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<title>Krems News</title>
<description>Syndicated Krems News</description>
<link>http://www.krems.gv.at</link>
	<item>
	<title><![CDATA[Kunsteisbahn in der Ferienwoche gestürmt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220954153_kl.jpg">
		Die Kunsteisbahn Krems kann in der Ferienwoche alleine von Montag bis Donnerstag mehr als 1200 Besucher verzeichnen, davon konnten über 800 Kinder Winterspaß auf dem Eis genießen. Das sind doppelt so viele jugendliche Besucher als in „normalen“ Wochen. Grund für den „Ansturm“ ist eine Aktion von Bürgermeisterin Inge Rinke und Vizebürgermeister Dr. Reinhard Resch, bei der alle Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren in den Semesterferien freien Eintritt in die Kunsteisbahn haben.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220954153&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schulzentrum Krems: Arbeiten laufen nach Plan]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220953505_kl.jpg">
		<p><strong>Trotz frostiger Temperaturen schreiten die Bauarbeiten für das Schulzentrum zügig voran. In genau einem Jahr sollen das neue Schulgebäude und der Kindergarten fertig sein. Auch das Parkdeck soll dann eröffnet werden. </strong>
		</p>
		<p>Viel hat sich auf dem Areal der alten Sporthalle seit dem Spatenstich im Juni vergangenen Jahres getan. Die Arbeiten für das Schulzentrum laufen auf Hochtouren, noch im Februar soll der Rohbau fertig gestellt werden. Im Februar 2011 sind die Gebäude der Hauptschule, der Sonderschule und der Polytechnischen Schule bezugsfertig, ebenso werden der viergruppige Kindergarten und das Parkdeck mit 300 Stellflächen fertig gestellt sein. Auch die Kosten liegen im Plan, 26 Mio. Euro sind für das Großprojekt veranschlagt. </p>
		<p>
				<strong>Bestand des Eislaufplatzes nicht gefährdet</strong>
		</p>
		<p>Die Baumaßnahmen für die Verkehrslösung rund um das Schulzentrum werden voraussichtlich in den Sommerferien dieses Jahres durchgeführt, um den Betrieb der umliegenden Schulen nicht zu stören. Durch die Maßnahme – geplant ist ein Kreisverkehr an der Heinemannstraße – ist das Gebäude der Kunsteisbahn nicht gefährdet. Bürgermeisterin Inge Rinke: „Der Kreisverkehr wird die Kunsteisbahn in keiner Weise beeinträchtigen. Der Bestand des Eislaufplatzes kann gesichert und gleichzeitig im Bereich des Schulzentrums eine wirksame Verkehrslösung geschaffen werden.“ </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220953505&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stadtverwaltung neu vernetzt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220952306_kl.jpg">
		<p>Alle 14 Amtshäuser der Stadtverwaltung sind über ein neues leistungsstarkes Lichtwellenleiternetz verbunden. Die Ausstattung mit hochtechnologischer Infrastruktur ermöglicht eine effiziente Kommunikation und noch besseres Bürgerservice. </p>
		<p>Die NÖKOM (Niederösterreichische Telekom Service GmbH) hat alle Amtshäuser des Magistrats mit einem modernen Hochleistungs-Datennetz ausgestattet. Diese neue Einrichtung gewährleistet eine störungsfreie Datenübertragung und ausfallsichere Verbindungen zwischen allen 14 Standorten und eine hohe Qualität der Leitungen und der Übertragung. Über das Datennetz stehen die relevanten Daten an allen Standorten zeitgleich und tagesaktuell zur Verfügung. Bürgeranliegen können damit effizient und zeitsparend erledigt werden. „Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern das bestmögliche Service zu bieten“, freut sich Bürgermeisterin Inge Rinke über das neue Netzwerk. „Dazu gehört auch eine schnelle und ausfallssichere Verbindung unter den Dienststellen.“ </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220952306&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[AWA-Bilanz 2009: Abfallberg neuerlich gewachsen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<strong>Der Kremser Müllberg ist im Jahr 2009 um 2,4 Prozent gestiegen. Als wichtigste Einrichtung der Abfallwirtschaft kristallisiert sich das Altstoffsammelzentrum heraus. Mehr als ein Drittel des gesamten Müllaufkommens wird hier gesammelt.</strong>
		</p>
		<p>Jeder Kremser Bürger produzierte im vergangenen Jahr 592 Kilo Abfälle, was ein Gesamt-Müllaufkommen von 14.000 Tonnen bedeutet. Der Müllberg ist damit um 332 Tonnen (2,4 Prozent) angewachsen. Erfreulich: Die Abfälle konnten fast zur Gänze verwertet werden. Rund ein Drittel (31,6 Prozent) wurde in die Müllverbrennungsanlage Dürnrohr transportiert, Biomüll und Grünschnitt wurden der Kompostierung zugeführt (26,1 Prozent). 21,6 Prozent der Abfälle – in erster Linie Altpapier und Verpackungsabfälle – werden als Sekundärrohstoffe wieder verwertet.</p>
		<p>Den größten Anteil nimmt Restmüll mit 3652 Tonnen ein. Auf jeden Kremser entfallen 154 Kilo. Dank der 2005 eingeführten kostenlosen Rücknahmeverpflichtung von Elektroaltgeräten steigt auch in diesem Bereich die Entsorgungsmoral der Kremser seither kontinuierlich. 299 Tonnen entsorgter TV-Geräte, Kühlschränke, Bildschirme usw. bedeuten einen Anstieg um 12,3 Prozent. </p>
		<h2>Altstoffsammelzentrum: 400 Fahrzeuge täglich </h2>
		<p>Eine wichtige Stellung in der städtischen Abfallwirtschaft nimmt das Altstoffsammelzentrum <acronym title="Altstoffsammelzentrum ">(ASZ)</acronym> in der Rechten Kremszeile ein. Immer mehr Kremserinnen und Kremser nehmen von der kostenlosen Entsorgung in dieser kommunale Einrichtung Gebrauch: 400 Fahrzeuge frequentieren täglich das ASZ, mehr als ein Drittel ihres gesamten Abfalls liefern die Kremser direkt hier ab. Die Mitarbeiter des <acronym title="Altstoffsammelzentrum ">ASZ </acronym>helfen beim Abladen und richtigen Zuordnen in die verschiedenen Container. 1378 Tonnen Baurestmassen, 834 Tonnen Holzabfälle und 721 Tonnen Sperrmüll machten 2009 die größten Anteile des gesammelten Mülls aus. Darüber hinaus entsorgten die Kremser 1518 Elektrogroßgeräte, wie E-Herde, Waschmaschinen usw., über 3000 Fernsehgeräte und fast 1100 Kühlschränke im <acronym title="altstoffsammelzentrum ">ASZ </acronym>. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220947953&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Frauenbergstiege gesperrt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Wechselndes Tau- und Frostwetter haben der Frauenbergstiege hinter der Pfarrkirche Stein so stark zugesetzt, dass sie aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste. Nun wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet. Mit Beginn nächster Woche werden die Bauarbeiten in Angriff genommen. 

