der Rex 200 seit 10. Dezember seine Fahrgäste über das Tullnerfeld nach Wien. Er fährt von Montag bis Freitag um 7.41 Uhr von Krems weg und um 19.24 Uhr von Wien-Westbahnhof wieder zurück. Diese beiden Züge sind zusätzliche Verkehrsdienstbestellungen des Landes Niederösterreich in Zusammenarbeit mit der Verkehrsverbund Ostregion (VOR) GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224016312&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:05:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stadtchef &amp;#8222;undercover&#8220; bei der Müllabfuhr]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Bürgermeister Resch tauschte für einen Vormittag Schreibtisch gegen Müllabfuhr-Wagen und informiert sich hautnah über die Restmüllentsorgung. </strong></p>
<p>Mittwoch, 07:00 Uhr Früh, in Krems-Weinzierl. Es ist Restmülltag und vor den meisten Häusern stehen die Mülltonnen bereit und warten darauf, entleert zu werden. Die Müllabfuhr kommt angefahren, die Mitarbeiter des AWA steigen vom Müllauto, packen die Mülltonnen und kippen deren Inhalt in den Laderaum des Fahrzeugs. Sie gehen konzentriert und mit großer Routine an ihre Arbeit heran, wie jede Woche. Trotzdem ist heute etwas besonders: Sie erhalten prominente Unterstützung durch Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch, der – in Arbeitskleidung und mit Kappe nicht sofort erkennbar –mitanpackt. </p>
<p>Nach der Tour und sechs Tonnen eingesammeltem Müll zieht der Stadtchef Resumée. „Die Mitarbeiter des AWA leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Erhaltung der hohen Lebensqualität in unserer Stadt“, zollt er der professionellen und anstrengenden Arbeit großen Respekt und zeigt Verständnis dafür, dass für reibungslose Abläufe die Mitarbeit der Hausbesitzer notwendig ist. „Daher starten wir nun eine Informationsoffensive, um darauf hinzuweisen, wie wichtig die ordnungsgemäße Bereitstellung der Mülltonnen ist.“ Der Gemeinderat hat in der jüngsten Sitzung die Verrechnung von verschiedenen Zusatzleistungen beschlossen, die durch die AWA-Mitarbeiter zu erbringen sind. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224011121&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 07:44:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Pflege und Schutz für gestresste Stadtbäume]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Stadtbäume erfüllen viele Funktionen. Sie sind „grüne Lunge“, Schattenspender und verschönern das Stadtbild. Sie verdienen daher Schutz und Pflege. Doch sind viele alt und daher gefährlich. Sie müssen in den nächsten Jahren entfernt und durch neue ersetzt werden. </strong></p>
<p>In Krems stehen rund 6000 Bäume auf öffentlichem Grund. Rund die Hälfte des Bestands ist über 40 Jahre alt, manche Bäume sind sogar deutlich noch älter. Gilt ein Baum in der freien Natur ab etwa 80 Jahren als „alt“, ist das maximale Lebensalter im Stadtgebiet viel niedriger. Ein Baum im urbanen Raum ist mit 55 bis 60 Jahren als „alt“ zu bezeichnen. Grund dafür sind die schwierigen Lebens-bedingungen im städtischen Raum: Hohe Belastungen durch Abgase und intensives Salzstreuen im Winter und zu geringes Raumangebot machen den Bäumen schwer zu schaffen. Maßnahmen wie eine intensive fachmännische Pflege und der Ersatz kranker und sicherheitsgefährdender Bäume ist unbedingt erforderlich. </p>
<p>„Als Grundbesitzer sind wir einerseits für die Sicherheit verantwortlich. Was die Stand- und Bruchsicherheit der Bäume anlangt, können wir daher kein Risiko eingehen. Auf der anderen Seite ist es unsere Aufgabe, an zukünftige Generationen zu denken. Wir müssen also vorausblickend agieren und rechtzeitig Ersatzpflanzungen vornehmen, damit sich auch noch unsere Kinder und Enkelkinder am Stadtgrün freuen können“, sagt Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch. </p>
<p><strong>Kastanie in Gefahr <br />