	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220947893&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kostenlose Führungen durch Krems]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220943996_kl.jpg">
		Am Welttag der Fremdenführer, 21. Februar, bietet der Verein der geprüften Fremdenführer Niederösterreichs („NOE Vienna Guides“) kostenlose Führungen durch die Kremser Altstadt. Die lokalen Fremdenführer präsentieren die Stadt von seiner besten Seite und geben interessante Hintergrundinfos. Die Führungen starten um 15:00 Uhr vor dem Steinertor.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220943996&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kremser feierten runde Geburtstage]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Gleich zwei „runden“ Geburtstagskindern aus Krems gab es in den vergangenen Tagen zu beglückwünschen. Elfrida Fellner und Josef Seitner feierten ihren 90. Geburtstag. Bürgermeisterin Inge Rinke überbrachte die Glückwünsche der Stadt. </p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220944096&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[FH Krems: Prof. Eva Werner ist die erste Rektorin Österreichs]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220941777_kl.jpg">
		<p>
				<strong>Die Wahl von Prof. <acronym title="fachhochschule ">(FH)</acronym> Mag. Eva Werner zur Rektorin der <acronym title="fachhochschule ">FH</acronym> Krems ist eine Besonderheit im österreichischen Bildungswesen, ist sie doch die erste Frau, die an der Spitze einer Fachhochschule steht. 200 Gäste feierten mit ihr die Inauguration in der Minoritenkirche.</strong>
		</p>
		<p>Die Bestellung Werners zur ersten Fachhochschul-Rektorin in Österreich unterstreicht erneut die Vorreiterrolle der FH Krems. „Eva Werner steht für Engagement, Professionalität, hohe Fachkompetenz und ein großes Herz. Durch ihre Zielstrebigkeit und klaren Vorstellungen in die Weiterentwicklung der FH Krems zeichnet sie sich als Führungskraft besonders aus“, unterstrich Boyer, als er ihr die goldenen Rektorkette überreichte. „<span lang="en">Think big, work hard and follow your passion:</span> Meine berufliche Passion gilt der Bildung und insbesondere der FH Krems: ihren Mitarbeitern, Studierenden und Absolventen“, betonte die frisch gebackene FH-Leiterin in ihrer Antrittsrede. </p>
		<h2>Qualität und Menschlichkeit </h2>
		<p>In ihrer neuen Funktion möchte Werner die Internationalisierung ihrer Fachhochschule weiter vorantreiben und weltweit noch mehr Anerkennung finden. Sie plant einen weiteren Qualitätsausbau, anwendungsorientierte Lehre und Forschung, Bedarfs- und Berufsorientierung der Studiengänge sowie eine Profilschärfung der Masterprogramme. Dabei bleibt die Kremser FH ihrem Credo treu: beste Ausbildung und Orientierung hin zum Menschen. „Studierende sind Persönlichkeiten, für deren Förderung und Ausbildung jeder von uns Verantwortung trägt“, so die Rektorin. </p>
		<h2>Rektorin mit Weitblick </h2>
		<p>Die studierte Anglistin und Romanistin war seit der Gründung 1994 an der Entwicklung der FH Krems maßgeblich beteiligt. Als Leiterin der Abteilung Internationalisierung sorgte sie für ein ständig wachsendes, aktives Partnerhochschulnetzwerk von über 85 internationalen Universitäten. Als Vizerektorin war sie ab 2005  für die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Studiengänge zuständig und engagierte sich als erste Bologna-Expertin für Fachhochschulen sowie im Ausschuss für Internationales der österreichischen Fachhochschulkonferenz. </p>
		<p>
				<a title="www.fh-krems.ac.at (neues fenster)" href="http://www.fh-krems.ac.at/" target="_blank">www.fh-krems.ac.at</a>
		</p>
		<p>  <em>Bildtext: Bürgermeisterin Inge Rinke, <span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, FH-Krems Geschäftsführer Heinz Boyer, Prof. (FH) Dr. Karl Ennsfellner</span><span>, Rektorin Prof. (FH) Mag. Eva Werner</span><span>, Margaritha Kindl BSc</span><span>, Mag. Friedrich Faulhammer<font face="Arial" size="2"> (Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung)</font></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">, </span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial">FH-Krems Geschäftsführerin Mag. Ulrike Prommer<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /?><o:p></o:p></span></em></p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220941777&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Startschuss für Stadtbus neu]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Mit Beginn der Semesterferien am kommenden Montag ist es soweit: Ab 1. Februar ist der Stadtbus mit dem neuen Fahrplan unterwegs. Alle Infos gibt es in einem Stadtbus-Folder und im Internet. Offene Fragen können auch über die Stadtbus-Hotline geklärt werden. </p>
		<p>Ab kommenden Montag, 1. Februar, gelten die neuen Fahrpläne des Stadtbusses und treten die neuen Regelungen für das Anrufsammeltaxi in Kraft. Die Hauptschule Stein und der Friedhof Rehberg werden nicht mehr vom Stadtbus angefahren, als Ersatz stehen auf diesen Strecken die Postbusse mit einem dichten Fahrplan zur Verfügung. Eine Sonderregelung gibt es für Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz im Gewerbepark haben: Sie können mit einer Stadtbus-Wochen-, Monats. oder Jahreskarte mit dem AST ohne Aufzahlung vom Bahnhof in den Gewerbepark <acronym title="beziehungsweise ">bzw.</acronym> zurück fahren. </p>
		<p>Einen Überblick über das neue Stadtbus-Netz mit allen Fahrplänen und ergänzenden Informationen zu den regionalen Bussen bietet der Folder „Stadtbus Neu“, der in den Verkaufsstellen der Stadtbus-Tickets aufliegt und der Februarausgabe des Stadtjournals beigelegt ist (Erscheinung am 3. Februar). Alle Infos zu Stadtbus und Anrufsammeltaxi können auch im Internet abgerufen werden: <a title="Stadtbus Krems" href="http://www.krems.at/stadtbus" target="_blank">www.krems.at/stadtbus</a>. Auskunft erhalten die Kremserinnen und Kremser auch über die telefonische Stadtbus-Hotline: 0 27 32 / 83 144-30 (von Montag bis Freitag, 08:00-12:00 Uhr). </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220941543&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Lehrstellenbörse: 50 neue Arbeitsplätze für die Jugend]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220940090_kl.jpg">
		Mehr als 200 Haupt- und Polyschülerinnen und -schüler aus dem Raum Krems nahmen die Gelegenheit wahr, sich im Vorfeld der Lehrstellenbörse über  die angebotenen Lehrberufe zu informieren. Nach der Präsentation der Kremser Leitbetriebe nahmen die Jugendlichen die Gelegenheit wahr, sich bei den Personalchefs über Chancen, Karriere usw. zu erkundigen und sich so für ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten. 
Am Donnerstag, 11. Februar, findet um 14.30 findet in der Kremser Bank die Lehrstellenbörse statt. 50 Lehrstellen warten darauf, besetzt zu werden. Vorstellungsgespräche und Schnuppertage können vereinbart werden. Die Personalmanager der Betriebe stehen für sämtliche Informationen zur Verfügung.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220940090&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Österreichs Städte fordern gerechten Finanzausgleich]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>In allen Tagesordnungspunkten einig waren sich die Mandatare in der gestrigen öffentlichen Gemeinderatssitzung. Die laufenden Transferzahlungen an die Feuerwehr, der Kauf eines neuen Traktors und die Ergänzung der Statuten des Gestaltungsbeirats wurden einstimmig beschlossen. </p>
		<p>Eine faire Mittelaufteilung durch einen aufgabenorientierten Finanzausgleich, um so die vielfältigen zentralörtlichen Leistungen der Städte abzugelten, so lautet die Forderung Österreichs Städte an Bund und Länder. Die Stadt Krems schließt sich der entsprechenden Resolution an – sämtliche Mandatare stimmten in der jüngsten Gemeinderatsitzung für diesen Antrag. Die laufenden Transferzahlungen an die Freiwillige Feuerwehr in Höhe von 57.600 Euro sowie der Ankauf eines neuen Kommunaltraktors um 102.400 Euro für den Winterdienst und die Instandhaltung der Güterwege wurden ebenfalls einstimmig beschlossen. </p>
		<p>Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung betraf die Ergänzung der neuen Statutuen des Gestaltungsbeirats. Bauherrn haben ab sofort die Möglichkeit, ihr Projekt unabhängig vom Auswahlverfahren dem Gestaltungsbeirat vorzulegen, wenn sie die Kosten für die Begutachtung tragen. Auch dieser Beschluss fiel einstimmig. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220940086&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Vier-Tages-Ausflug nach Beaune]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Seit 37 Jahren ist Krems mit der Stadt Beaune im französischen Burgund freundschaftlich verbunden. Eine gute Gelegenheit, die Stadt und die Region kennenzulernen, bietet sich interessierten Kremserinnen und Kremsern Anfang Juni. Die Stadt organisiert in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Krems von 3. bis 6. Juni eine viertägige Busreise in die französische Weinstadt. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Stadtführung, eine Besichtigung des städtischen Weinmuseums und des Weinkellers inklusive Weinverkostung sowie ein Abstecher nach Dijon. Christine Pastré-Bauer, die an der <acronym title="Volkshochschule ">VHS</acronym> Krems Französisch unterrichtet, wird als Reiseleiterin fungieren. </p>
		<p>Interessierte werden gebeten, sich bis spätestens 13. Februar für die Reise anzumelden. Nähere Informationen und Anmeldung: Raiffeisen-Reisebüro, Täglicher Markt 2, Telefon 0 27 32 / 82 063, <a title="Raiffeisen-Reisen " href="mailto:krems@raiffeisen-reisen.at" target="_blank">krems@raiffeisen-reisen.at</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220936112&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Bestattung unter neuer Leitung]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220933420_kl.jpg">
		Ingrid Walzer ist die neue Leiterin der städtischen Bestattung. 1989 erwarb sie die Konzession für das Bestattergewerbe ab und hat seit über 20 Jahren in einem Bestattungsunternehmen mitgearbeitet. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit absolvierte sie eine mehrjährige Ausbildung für Trauerbegleitung und Mediationsleiterin für Hinterbliebene und leitet in ihrer Freizeit Trauerseminare. Ingrid Walzer ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220933420&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Großeinsatz für Winterdienst]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220929250_kl.jpg">
		<p>Die heftigen Schneefälle von gestern bedeuteten Großeinsatz für den städtischen Winterdienst. Den ganzen Tag über sowie in den Abend- und Nachtstunden waren 31 Mann mit fünf LKWs, zwei Traktoren, Schneepflügen und Streugeräten unterwegs, um die öffentlichen Straßen und Wege zu räumen und zu streuen. Die Bilanz nach dem 24 Stunden Einsatz: 20 Tonnen Streusalz und rund 50 Tonnen Riesel. </p>
		<p>Im heurigen Winter wurden bisher rund 380 Tonnen Streusalz und 250 Tonnen Splitt gestreut. Der Verbrauch übersteigt damit jetzt schon einen Durchschnittswinter mit rund 300 Tonnen Salz und 200 Tonnen Splitt. Die Schneeräumung im Stadtgebiet erfolgt nach einem ausgefeilten Einsatzplan, der unterschiedliche Faktoren wie Vekehrsdichte, Erreichbarkeit von öffentlichen Einrichtungen und Buslinien etc. berücksichtigt. insgesamt sind 190 Straßenkilometer zu betreuen. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220929250&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stadtbus neu ab 1. Februar]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220928599_kl.jpg">
		<p>Eine neue Altstadtlinie, teilweise gestraffte Routenführungen, ein besseres Zusammenspiel mit den regionalen Buslinien und die Neuausrichtung des Anrufsammeltaxis: Das sind die Eckpunkte des neuen Stadtbusses, der ab 1. Februar in Krems unterwegs ist. </p>
		<p>Die Linie 1 in Richtung Stein fährt ab 1. Februar im 60-Minuten-Takt bis zum Schürerplatz. Bei der Rückfahrt in Richtung Bahnhof fährt der Bus über die Schiffstation, die Kunstmeile, Kasernstraße (umgekehrte Einbahn ab 1. Februar) und Stadtgraben in die Altstadt und hält auf dem Pfarrplatz und dem Hohen Markt. Die Linie 2 in Richtung Mitterau weist eine neue Streckenführung auf und wird wie bisher im Halbstunden-Takt geführt. Der Gewerbepark ist wegen schwacher Frequenz aus der Streckenführung ausgenommen, dafür führt der Stadtbus in die dicht bewohnte St.-Paulgasse und ins Bühlcenter. Die Stadtbuslinie 3 in Richtung Lerchenfeld fährt wie bisher im 30-Minuten-Takt, die Streckenführung ändert sich nicht. Neu ist die Zusammenlegung der bisherigen Linien 4 und 5 zur neuen Linie 4 Rehberg – Turnerberg. Sie fährt im Stunden-Takt ins Kremstal bis zur Mühlhofsiedlung und bei der Rückfahrt zum Bahnhof über den Turnerberg. (siehe Netzplan). </p>
		<p>
				<strong>Zusammenspiel Stadtbus – ÖBB-Postbus <br /></strong>Auf den Strecken in Richtung Rehberger Friedhof und Hauptschule Stein steht den Fahrgästen mit dem ÖBB-Postbus ein attraktives Busangebot zur Verfügung. Tickets für den Stadtbus gelten innerhalb des Stadtgebiets auch in den Postbussen und umgekehrt. Das Anrufsammeltaxi (AST) vekehrt außerhalb der Stadtbus-Zeiten an Sonn- und Feiertagen sowie in den Abendstunden (Montag – Mittwoch bis 00:20 Uhr bzw. Donnerstag – Samstag bis 03:20 Uhr) im 30-Minuten-Takt gegen telefonische Voranmeldung mindestens 30 Minuten vor Abfahrt. </p>
		<p>Wenn der Anfangs- und / oder Zielort einer AST-Fahrt außerhalb der regulär befahrenen Stadtbus-Linien liegt, steht das AST auch während der Betriebszeiten des Stadtbusses zur Verfügung. Der AST-Vekehr ist in sieben Zonen eingeteilt. Der Tarif pro Zone beträgt 2,50 Euro. </p>
		<p>
				<strong>Gewerbepark: Mit dem AST in den Gewerbepark</strong>
				<br />Eine Sonderregelung gibt es für Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz im Gewerbepark haben: Sie können mit einer Stadtbus-Wochen-, Monats. oder Jahreskarte mit dem AST ohne Aufzahlung vom Bahnhof in den Gewerbepark bzw. zurück fahren. Voraussetzung ist eine Bestätigung des Arbeitgebers und ein Vermerk auf der Fahrkarte. Menschen mit einer mindestens 50-prozentigen Behinderung erhalten mit dem Behindertenausweis des Bundessozialamtes ebenfalls eine Ermäßigung. Einen Vorteil gibt es auch für Gruppen: Mehrere Personen mit der gleichen Ein- und Ausstiegsstelle zahlen den AST-Tarif nur ein einziges Mal. Diese Regelung hat zur Folge, dass die Kosten etwa für Gruppen von Jugendlichen, die mit dem AST ins Stadtzentrum fahren, gering bleiben. </p>
		<p>
				<strong>Stadtbus neu <br />Tickets</strong> für den Stadtbus gelten innerhalb des Stadtgebiets auch für die Postbusse und umgekehrt <br /><strong>Info-Hotline:</strong> Telefon 0 27 32 / 83 144-30 <br /><strong>AST:</strong> Telefon 0 27 32 / 81 082 <br /><strong>Mehr Information: Info-Folder</strong> als Beilage in der Februar-Ausgabe des Stadtjournals und in den Vorverkaufsstellen; <a title="Stadtbus Neu" href="http://www.krems.at/Stadtbus" target="_blank">www.krems.at/Stadtbus</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220928599&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Glückwünsche für das junge Jahr 2010]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220923908_kl.jpg">
		<p>
				<strong>Rauchfangkehrer bringen Glück, so der volkstümliche Glaube. Bürgermeisterin Inge Rinke freute sich über den Besuch der „schwarzen Männer“, die ihr alles Gute für 2010 wünschten.</strong>
		</p>
		<p>Früher war es ein großes Unglück, wenn der Kamin verstopft war. Der Rauchfangkehrer brachte also das „Glück“ ins Haus zurück. Auch heute gelten Rauchfangkehrer als Glücksbringer für das neue Jahr. Um Bürgermeisterin Inge Rinke ein glückliches 2010 zu bescheren, statteten ihr Rauchfangkehrermeister Hubert Reder und seine Mitarbeiter einen Besuch ab. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220923908&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kasernstraße: Neuer Verlauf der Einbahn]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Die Einbahn in der Kasernstraße wird in einem Teilstück wegen der Routenführung der neuen Stadtbus-Linie 1 in Richtung Stein umgedreht: Ab kommenden Montag, 25. Jänner, wird die Fahrtrichtung in der Kasernstraße ab Höhe Haus Nr. 54 bis zur Kreuzung mit der Kaiser-Friedrich-Straße geändert. Die Einbahn verläuft in diesem Bereich nun stadteinwärts, während der anschließende Teil bis zum Südtiroler Platz wie bisher in die Gegenrichtung als Einbahn geführt wird. Das westlichste Stück zwischen Haus Nr. 54 (Weinprüfstelle) und der Einmündung in die Undstraße ist in beiden Fahrtrichtungen befahrbar. 