</strong>Zehn Prozent aller Kremser Stadtbäume sind Kastanien. Diese Baumart zeigt die Problematik der Stadtbäume besonders deutlich auf. Im Vergleich mit anderen Arten ist sie weniger robust. Die negativen Umwelteinflüsse und zu geringes Platzangebot setzen sie stärker unter Stress als etwa Ahornbäume. Dazu kommen Krankheiten, wie der Befall durch die Miniermotte oder die drohende Gefahr eines neuen Schädlingsbefalls, der etwa in den Niederlanden zu einem massiven Kastaniensterben geführt hat. Diese Faktoren schwächen die Kastanie zusehends, sodass sie in stark frequentierten Bereichen ein wachsendes Sicherheitsproblem darstellen. </p>
<p><strong>Aufforstung in der Au <br />
</strong>Im stadtnahen Auwald – dem beliebten Naherholungsgebiet für viele Kremserinnen und Kremser – hat die Stadt im Winter ebenfalls aus Sicherheitsgründen eine Durchforstungsaktion gestartet. Bis Ende April werden hier anstelle der entfernten Bäume neue Pflanzen gesetzt, sodass sich die Erholungssuchenden bald wieder am sprießenden Grün erfreuen können. Ersatzpflanzungen werden auch in der Allee in der Wasserhofstraße in Gneixendorf durchgeführt. Hier mussten die Pappeln aus Sicherheitsgründen weichen. Bis Ende Mai sollen sämtliche Nachpflanzungsmaßnahmen im Stadtgebiet abgeschlossen sein. </p>
<p><strong>Informationen und Aktionen rund um den „Tag des Baumes“ am 25. April <br />
</strong>Stadtbäume erfüllen wichtige Aufgaben für die Umwelt in urbanen Siedlungen – als Schattenspender, als grüne Lunge und als gestalterisches Element in Parkanlagen und in Alleen. Der „Tag des Baumes“, der am 25. April begangen wird, dient dazu, sich der Funktionen des Baumes und seiner Bedeutung für die Bewohner im urbanen Raum bewusst zu werden. Unter dem Motto „Unsere Stadtbäume“ plant daher die Stadt Krems am Dienstag, 23. April, eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema. Vertreter aus der Politik werden dabei ebenso zu Wort kommen wie Baumexperten. Um die Problematik anschaulich darstellen und Baumpflegemaßnahmen direkt demonstrieren zu können, wird diese Veranstaltung als „Lokalaugenschein“ mitten im Grünen, im Stadtpark, stattfinden. Darüber hinaus wird es bei Bedarf in einzelnen Straßenzügen und Plätzen anlassbezogene Infoveranstaltungen geben, bei denen Baumpfleger Hans-Peter Kirschner zu Fragen von Anrainern Stellung beziehen wird. </p>
<p><strong>Stadtbaum-Aktionen: Von „Grätzel“-Info über Patenschaften bis zum Baumfest <br />
</strong>• Info-Veranstaltung im Stadtpark (Bereich Springbrunnen): Dienstag, 23. April, 17:00 Uhr , Baumexperten und Vertreter der Politik erklären Problematik und informieren über die nächsten Maßnahmen. Ersatztermin bei Schlechtwetter: Montag 29. April <br />
• Grätzel-Veranstaltungen „Unsere Stadtbäume“: anlassbezogene Veranstaltungen vor Ort, mit Baumexperten Hans-Peter Kirschner <br />
• Baum-Patenschaften: Angebot an die Kremserinnen und Kremser, die Patenschaft für einen Baum zu übernehmen <br />
• Baumpflanzungen und Aufstellen von Info-Schildern im Stadtpark: Freitag, 17. Mai, 10:00 Uhr, Aktion der Arbeitsgruppe „Stadtpark“ der Zukunftskonferenz Krems in Zusammenarbeit mit der Stadt Krems <br />
• Baumfest: Freitag, 21. Juni, Details folgen </p>
<p><strong>Kremser Stadtbäume – Fakten <br />
</strong>ca. 6000 Bäume auf öffentlichem Grund <br />
4363 Bäume altersmäßig im Baumkataster erfasst </p>
<p><strong>Altersstruktur <br />
</strong>2151 Bäume (49,3 Prozent) über 40 Jahre <br />
1207 Bäume (27,7 Prozent) 15 bis 40 Jahre <br />
213 Bäume (4,9 Prozent) in Jungbaumpflege <br />
160 Baume (3,7 Prozent) unter 5 Jahre </p>
<p><strong>Die häufigsten Baumarten <br />
</strong>Ahorn (Acer) 634 (14,5 Prozent) <br />
Linde (Tilia) 527 (12,6 Prozent) <br />
Kastanie (Aesculus) 430 (9,9 Prozent) <br />
Pappel (Populus) 410 (9,4 Prozent) <br />
Scheinakazie (Robinia) 399 (9,2 Prozent) <br />
Prunus (Kirschenarten) 364 (8,3 Prozent) <br />