	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220924063&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Volksschüler üben &#8222;En garde&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220923242_kl.jpg">
		<p>Die Schüler der dritten und vierten Klassen der Volksschule Lerchenfeld fiebern den kommenden Donnerstagen entgegen. Da steht nämlich „Fechten“ auf dem Stundenplan. In zehn Trainingseinheiten können die Kinder in diese Sportart „hineinschnuppern“. Das Angebot ist kostenlos. Die Ausrüstung wird von der Fechtunion zur Verfügung gestellt. </p>
		<p>Das Fechttraining wird von Josef Poscharnig, Obmann des Vereins Kremser Sport, persönlich durchgeführt. Jede der vier Klassen erhält zehn Trainingseinheiten. Bürgermeisterin Inge Rinke, Vizebürgermeister Dr. Reinhard Resch und Stadträtin <acronym title="Doktor ">Dr.</acronym> Elisabeth Heinzel-Schiel überzeugten sich beim Besuch des Trainings von der Begeisterung der Kids. „Sport und Bewegung sind so wichtig für unsere Kinder. Daher ist es uns sehr wichtig, die Kremser Sportvereine in die Schulen zu bringen, damit die Kinder verschiedene Sportarten kennen lernen und ausprobieren können“, betont die Stadtchefin. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220923242&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stadtbus neu: Alle Infos im Internet]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220877950_kl.jpg">
		<p><strong>Am 1. Februar tritt das neue Stadtbus-Konzept in Kraft. Stadtbus-Kunden können sich über alle Neuerungen jetzt schon online auf der Stadthomepage informieren. Für alle noch offenen Fragen ist eine Stadtbus-Hotline eingerichtet.</strong>
		</p>
		<p>Wie ändert sich die Routenführung des Stadtbusses? Wie sieht die Zonenregelung beim Anrufsammeltaxi aus und in welchen Bereichen ist es sinnvoll, auf den ÖBB-Postbus umzusteigen? Antworten auf diese Fragen, alle neuen Linienpläne, Fahrtzeiten und Infos über das neue Anrufsammeltaxi finden Interessierte hier: <a title="StadtBUS Krems" href="http://www.krems.gv.at/stadtbus?menuonr=218454690">www.krems.gv.at/stadtbus</a></p>
		<p>Den Folder mit allen Infos zum neuen Stadtbus zum Download: <a title="stadtbusFolder " href="http://www.krems.gv.at/gemeindeamt/download/220918306_1.pdf" target="_blank"><img alt="Datei herunterladen: PDF" src="http://www.krems.gv.at/system/web/images/pdf.gif" />Stadtbus-Folder</a>  </p>
		<p>Als weiteres Kundenservice hat die Stadt eine telefonische Hotline eingerichtet: Diese ist von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr unter 0 27 32 / 83 144 30 erreichbar. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220877950&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Eiserne Hochzeit im Hause Winter]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220911179_kl.jpg">
		<p>Seit 65 Jahren halten Franziska und Franz Winter „eisern“ zusammen. Daher konnten Verwandte und Freunde nun anlässlich des 65. Hochzeitstags zum seltenen Jubiläum der Eisernen Hochzeit gratulieren. Bürgermeisterin Inge Rinke überbrachte dem lebensfrohen Ehepaar die Glückwünsche der Stadt und gratulierte gleichzeitig Franziska Winter, die am Hochzeitstag, dem 13. Jänner, auch ihren 87. Geburtstag feierte. </p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220911179&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Badespaß bei Kerzenschein]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Die Badearena Krems lädt am Freitag, 22. Jänner, die Nachtschwärmer unter den Wasserratten wieder zum Candlelight-Schwimmen in entspannender Atmosphäre. Von 20:00 bis 22:00 Uhr können die Badegäste bei Kerzenschein und sanfter Musik dem Bade- und Saunavergnügen frönen. Auch die nächsten Termine stehen bereits fest: 26. Februar und 19. März.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220907734&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schneeräumung auf Gehsteigen ]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die Eigentümer von Grundstücken im Ortsgebiet, ausgenommen Eigentümer von unverbauten land- und forstwirtschaftlichen Liegenschaften, sind verpflichtet, Gehsteige entlang ihrer gesamten Liegenschaft zwischen 06:00 und 22:00 Uhr zu räumen und bei Schnee und Glatteis zu bestreuen. Ist kein Gehsteig vorhanden, ist der Straßenrand in einer Breite von einem Meter zu säubern (auch in Fußgängerzonen und Wohnstraßen). Diese Verpflichtung gilt auch für Eigentümer von Verkaufshütten. Die Hauseigentümer müssen auch daür sorgen, dass Schneewechten und Eisbildungen von den Dächern entfernt werden. Im Hinblick auf die Umweltschäden, die durch die Verwendung von Auftausalzen verursacht werden, empfiehlt die Behörde stattdessen die Verwendung anderer geeigneter Streumittel, wie Asche, Streusand oder chlorid- und säurefreie Auftaumittel. </p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220828933&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kremser feiert 95. Geburtstag]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220898082_kl.jpg">
		Karl Waldbauer aus Krems-Stein wurde dieser Tage 95 Jahre alt. Unter die zahlreichen Gratulanten reihte sich Bürgermeisterin Inge Rinke, die die Glückwünsche der Stadt überbrachte.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220898082&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Lerchenfelder feiert 90er]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220898488_kl.jpg">
		Im Beisein von Bürgermeisterin Inge Rinke feierte Leopold Stöger seinen 90. Geburtstag. Der am Dreikönigstag 1920 Geborene freute sich gemeinsam mit seiner Gattin über die Glückwünsche der Stadtchefin.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220898488&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Ende des &#8222;Kreidezeitalters&#8220; in Kremser Hauptschulen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220894287_kl.jpg">
		<p>
				<strong>Als „Schultafeln des dritten Jahrtausends“ werden die so genannten „<span lang="en">Active Boards</span>“ bezeichnet. In Krems sind die Hauptschulen Stein und Mitterweg bereits mit den elektronischen Tafeln ausgestattet.</strong>
		</p>
		<p>Statt der Tafelkreide greifen die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen an der Hauptschule Stein zum „Stick“, wählen damit ein „Werkzeug“ aus der Taskleiste aus und legen los. Ob es darum geht, in Schönschrift seinen Namen zu schreiben, ein Rechenbeispiel zu übern oder mit virtuellem Zirkel eine geometrische Figur zu zeichnen: Am „Active Board“ erfüllen die Kids diese Aufgaben mit großem Eifer. Fast spielerisch erarbeiten sie auf diese Weise unter Aufsicht ihrer Lehrer die verschiedensten Lehrinhalte und machen sich gleichzeitig mit den modernen Kommunikationstechniken vertraut. Die elektronischen Tafeln sind an den Schulserver und ans Internet angeschlossen. Spezielle Komponenten und Module sorgen für einen lebendigen modernen Unterricht, in den die Schüler aktiv miteinbezogen werden. </p>
		<p>Ein <span lang="en">Active Board </span>samt Ausstattung mit Beamer kostet 6000 Euro. Fünf Klassen an der HS Stein und an der HS Mitterweg wurden bisher mit diesen Multimedia-Geräten ausgestattet. Im neuen Schulzentrum, das im Sommersemester 2011 seinen Betrieb aufnehmen wird, werden alle Hauptschüler mit den „Aktiv-Tafeln“ arbeiten. Eine Investition, die sich laut Stadträtin Dr. Elisabeth Heinzel-Schiel bezahlt macht: „Im Zeitalter von Internet und modernen Medientechnologien ist es wichtig, die Schülerinnen möglichst früh mit Multimedia-Geräten vertraut zu machen.“ </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220894287&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Heizkostenzuschuss beantragen!]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Auch diesen Winter können bedürftige Bürgerinnen und Bürger einen Zuschuss für Brennmaterial beantragen. KremserInnen, die von der Landesförderung ausgeschlossen sind, können beim Sozialamt bis 5. Februar um einen Heizkostenzuschuss der Stadt ansuchen.</strong>
		</p>
		<p>Anspruch auf die einmalige Brennmaterialbeihilfe des Landes für den Winter 2009/2010 haben jene NÖ Bürger, deren Einkommen den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz (783,99 Euro für Alleinstehende bzw. 1175,45 Euro für Ehepaare und Lebensgemeinschaften) nicht übersteigt, sowie Bezieher von Arbeitslosengeld, Notstandshilfe oder Kinderbetreuungsgeld, wenn das Familieneinkommen den entsprechenden Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt. </p>
		<p>Der Zuschuss des Landes beträgt 130 Euro. Kremser Bürgerinnen und Bürger, die von der Landesförderung ausgeschlossen sind, deren monatliches Gesamteinkommen nach Abzug der Wohnungsmiete geringer als der jeweilige Ausgleichszulagenrichtsatz ist, können die städtische Beihilfe in Höhe von 100 Euro beantragen. Ausgenommen sind Bürger mit Anspruch auf Kindesunterhalt, Studienbeihilfe und Stipendien. </p>
		<p>Das Sozialamt der Stadt Krems nimmt die Anträge sowohl für die Landesförderung als auch für den städtischen Zuschuss entgegen: Rathaus Krems, Obere Landstraße 4, Zimmer 46, 8-11.30 Uhr. Achtung: Die Beihilfe der Stadt kann nur bis Freitag, 5. Februar, beantragt werden. Die Frist für die Ansuchen um Landesförderung läuft bis 30. April. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220895154&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Mehr als 820.000 Besucher auf krems.gv.at]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die Jahresbilanz 2009 zeigt die Beliebtheit der Krems-Website: Insgesamt klickten sich im vergangenen Jahr 820.300 Internet-User durch das Online-Angebot der Stadt. Wurden bereits im ersten Halbjahr 2009 ca. 406.000 Besucher verzeichnet, so konnten die Zugriffszahlen in der zweiten Jahreshälfte noch weiter ausgebaut werden. Durchschnittlich verweilen die Internet-Surfer 4 Minuten und 40 Sekunden auf der Stadtwebsite. Täglich kann krems.gv.at durchschnittlich 2250 Besucher verzeichnen. Über 86.000 User surften allein im November auf der Stadtwebsite.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220894404&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schönster Stand im Land]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220894358_kl.jpg">
		<p>Begleitend zur Ausstellung „Concerning Hunting“ von Mark Dion veranstaltet die Kunsthalle Krems eine Fotojagd auf flickr.com. Alle Hobbyfotografen und Jagdbegeisterten können ein Foto der schönsten, skurrilsten oder interessantesten Hochstände per E-Mail an fotojagd@kunsthalle.at senden. </p>
		<p>Unter dem Motto „Wer hat den schönsten Stand im Land?“ werden die Fotos auf flickr.com bewertet. Das Foto mit den meisten positiven Bewertungen gewinnt. Als Hauptpreis wartet eine Übernachtung für zwei Personen im Steigenberger Avance Hotel Krems. Alle eingesandten Bilder gibt es auf <a title="Flickr.com " href="http://www.flickr.com/photos/kunsthalle_krems/" target="_blank">www.flickr.com/photos/kunsthalle_krems/</a> zu sehen. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220894358&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Sternsinger zu Gast im Rathaus]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220895257_kl.jpg">
		Den Abschluss der diesjährigen Dreikönigsaktion in der Stadtpfarre St. Veit bildete der Besuch der Sternsinger im Rathaus. Bürgermeisterin Inge Rinke und Vizebürgermeister Mag. Wolfgang Derler empfingen Kaspar, Melchior und Balthasar traditionell in den Amtsräumen und überreichten ihnen eine Spende. Sie lobten den Einsatz der Kinder für die in Armut lebenden Menschen.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220895257&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Altes Schulgebäude wie neu]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220886263_kl.jpg">
		<p>Die Hauptfassade des Schulgebäudes am Hafnerplatz strahlt wieder. Nach der Außenrenovierung sind die Volksschule und das Haus der Musik nun rundum erneuert. Beinahe zumindest. Die restlichen Fassadenflächen und die Innenhofgestaltung folgen im nächsten Jahr. </p>
		<p>Bereits im Herbst 2008 wurde die neue Musikschule als „Haus der Musik“ am Hafnerplatz eröffnet. Helle, großzügige Räumlichkeiten, Konzertsäle, modern ausgestattete Probe- und Kammermusikräume, ein Tonstudio und eine Bibliothek machen die Musikschule zu einem neuen kreativen und musikalischen Zentrum in Krems. Nicht nur Schüler und Lehrer finden auf den insgesamt 1200 Quadratmetern Platz für Musik und Tanz, auch Kremser Vereine können sich in den Räumlichkeiten musikalisch betätigen. </p>
		<p>Mit der Renovierung der Volksschule Hafnerplatz setzte die Stadt ebenfalls ein Zeichen für den hohen Stellenwert von Bildung in Krems. Bauliche Maßnahmen wie die Erneuerung des Daches, die Installation einer neuen Heizung und die Sanierung der Innenräume standen ebenso auf dem Programm wie die Einführung eines neuen Modells der schulischen Tagesbetreuung. Mit der Renovierung der Fassade zeigen die Volksschule und das Haus der Musik nun auch nach außen ihr neues Gesicht. </p>
		<p>Das historische Schulgebäude stammt aus dem Jahr 1873 und wurde zunächst als Mädchen-Volks- und Bürgerschule genutzt. Die aktuellen Umbau- und Renovierungsarbeiten wurden von der städtischen Immobiliengesellschaft KIG durchgeführt. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220886263&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Buddha in Krems?]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220884013_kl.jpg">
		<p>Zahlreiche Historiker beschäftigen sich mit der Geschichte eines der berühmtesten Kremser Baujuwele, der Gozzoburg. Der Leitartikel der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Das Waldviertel“ zeigt sogar die Spuren Buddhas in den Fresken des Gebäudes auf. Die Autorin Gertrude Blaschitz bringt die Fresken in Zusammenhang mit der Legende „Barlaam und Josaphat“, die die Lebensgeschichte Buddhas erzählt. Der Text gelangte von Indien nach Palästina und erfuhr Adaptierungen durch Judentum, Islam und Christentum. Um 1270 bis 1273 dürfte der reiche Bürger Gozzo die Ausgestaltung des Freskenraumes in Auftrag gegeben haben. Die Fresken erzählen also die ruhmreiche Geschichte Buddhas bzw. Josaphats als Spiegelbild der Biographie des Böhmenkönigs Ottokars <acronym title="Zweiten ">II.</acronym> P&#345;emysl. Diese Verherrlichung Ottokars wurde mit den Habsburgern obsolet, und die Freskenkomposition wurde neu interpretiert. </p>
		<p>Die Ausgabe 4/2009 der Zeitschrift „Das Waldviertel“ kann über die Bezugsadresse 3580 Horn, Postfach 1, unter der Nummer 0 29 82/39 91 (<acronym title="Doktor ">Dr.</acronym> Erich Rabl, ab 15:00 Uhr) oder per E-Mail (<a href="mailto:e.rabl@aon.at">e.rabl@aon.at</a>) bezogen werden und kostet 8 Euro. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220884013&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Drei &#8222;runde&#8220; Geburtstagskinder im Seniorenwohnheim]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220880593_kl.jpg">
		Gleich drei glücklichen Jubilarinnen konnte Bürgermeisterin Inge Rinke im Senecura-Seniorenwohnheim Brunnkirchen ihre Aufwartung machen. Maria Ernst feierte ihren 100. Geburtstag. Ein Anlass, der mit Tochter, Enkel und Urenkelkindern sowie den Betreuerinnen im Heim gebührend gefeiert wurde. Rosa Cermak feierte ihren 95. Geburtstag. Das jüngste Geburtstagskind mit 90 Jahren war Johanna Müller. Allen drei Damen brachten die Geburtstagsgäste ein Ständchen.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220880593&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[3000 Euro für Kremser Sport-Jugend]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220873537_kl.jpg">
		Im August dieses Jahres luden die Stadt Krems und der Verein Kremser Sport zum ersten „Ball des Kremser Sports“. Nicht nur das Image der rund 60 Kremser Sportvereine wurde durch diese Veranstaltung aufgewertet, einen direkten Profit ziehen nun jene Vereine, die sich besonders durch die Förderung des sportlichen Nachwuchses auszeichnen. Bürgermeisterin Inge Rinke, Vizebürgermeister <acronym title="Doktor ">Dr.</acronym> Reinhard Resch, Josef Poscharnig, Obmann des Vereins Kremser Sport, überreichten in Form eines symbolischen Schecks 3000 Euro an den Judo Klub Krems, den Judo Raika Krems, die Union Sportakrobatik Krems, den Union Schwimmverein Krems, den Kremser Eislaufverein und den SV Raika Rehberg.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220873537&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kremserin feiert 90.Geburtstag]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220871725_kl.jpg">
		Ein „rundes Geburtstagskind“ gab es im Senecura Seniorenwohnheim Thorwesten zu feiern. Angela Macho feierte ihren 90. Geburtstag. Als prominente Gratulantin stellte sich Bürgermeisterin Inge Rinke mit den Glückwünschen der Stadt ein.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220871725&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schritt für Schritt ein neues Wachauerlebnis ]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p><strong>Ab 2010 wird die gesamte Wachau touristisch neu organisiert. Ziel des Konzepts "Wachau2010plus" ist es, die vielen Sehenswürdigkeiten der Region zu heben, zu verbinden, gemeinsam zu bewerben und so eine längere Verweildauer der Gäste und eine Saisonverlängerung zu erreichen. Mit Saisonbeginn 2011 wird dem Gast durch attraktive Angebote, klare Routenführungen und ein öffentliches Verkehrsnetz ein völlig neues Wachauerlebnis ermöglicht. </strong>