Föhren (Pinus) 252 (5,8 Prozent)</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224005873&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:29:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Deutsch-österreichische Künstlerfreundschaft]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>„Changing Dream Streams“: Die Ausstellung unter diesem Titel ist das Ergebnis des künstlerischen Dialogs der beiden Künstlerinnen Elisabeth Bergner und Monika Kropshofer, bei der die Flusslandschaften der Donau und des Rheins im Mittelpunkt stehen. Zu sehen sind die Arbeiten ab 6. April in der Modernen Galerie im Museum Krems. </strong></p>
<p>Elisabeth Bergner hat ihre Wurzeln in der Wachau, Monika Kropshofer lebt und arbeitet im Rheintal. Die beiden verbindet seit 13 Jahren eine künstlerische Freundschaft, die im gemeinsamen Projekt „Changing Dream Streams“ ihren Niederschlag findet. In der Modernen Galerie im Museum Krems präsentieren sie über 30 neue mittel- und großformatige Arbeiten zu Motiven aus der Wachau und dem Mittelrheintal. Die Idee zu diesem gemeinsamen Projekt hat sich in den vergangenen drei Jahren entwickelt. Das Problem der räumlichen Trennung von ca. 900 Kilometern stellte für die beiden eher ein kreatives Plus als ein Hindernis dar. Gemeinsam erkundeten sie jeweils die Heimatlandschaft der anderen. In ihren Arbeiten stellen sie exemplarisch verschiedene Aspekte der typischen Architektur und der gestalteten Landschaft dar und stellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede einander gegenüber. Die Eindrücke zu den Flusslandschaften, Kirchen, Burgern, Legenden etc. sind in den Werken fesgelalten. </p>
<p>Die Vernissage findet am Freitag, 5. April, 19:00 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis 16. Juni in der Modernen Galerie im Museum Krems, zu sehen. Museum Krems, Körnermarkt 14, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertag: 11:00-18:00 Uhr; ab Juli täglich. <a href="http://www.museumkrems.at" title="Museum Krems (neues Fenster)" target="_blank">www.museumkrems.at</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224004656&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 06:31:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[&amp;#8222;Astoria&#8220;-Gründer ausgezeichnet]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Vor über 30 Jahren gründete <acronym title="Magister">Mag</acronym>. Ferdinand Kwasnitzka gemeinsam mit Gattin Maria die Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungskanzlei Astoria. Zum Abschied in den Ruhestand verlieh ihm nun Bürgermeister Dr. Reinhard Resch eine hohe Auszeichnung der Stadt. </strong></p>
<p>Der Zubau der IMC Fachhochschule Krems bildete den feierlichen Rahmen für die Verabschiedung von <acronym title="Magister">Mag</acronym>. Ferdinand Kwasnitzka, Gründer und Geschäftsführer der Astoria Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatung Gmbh &amp; Co KG, in den wohlverdienten Ruhestand. Als Schlusspunkt einer Feierstunde, in der Rückschau über die vergangenen 30 Jahre gehalten wurde, stand für den Firmenchef eine besondere Überraschung auf dem Programm: Die Verleihung der großen Ehrennadel in Gold mit Lorbeer durch Bürgermeister <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Reinhard Resch und Wirtschaftsstadtrat Erwin Krammer. „Die Astoria Steuerberatung ist ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Dienstleistungs-unternehmen“, würdigte Resch die Verdienste des Geehrten um die Stadt Krems. „Mag. Ferdinand Kwasnitzka hat sich nicht nur als Unternehmer engagiert, sondern auch in weiteren Funktionen als Obmann des Fördervereines RIZ Krems, als Lektor an unserer Fachhochschule, als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Messe AG und als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kremser Bank“, so Resch.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=224002333&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 09:47:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[40.000 Euro für Kremser Feuerwehr]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Themen der jüngsten öffentlichen Sitzung des Kremser Gemeinderats waren neben den laufenden Transferleistungen an die Feuerwehr der Zwischenbericht zur Bewertung des städtischen Immobilienvermögens, die Verlängerung des Rollstuhl-Streifens in der Fußgängerzone, Zusatzleistungen des AWA bei der Restmüllabholung und Aktionen in der Badearena. </strong></p>