		</p>
		<p>Der Wachaugast kann sich in Zukunft an sieben „Themen“ orientieren: Donau, Natur, Kultur, Geschichte, Wein, Früchte und G’schichteln. Diese Bereiche werden ab der Saison 2011 durch vier Routen verbunden. Der „Wunder Weg Wachau“ verbindet die international bekannten Highlights. Auf dem „Wonne Weg Wachau“ stehen der kulinarische und der Natur-Genuss im Zentrum. Der „Weite Weg Wachau“ beschäftigt sich mit der kultur- und kunsthistorischen Vergangenheit, während im „Wilden Weg Wachau“ der zeitgenössische Aspekt zum Tragen kommt. Innerhalb der Routen verweisen die touristischen Ziele und Themen aufeinander. Bereits 2010 wird der Welterbesteig Wachau eröffnet. Dieses groß angelegte Wanderprojekt verbindet die schönsten Wanderwege zu einem die gesamte Wachau umspannenden Rundweg. Auf die Sonderstellung der Wachau als Weltkulturerbe-Region wird bei der gesamten Neurorientierung hingewiesen. </p>
		<p>Zur besseren Orientierung dient Touristen in Zukunft ein Leitsystem mit neuem Wachau-Design, das die gesamte Beschilderung in der Wachau miteinbezieht. Darüber hinaus arbeitet das Land NÖ an einem neuen Verkehrskonzept mit Schwerpunkt öffentlicher Verkehr. Die Erhaltung der Wachaubahn wie die verkehrstechnische Erschließung des Südufers, des Jauerlings und des Dunkelsteinerwaldes sind dabei von zentraler Bedeutung. </p>
		<p>Das Projekt Wachau 2010plus wird von der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH vermarktet und beworben. Vorsitzende Mag. Barbara Schwarz sieht im neuen Konzept „die einmalige Chance, die Wachau von einem Pflichttermin für Tagesausflügler zu einer touristischen Vorzeigeregion in Österreich weiterzuentwickeln. Dafür bedarf es allerdings des Einsatzes aller Gemeinden und Tourismusbetrieben in der Wachau“. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220872313&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Vier-Tages-Ausflug in französische Partnerstadt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Seit 37 Jahren ist Krems mit der Stadt <span lang="fr">Beaune</span> freundschaftlich verbunden. Eine gute Gelegenheit, die Stadt und die Region Burgund kennenzulernen, bietet sich Anfang Juni. Die Stadt organisiert in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Krems von 3. bis 6. Juni eine viertägige Busreise in die französische Weinstadt. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Stadtführung, eine Besichtigung des städtischen Weinmuseums und des Weinkellers inklusive Weinverkostung sowie ein Abstecher nach Dijon. Christine Pastré-Bauer, die an der Volkshochschule Krems Französisch unterrichtet, wird als Reiseleiterin fungieren.</p>
		<p>Interessierte werden gebeten, sich bis spätestens 13. Februar für die Reise anzumelden. Nähere Informationen und Anmeldung: Raiffeisen-Reisebüro, Täglicher Markt 2, Telefon 0 27 32 / 82 0 63, <a title="krems@raiffeisen-reisen.at " href="mailto:krems@raiffeisen-reisen.at" target="_blank">krems@raiffeisen-reisen.at</a>. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220872025&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[25 Jahre im Dienste der Stadt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220868273_kl.jpg">
		Zum 25. Dienstjubiläum lud Bürgermeisterin Inge Rinke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Magistrats in ihre Amtsräume und bedankte sich bei ihnen für ihr hohes berufliches Engagement für die Stadt Krems. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch in Zukunft ihre Tätigkeit am Magistrat nicht nur mit voller Motivation sondern vor allem mit viel Freude ausüben“, so Bürgermeisterin Rinke.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220868273&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[&#8222;Stadtbus neu&#8220; nun fix]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Beim letzten Zusammentreffen vor dem Jahreswechsel einigte sich der Kremser Gemeinderat mehrheitlich auf das Konzept „Stadtbus neu“, das auf eine effizientere Linienführung abzielt. Auf den Strecken, die vom Stadtbus nicht mehr abgedeckt werden, stehen den Kremserinnen und Kremsern Postbus oder Anrufsammeltaxi zur Verfügung. </p>
		<p>Auf Basis einer Kundenbefragung erstellte eine Projektgruppe in parteiübergreifender Zusammenarbeit das Konzept „Stadtbus neu“, dem der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2009 mehrheitlich zustimmte. Eine effizientere Linienführung sowie die Vermeidung von Zweigleisigkeiten mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sollen jährliche Einsparungen von 400.000 Euro erzielen und damit auch zur Sanierung des Kremser Stadtbudgets beitragen. </p>
		<p>
				<strong>Neue Stadtbus-Linienführung ab Februar 2010</strong>
		</p>
		<p>Die Linie 1 in Richtung Stein führt ab 1. Februar im 60-Minuten-Takt bis zum Schürerplatz. Bei der Rückfahrt in Richtung Bahnhof fährt der Bus über die Schiffstation, die Kunstmeile, Kasernstraße und Stadtgraben in die Altstadt und hält auf dem Pfarrplatz und dem Hohen Markt. Die Linie 2 in Richtung Mitterau weist eine neue Streckenführung auf und wird wie bisher im Halbstunden-Takt geführt. Der Gewerbepark ist wegen schwacher Frequenz aus der Streckenführung ausgenommen, dafür führt der Stadtbus in die dicht bewohnte St.-Paulgasse und ins Bühlcenter. Die Stadtbuslinie 3 fährt wie bisher im 30-Minuten-Takt, die Streckenführung ändert sich nicht. Neu ist die Zusammenlegung der bisherigen Linien 4 und 5 zur neuen Linie 4 Rehberg-Turnerberg. Sie führt im Stunden-Takt ins Kremstal bis zur Mühlhofsiedlung und über den Turnerberg zurück zum Bahnhof. </p>
		<p>
				<strong>Anrufsammeltaxi (AST)</strong>
		</p>
		<p>Fahrgäste, die von den Streckenkürzungen nach Rehberg oder Stein betroffen sind, haben die Möglichkeit auf den überregionalen Linienverkehr in diesem Bereich umzusteigen. Diese Linienkürzungen werden durch das Anrufsammeltaxi (AST) ersetzt. Die Abrechnung der Fahrtkosten erfolgt zukünftig in Zonen. Der Preis für eine Fahrt und eine Zone beträgt 2,50 Euro. </p>
		<p>Eine Sonderregelung gibt es für Beschäftigte und Lehrlinge, die ihren Arbeitsplatz im Gewerbepark haben: Sie können mit einer Stadtbus-Wochen-, Monats- oder Jahreskarte mit dem <acronym title="Anrufsammeltaxi ">AST</acronym> ohne Aufzahlung vom Bahnhof in den Gewerbepark bzw. zurück fahren. Voraussetzung ist eine Bestätigung des Arbeitgebers und ein Vermerk auf der Fahrkarte. Auch Menschen, die eine über 50-prozentige Behinderung aufweisen, zahlen mit einem Behinderten-Ausweis des Bundessozialamtes immer eine Zone weniger, als sie tatsächlich fahren, mindestens jedoch eine. Einen Vorteil gibt es auch für Gruppen: Mehrere Personen mit der gleichen Ein- und Ausstiegsstelle zahlen den <acronym title="Anrufsammeltaxi ">AST</acronym>-Tarif nur ein einziges Mal. Diese Regelung hat zufolge, dass auch zukünftig die Kosten etwa für Gruppen von Jugendlichen, die mit dem <acronym title="Anrusammeltaxi ">AST</acronym> ins Stadtzentrum fahren, gering bleiben. Gleichzeitig wird mit der ausgelasteten Nutzung des Anrufsammeltaxis die Umwelt geschont. </p>
		<p>
				<strong>Bürgermeisterin Rinke: „Gute Lösung gefunden“</strong>
		</p>
		<p>„Mein Lob und Dank gilt der Projektgruppe, die in vorbildlicher überparteilicher Zusammenarbeit dieses Konzept entwickelt hat“, so Bürgermeisterin Inge Rinke. „Es war mir ein persönliches Anliegen, dass eine Lösung für den Stadtbus gefunden wird. Umso glücklicher bin ich, dass es nun eine Möglichkeit gibt, Einsparungen zu erzielen und trotzdem ein gutes öffentliches Verkehrsnetz zu erhalten. Wo der Stadtbus nicht hinkommt, stehen den Kremserinnen und Kremsern Postbus oder Anrufsammeltaxi zur Verfügung.“ </p>
		<p>
				<strong>Weitere Beschlüsse</strong>
		</p>
		<p>Ab 1. Jänner 2010 können sich Ehepaare im historischen Wappensaal der Gozzoburg das standesamtliche Ja-Wort geben. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung beschlossen. Kosten: 252 Euro pro Trauung.</p>
		<p> Einstimmig beschlossen wurde auch der Ankauf eines neuen Sportbusses. Die Stadt Krems stellt zwei Sportbusse für die Nutzung im Zuge der Vereinstätigkeit als Teil der Sportförderung zur Verfügung. Der ältere der beiden Busse ist in einem derart schlechten Zustand, dass die Anschaffung eines neuen Busses unausweichlich wurde. </p>
		<p>Mit der Überwachung des ruhenden Verkehrs, insbesondere der Halte- und Parkverbote, Kurzparkzonen und der mobilen Radarüberwachung beauftragt die Stadt Krems auch für 2010 wieder die Securitas Sicherheitsdienstleistungen GmbH. Die Parkzeitautomaten vom Typ „Le Piaf“ werden aufgrund mangelnder Nachfrage abgeschafft. </p>
		<p>Der Verein „Eltern-Kind-Zentrum“ betreut in der Einrichtung „Villa Kunterbunt“ vor allem Kinder, deren Eltern zwischen der Karenzzeit und dem Kindergarten eine Unterbringung benötigen. Die Stadt Krems unterstützt den Verein mit einer Subvention von 4.000 Euro. </p>
		<p>Tarifliche Anpassungen wurden im Bereich der Wasser-, Abfall- und Kanalgebühren notwendig. Die Wassergebühren betragen nun 1,58 Euro pro Kubikmeter. Der Einheitssatz für die Wasseranschlussabgabe beträgt 9,16 Euro. Der Einheitssatz für die Kanalbenützungsgebühr beträgt nunmehr 2,44 Euro. Der Kanalanschluss wird ab 1. Jänner 2010 an einen Mischwasserkanal 16,35 Euro, an einen Schmutzwasserkanal 14,04 Euro und an einen Regenwasserkanal 7,70 Euro kosten. Bei den Abfallwirtschaftsgebühren wurde ebenfalls einen Anpassung vorgenommen. Für einen Müllbehälter von 110 oder 120 Litern betragen die Kosten bei 13-maliger Entleerung 217 Euro, bei 26-maliger Entleerung 334 Euro und bei 52-maliger Entleerung 516 Euro pro Jahr. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220866707&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Kremser Stadtbudget 2010 beschlossen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Für 2009 konnte das geplante Nulldefizit erreicht werden. Der Abgang von 5,6 Millionen im Budget 2010 bringt allerdings den Konsolidierungskurs der Stadtfinanzen in Gefahr. Bürgermeisterin Inge Rinke hofft, durch Verhandlungen mit dem Bund die Finanzierungslücke in den nächsten Jahren schließen zu können. </p>
		<p>Trotz schwieriger Zeiten konnte für 2009 das angstrebte Nulldefizit im Stadtbudget erreicht werden. Auch wenn in vielen Bereichen Einsparungen erzielt wurden, werden Aufwendungen im Bereich Soziales, Gesundheit und Bildung in den nächsten Jahre die kommunalen Finanzen schwer belasten. Der ordentliche Haushalt sieht für 2010 Einnahmen von 46 Mio. Euro und Ausgaben von 51,6 Mio. Euro vor, im außerordentlichen Haushalt sind Einnahmen und Ausgaben von 11,5 Millionen Euro (davon 5 Millionen Euro „echte“ Investitionen) veranschlagt. Der Abgang beträgt 5,6 Millionen Euro. Das Stadtbudget 2010 wurde vom Gemeinderat mit zwei Gegenstimmen von GR Markus Gonaus und GR Franz Kral mehrheitlich beschlossen. </p>
		<p>„Viele Ausgaben, die wir zu leisten haben, sind fremdbestimmt“, so Bürgermeisterin Inge Rinke zum Stadtbudget 2010. „Ich bin allerdings auch der Meinung, dass überlegte Investitionen wie beispielsweise in den Hochwasserschutz, in Bildungseinrichtungen wie das Schulzentrum und im Bereich Soziales auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten für die Kremserinnen und Kremser wichtig sind“, so die Stadtchefin. Weiterhin will sie intensive Verhandlungen mit dem Bund führen, um die finanzielle Situation der Stadt zu stabilisieren. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220867041&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Neuer Gestaltungsbeirat für Krems]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220860888_kl.jpg">
		<p>Bürgermeisterin Inge Rinke hat den Gestaltungsbeirat in seiner sechsten Funktionsperiode angelobt. <acronym title="Universitäts Professor Magister Diplom Ingenieur">Univ.-Prof. Mag. DI</acronym> Roland Gnaiger, <acronym title="Magister ">Mag.</acronym> Dietmar M. Steiner, <acronym title="Diplom Imgenieurin">DI</acronym> Michaela Dreer und <acronym title="Diplom Ingenieur">DI</acronym> Peter Obleser werden in den kommenden drei Jahren die Stadt, Architekten und Bauherrn bei der Gestaltung wichtiger Bauvorhaben beraten. </p>
		<p>Unter dem Vorsitz von <acronym title="Universitäts Professor Magister Dimplom Ingenieur">Univ.-Prof. Mag. DI</acronym> Roland Gnaiger wird das Expertenteam die schwierige Aufgabe übernehmen, die wichtigsten Bauvorhaben zu begutachten. Die Aufstockung um einen Experten des Landes NÖ von bisher drei auf vier Mitglieder soll sicherstellen, dass Empfehlungen des Gremiums nicht im Widerspruch zur NÖ Bauordnung und zum Bebauungsplan der Stadt stehen. </p>
		<p>Mit der Etablierung des Gestaltungsbeirats hat die Stadt Krems 1993 ein niederösterreichisches Modell geschaffen. Ein hochkarätiges Expertenteam, das alle drei Jahre neu bestellt wird, unterstützt die Stadt seither, die städtebauliche und architektonische Qualität des Bauens in Krems zu heben. Die Mitglieder treten etwa alle zwei Monate zusammen. In den vergangenen fünf Funktionsperioden sind mehr als 200 ausgewählte „stadtbildwirksame“ Bauprojekte beurteilt worden. „Auch wenn die Entscheidungen des Beirats immer wieder öffentliche Kontroversen ausgelöst haben, ist unbestritten, dass wir heute in Sachen neuer Architektur eine Reputation genießen“, unterstreicht Bürgermeisterin Inge Rinke die Bedeutung des Gremiums. </p>
		<p>
				<strong>Die Mitglieder</strong>
				<br />
				<strong>Roland Gnaiger</strong> absolvierte nach der <acronym title="Höhere Technische Lehranstalt">HTL</acronym> Krems die Akademie der bildenden Künste in Wien und die Technische Universität von Eindhoven (NL). Seit 1980 realisierte er zahlreiche Schlüsselbauten in Vorarlberg und gewann unzählige Preise. Seit 1996 unterrichtet er an der Linzer Kunstuniversität und leitet seit 2006 den österreichischen Staatspreises für Architektur und Nachhaltigkeit. <br /><strong>Dietmar M. Steiner</strong> ist ebenfalls Absolvent der <acronym title="Höhere Technische Lehranstalt">HTL</acronym> Krems und der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er unterrichtete an der Hochschule für angewandte Kunst und war Mitarbeiter von Friedrich Achleitner am österreichischen Architekturführer. Seit 1994 ist er Direktor des Architekturzentrums Wien und arbeitet als Kurator für die österreichischen Beiträge bei der Achitekturbiennale in Venedig. <br /><strong>Michaela Dreer</strong> arbeitet seit Abschluss ihres Architekturstudiums an der TU Wien als selbstständige Architektin. Im Gestaltungsbeirat wird sie ihren Zugang zu modernen Architektur einbringen, die der Einbettung der Objekte in ihrer Umgebung großen Stellenwert beimisst. <br /><strong>Peter Obleser</strong> absolvierte sein Architekturstudium an der TU Wien und ist beim Land <acronym title="Niederösterreich ">NÖ</acronym> als Amtssachverständiger für Ortsbildgestaltung und Leiter der <acronym title="Niederösterreichischen ">NÖ</acronym> Gestaltungsakademie tätig. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220860888&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Generationen übergreifende Weihnachtsfeier]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220857798_kl.jpg">
		Die Kinder des Kindergartens Lerchenfelder Hauptplatz machten den Senioren des Hilfswerks heuer wieder eine besondere vorweihnachtliche Freude: Mit einem Krippenspiel und Weichnachtsliefern gestalteten sie eine gemeinsame Weihnachtsfeier im Hilfswerk.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220857798&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Waldviertel-Bus: Gratis unterwegs bis Jahresende]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220857920_kl.jpg">
		<p>Seit 14. Dezember ist das öffentliche Verkehrsnetz im Waldviertel deutlich verbessert. 21 neue Linien verkehren zusätzlich zum bestehenden Angebot im Eiltempo zwischen den Zentren des Waldviertels. So fährt der neue Waldviertel-Bus beispielsweise von Krems in nur 48 Minuten nach Zwettl. </p>
		<p>„Das neue Angebot bringt wesentliche Erleichterungen für Pendler und sichert den Wirtschaftsstandort Krems mit seinen tausenden Arbeitsplätzen für Menschen aus der ganzen Region“, ist Bürgermeisterin Inge Rinke überzeugt. Von der schnellen und bequemen Fahrt profitieren 50.000 Pendler. </p>
		<p>Die Fahrpläne aller Linien sind aufeinander abgestimmt, sodass Wartezeiten beim Umsteigen möglichst kurz gehalten werden. Die Streckenführungen sind auf wichtige, zentrale Haltestellen ausgerichtet, was die Fahrzeiten besonders kurz macht. Von Krems wird eine direkte Verbindung über Gföhl, Rastenfeld, Zwettl, Großglobnitz, Vitis und Schrems nach Gmünd angeboten. Die Busse verkehren an Werktagen von Montag bis Freitag. </p>