<p>Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwägen wissen die behindertengerechte Pflasterung in der Oberen Landstraße zwischen Gaheisgasse und Kirchengasse zu schätzen. Dieser Fahrstreifen wird in den kommenden Wochen um 110 Meter bis zum Täglichen Markt verlängert. Die Arbeiten werden in Zusammenhang mit der Pflasterung nach den Leitungsbaumaßnahmen in diesem Bereich durchgeführt. Die Kosten betragen 63.000 Euro. Für diese Maßnahme gab der Gemeinderat in der Sitzung vom 20. März ebenso einhellig grünes Licht wir für die Verlängerung des Vertrags mit der Teerag Asdag um ein Jahr für die laufenden Straßen- und Leitungsbauvorhaben. Geschlossene Zustimmung gab es auch für die laufende Subvention der Freiwilligen Feuerwehr in Höhe von 40.000 Euro für das laufende Jahr 2013. </p>
<p>Den Bericht von Stadtrat <acronym title="Doktor">Dr</acronym>. Wolfgang Chaloupek zum Stand der Bewertungsarbeiten des städtischen Immobilienvermögens nahmen die Gemeinderäte mehrheitlich an. Eine neue Regelung von Zusatzleistungen bei der Restmüllabholung fand ebenso Stimmenmehrheit. Dabei geht es um die Einführung einer Gebühr von 1 Euro pro Tonne und Abholung, wenn die Müllbehälter nicht – wie in der Abfallwirtschaftsverordnung festgelegt – an der Grundstücksgrenze zur Abholung bereitgestellt werden. Diese Regelung gilt ab dem zweiten Halbjahr 2013 und soll nach einem Jahr evaluiert werden. Die Änderung der Schulumlage für die Sprengelgemeinden pro Kopf und Schuljahr für das Schulzentrum fand im Gemeeinderat ebenfalls einhellige Zustimmung. </p>
<p><strong>Grünes Licht für Aktionen und Angebote in der Badearena <br />
</strong>Im laufenden Jahr setzen die Sport- und Freizeitbetriebe wieder zahlreiche Maßnahmen, um ein möglichst breites Publikum ins Hallenbad, Sommerbad und in die Sauna zu locken. Für dieses Maßnahmenpaket gab es im Gemeinderat geschlossene Zustimmung. Die Veranstaltungen reichen von Beauty- und Fitnessangeboten über Weinverkostungen, Aquafitness bis hin zu Muttertagsaktionen und vieles mehr. Am Ostersonntag und Ostermontag (31. März und 1. April) kommt übrigens der Osterhase ins Hallenbad und hält für die kleinen Gäste süße Überraschungen bereit.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=223997382&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:44:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Wasserwerk baut 3 Kilometer Leitungen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Jeder Kremser und jede Kremserin verbraucht täglich 140 Liter Trinkwasser. Das Wasserwerk der Stadt Krems sorgt mit laufenden Investitionen dafür, dass dies stets „im Handumdrehen“ zur Verfügung steht. Zahlreiche Instandhaltungsprojekte sind im heurigen Jahr vorgesehen. </strong></p>
<p>350 Meter neue Wasserhauptleitungen, Sanierung und Erneuerung von 2,8 Kilometer des Wasserrohrnetzes, 100 neue Wasserhausanschlüsse mit einer Gesamtlänge von 500 Metern, 20 neue Hydranten: Das ist die Aufgabenliste des Wasserwerks Krems für das heurige Jahr. Diese Investitionen sind notwendig, um die Versorgung der Kremser Haushalte mit dem kostbaren Nass in der hohen Qualität sicher zu stellen. Die Arbeiten finden in zahlreichen Stadtteilen statt. Derzeit werden Leitungen in der Fußgängerzone und in der Dinstlstraße saniert, demnächst werden die Projekte in Lerchenfeld fortgesetzt, die im Vorjahr begonnen haben (Hetzendorfer Gasse, Wasendorfer Straße, Egerländergasse und Schmidhüttenstraße). Weitere Maßnahmen betreffen Straßenzüge am Steindl / Langenloiser Straße, und im Stadtzentrum (Schießstattgasse, Wachtbergstiege und Kreuzbergstraße sowie Heinemannstraße, Roseggerstraße und Gartenaugasse), Klomserstraße, Steiner Kellergasse und Sandlstraße. Die Investitionen in die Instandhaltung machen rund 840.000 Euro aus, die Kosten für die neuen Leitungen betragen rund 105.000 Euro. </p>
<p><strong>22. März: Internationaler Tag des Wassers <br />
</strong>Am kommenden Freitag, 22. März, wird weltweit der „Tag des Wassers“ begangen. „Ein guter Anlass, sich die Bedeutung von Wasser als Lebensgrundlage und Lebensmittel ins Bewusstsein zu rufen, aber auch um sich die Leistungen vor Augen zu halten, die notwendig sind, um die reibungslose und qualitätsvolle Versorgung mit dem kostbaren Nass zu erbringen“, sagt Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer. Das Wasserwerk Krems fördert jedes Jahr 2,6 Millionen Kubikmeter Trinkwasser, jeden Tag verbraucht die Stadt Krems rund 8500 Kubikmeter, jeder Kremser braucht täglich 140 Liter hochwertiges Trinkwasser.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=223994342&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 08:37:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kompakte Informationen über Krems]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Krems zählt 28.453 Einwohner und 11.350 Studierende an vier Hochschulen, 1776 Betriebe, 445 Vereine, 20 Parkanlagen, 143 Ärzte, ….. Um dieses Wissen und viele andere Fakten zur Stadt Krems abzurufen, braucht es kein dickes Nachschlagewerk, der Folder „Krems in Zahlen“ fasst die interessantesten Fakten und Daten aus allen Bereichen kompakt zusammen: von der historischen Entwicklung über wirtschaftliche und politische Eckdaten bis hin zu Kultur, Soziales, Freizeit und Bildung. „Krems in Zahlen 2013“ liegt in der Bürgerservicestelle im Rathaus Krems, Obere Landstraße 4, auf. Der Folder kann auch online bestellt oder heruntergeladen werden:&nbsp;<a target="_self" title="Krems Publikationen" href="http://www.krems.at/publikationen">www.krems.at/publikationen</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=223994164&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 07:46:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Museum Krems: Sonderaktion zum Jubiläum]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Vor 550 Jahren erhielten Krems und Stein ein neues Stadtwappen. Die Original-Urkunde, die im Museum Krems ausgestellt ist, gilt als kunsthistorische Kostbarkeit. Zum Jubiläum lädt die Stadt im April mit einer speziellen Aktion zur Spurensuche ins Museum ein. </strong></p>
<p>Ein habsburgischer Bruderzwist war die Ursache dafür, dass Kaiser Friedrich III. am 1. April 1463 den Städten Krems und Stein das kaiserliche Wappen verlieh. Zwischen dem Kaiser und seinem Bruder Albrecht VI. war es einige Jahre zuvor zum Konflikt gekommen, da Albrecht nicht bloß die Regierung über das „Land ob der Enns“, sondern auch die Herrschaft über „Österreich unter der Enns“ für sich beanspruchte. Er marschierte mit militärischen Truppen in Niederösterreich und Wien ein und brachte die Bevölkerung von Wien dazu, sich gegen den Kaiser aufzulehnen. So standen im Winter 1462 nur wenige auf der Seite Friedrichs, als dieser mit seiner Familie in seiner Residenz belagert wurde. Zu den Kaisertreuen zählten die Bürger von Wiener Neustadt und Krems. Dank ihrer Unterstützung war es dem Kaiser schließlich möglich, aus der Burg zu gelangen und sich nach Wiener Neustadt zurückzuziehen. Albrecht erhielt die angestrebte Herrschaft. </p>
<p>Noch im Dezember 1462 zeigte sich Kaiser Friedrich für die Unterstützung erkenntlich. Krems und Stein wurden mit allen Rechten ausgestattet, die bisher nur den Wiener Kaufleuten vorbehalten waren. Am 1. April 1463 wurde die Urkunde über die Verleihung des kaiserlichen Wappens besiegelt Die Kremser und Steiner Bürger führten das neue Stadtwappen mit viel Stolz, zeigte es doch die tiefe Verbundenheit zum Kaiser und seine aufrichtige Dankbarkeit. Als weiteres Privileg erhielten die Kremser am 15. Juni 1463 das Münzrecht verliehen. Weiters gestattete der Kaiser die Erbauung von Häusern außerhalb der Stadtmauern zwischen Krems und Stein und das Brückenrecht. Die Holzbrücke nach Mautern war die zweitälteste im heutigen österreichischen Donauabschnitt. Als Albrecht ein Jahr später starb und sich der Kaiser wieder mit Wien aussöhnte, behielt Krems seine Privilegien weiter. </p>
<h2>Sonderaktion „2 für 1“ zum 550-Jahr-Jubiläum </h2>
<p>Das Original mit der farbenprächtigen Wappenvorlage ist heute eine kunsthistorische Kostbarkeit. Es zeigt den goldenen Doppeladler, über dessen Häuptern die Kaiserkrone schwebt, in einer eleganten Ausführung. Aussehen und Gebrauch wurden in der Urkunde detailliert festgelegt, ebenso wurde das das besondere Recht der Bürger, jährlich zu Weihnachten den Bürgermeister zu wählen, bekräftigt. Das kaiserliche Siegel am Ende der Urkunde zeigt auf der Vorderseite Friedrich III. mit Zepter und Reichsapfel auf dem Thron sitzend, auf der Rückseite auf einem Pferd reitend. </p>
<p>Aus Anlass dieses Jubiläums lädt das Museum Krems zu Beginn der neuen Museumssaison mit einer Sonderaktion ein, die Original-Urkunde mit dem kaiserlichen Siegel aus der Nähe zu betrachten. Wappen und die Urkunden aus 1463 sind gleich zu Beginn der Tour durch das Museum im Raum „Stadt Krems“ ausgestellt. Wer im April in Begleitung einer zweiten Person das Museum besucht, zahlt nur für eine Person den Eintritt. Der zweite preisgleiche oder kostengünstigere Eintritt ist gratis. Familien (zwei Erwachsene mit maximal vier Kindern) zahlen statt 10 Euro nur 5 Euro Eintritt. Vom „Kremser Senf“ zum „Kremser Schmidt“ Seit dem Vorjahr lädt das umgestaltete Museum im Dominikanerkloster zu abwechslungsreichen und kurzweiligen Einblicken in die Geschichte und in die umfangreiche Kunstsammlung der Stadt. Ein großer Teil der Sammlung ist dem großen Barockmaler als Krems, Martin Johann Schmidt, gewidmet. Unter dem Titel „Original Krems“ rückt die Sonderausstellung im Haus den „Kremser Senf“ in den Mittelpunkt. Eine weitere Sonderausstellung ist den Wachaumalern gewidmet. </p>
<ul>
    <li>Museum Krems</li>
    <li>Körnermarkt 14</li>
    <li>0 27 32&nbsp;801 567</li>
    <li>ab 31. März </li>
    <li><a href="http://www.museumkrems.at" title="Museum Krems" target="_blank">www.museumkrems.at</a></li>
</ul>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=223979607&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 09:13:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Newsticker: neues Service der Stadt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die Stadt Krems bietet ein neues Informationsservice an:&nbsp;alle Top-News der Woche erhalten&nbsp;Internet-User im sogenannten Newsticker. <a href="http://www.krems.gv.at/system/web/newsletterabo.aspx?typid=504&amp;menuonr=218454443" title="Newsticker" target="_blank">Hier zu abonnieren</a>. </p>
<p>&nbsp;</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=223944773&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 10:43:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Krems-Infos schnell zur Hand]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Smartphone-Besitzer k&ouml;nnen sich &uuml;ber ein neues Service der Stadt Krems freuen: Kostenlos erh&auml;ltliche App erm&ouml;glicht B&uuml;rgern und Touristen den schnellen Zugang zu Informationen, auch wenn sie unterwegs sind. </strong></p>
<p>Von den aktuellen Veranstaltungen und Ausstellungen &uuml;ber die wichtigsten Telefonnummern am Magistrat bis hin zu den Netzpl&auml;nen der Stadtbusse und den wichtigsten Infos zum Parken: die Handy-Applikation von&nbsp;<a href="http://info.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=222385186&amp;detailonr=223411875" title="Gem2Go" target="_blank">Gem2Go</a> bietet einen schnellen und einfachen Zugang zu den wichtigsten Informationen der Stadt. Anwender laden die App kostenfrei von einem Store auf ihr Mobiltelefon.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=223944277&amp;menuonr=218454323&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:20:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
	
</channel>
</rss>