		<p>Der Waldviertel-Bus ist eine Initiative des Landes Niederösterreich und wurde mit Unterstützung des Verkehrsverbundes Ost-Region geplant und umgesetzt. Die Investitionen des Landes belaufen sich in den kommenden fünf Jahren bei rund 20,5 <acronym title="Millionen ">Mio.</acronym> Euro. Zu Kennenlernen ist die Fahrt mit dem Waldviertel-Bus auf allen neuen Linien bis Jahresende kostenlos. </p>
		<p>Fahrpläne zum Nachlesen: <a title="Fahrplan Waldviertelbus" href="http://www.vvnb.at/" target="_blank">www.vvnb.at</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220857920&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Feinschmecker-Menü für SOMA-Kunden]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220853695_kl.jpg">
		<p>Zum dritten Mal fand im <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym> Sozialmarkt Krems „Prominente kochen für <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym>“ statt. Da Spitzenköchin Lisl Wagner-Bacher kurzfristig absagen musste, sprang das <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym>-Team selbst ein und kochte für Kunden und Partner ein vorweihnachtliches Gourmet-Menü. </p>
		<p>Zucchinicremesuppe, Rotzungenfilet mit Naturreis und Tiramisuschnitte – mit diesem Feinschmecker-Menü verwöhnte das <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym>-Team seine Kunden beim vorweihnachtlichen Nikolausessen. Dass Haubenköchin Wagner-Bacher kurzfristig absagen musste, trübte keineswegs die Gaumenfreuden der Gäste. „Ich finde die Aktion großartig“, so Sozialstadträtin <acronym title="Doktora ">Dr.</acronym> Elisabeth Heinzel-Schiel. „Gerade in der Weihnachtszeit werden wir daran erinnert, dass genügend Lebensmittel nicht für jeden selbstverständlich sind. Der <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA </acronym>ist daher eine enorm wichtige Einrichtung für Menschen aus Krems und Umgebung, denen geringe finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.“ </p>
		<p>
				<acronym title="Magister ">Mag.</acronym> Peter Binder, Leiter des Kremser <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym>, freut sich ebenfalls über den Erfolg des Nikolausessens. „In unserer <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym>-Küche haben schon Starköche wie Harald Schindlegger und Ulli Amon-Jell den Kochlöffel geschwungen“, so Binder stolz. Auch heuer wurden für das Gourmet-Menü nur Zutaten aus dem <acronym title="Sozialmarkt ">SOMA</acronym>-Sortiment verwendet. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220853695&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stadt Krems hat erste Straßenreinigerin]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220853596_kl.jpg">
		<p>„Ich habe meinen Traumjob“, freut sich Gertraude Topf über ihre neue Aufgabe als erste Straßenreinigern der Stadt Krems. Was ihr an dieser Arbeit so gefällt? „Ich sehe, dass meine Arbeit etwas bringt, nämlich eine saubere Stadt. Ich arbeite gern an der frischen Luft. Darüber hinaus komme ich mit vielen Menschen in Kontakt.“ Bürgermeisterin Inge Rinke befürwortet diesen Schritt: „Ich freue mich über so viel Courage und Engagement. Es ist ein Signal, dass es keine Domäne gibt, die ausschließlich Männern vorbehalten ist“. </p>
		<p>Gertraude Topf ist in der Stadt keine Unbekannte, ist sie doch seit 13 Jahren im Stadtgartenamt beschäftigt gewesen. Nun wird sie in der Kremser Innenstadt für Sauberkeit sorgen. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220853596&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Älteste Kremserin feiert 105. Geburtstag]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220850935_kl.jpg">
		<p>Ein ganz besonderes Geburtstagskind gab es im Senecura Seniorenheim Thorwesten zu feiern: Stefanie Gschwantner ist mit 105 Jahren die älteste Kremser Bürgerin. Ihre Familie und das Betreuerteam im Seniorenwohnheim bereiteten ihr ein schönes Fest, das die lebensfrohe und noch immer rüstige Jubilarin sichtlich genoss. Als prominenter Gast reihte sich auch Bürgermeisterin Inge Rinke unter die Schar der Gratulanten. </p>
		<p>Stefanie Gschwantner wurde am 7. Dezember 1904 in Wien geboren. Sie heiratete 1939 und übersiedelte mit ihrem Mann 1941 nach Krems. Ein Jahr später kam ihr Sohn auf die Welt, 1950 ihre Tochter. „Es gab so viele schöne und natürlich auch einige traurige Tage in meinem Leben. Ich bin glücklich, auf ein so erfülltes Leben zurückblicken zu können“, resümiert die Jubilarin. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220850935&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Ehrenring der Stadt Krems für NRAbg. Ewald Sacher]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220851668_kl.jpg">
		<p>In Anerkennung seiner großen Verdienste und Leistungen für die Stadt Krems wurde NRAbg. Ewald Sacher mit dem Ehrenring der Stadt Krems ausgezeichnet. Die feierliche Überreichung fand gestern, Mittwoch, im Rathaus Stein statt. „Ewald Sacher hat 19 Jahre lang die Kommunalpolitik in Krems maßgeblich mitgestaltet. Zunächst als Gemeinderat, dann als Stadtrat und ab 1983 als Vizebürgermeister. Seine Arbeit hat tiefe Spuren in unserer Stadt hinterlassen. Vieles von dem, wofür er sich politisch eingesetzt hat und was er für Krems umgesetzt hat, prägt heute unsere Stadt“, würdigte Bürgermeisterin Inge Rinke in ihrer Laudatio die Verdienste Ewald Sachers für Krems und bezeichnete ihn als „harten Sachpolitiker mit Durchsetzungsvermögen, der im Dialog über Parteigrenzen hinweg Großartiges bewirkt hat.“ In seiner Amtszeit wurden unter anderem die Kunsthalle Krems, die Sporthalle und der Gewerbepark errichtet, der Bahnhofsplatz neu gestaltet, der Stadtbus als innerstädtisches Verkehrsmittel eingeführt und der Gestaltungsbeirat etabliert, mit dem ein neuer Weg der Stadtplanung beschritten und ein niederösterreichisches Modell geschaffen wurde. „Es waren oft mutige Entscheidungen, die Ewald Sacher der Kremser Stadtpolitik abforderte. Auf diese Weise konnte Außergewöhnliches für Krems erreicht werden“, betonte Rinke. </p>
		<p>Neben seinem politischen Engagement hat Ewald Sacher auch viele soziale und kulturelle Schwerpunkte in Krems gesetzt. „Bürgerliches Engagement und Bodenhaftung, Solidarität mit Benachteiligten und kulturelle Aufgeschlossenheit. All das lebt Ewald Sacher und bleibt dabei immer authentisch. Er ist ein vielfältiger Mensch. Davon konnte die Stadt einen großen Nutzen ziehen“, so die Stadtchefin und wies auf den Ausbau der Volkshilfe Krems und des Volkshauses Lerchenfeld hin sowie auf die Gründung des Kinderorchesters Lerchenfeld und das Mitwirken bei der Werkskapelle der Voest Krems, die er heute als Obmann leitet. </p>
		<p>In seinen Dankesworten skizzierte Ewald Sacher seinen Weg in die Politik, der ihn vom jugendlichen Funktionär der SPÖ in den Gemeinderat der Stadt Krems (1981) und später in den Bundesrat (1993), Landtag (1993) und – aktuell – in den Nationalrat (2008) führte. </p>
		<p>Die Verleihung des Ehrenringes wurde am 18. November einstimmig vom Gemeinderat der Stadt Krems beschlossen. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220851668&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Walter Strasser in Ruhestand verabschiedet]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220842041_kl.jpg">
		<p>
				<strong>40 Jahre lang stand Walter Strasser im Dienste der Stadt Krems. Sein Name ist untrennbar mit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt verbunden. Zur Verabschiedung in den Ruhestand gab es viel Lob und Dank von Bürgermeisterin Inge Rinke.</strong>
		</p>
		<p>Walter Strasser trat 1969 seinen Dienst beim Magistrat Krems als Kraftfahrer bei der Feuerwehr Krems an. Von diesem Zeitpunkt an hat ihn seine Leidenschaft für das Feuerwesen sein ganzes Berufsleben nicht mehr losgelassen. Als Beauftragter für Katastrophen- und Hochwasserschutz und Sachverständiger für Brandschutzmaßnahmen war er stets um die Weiterentwicklung der Sicherheit in der Stadt bemüht. </p>
		<p>Zwischen 1986 und 2006 war der Kommandant der <acronym title="Freiwilligen Feuerwehr">FF</acronym> Krems. In diese Zeit fiel auch die Planung und Neuerrichtung der Feuerwehrzentrale beim Behördenhafen, um die sich Strasser besonders verdient gemacht hat. Für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde er 2006 zum Ehrenkommandanten der FF Krems ernannt. In einer Feierstunde würdigte Bürgermeisterin Inge Rinke die Leistungen Strassers zum Wohle der Stadt mit der Überreichung einer Ehrenurkunde. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220842041&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Förderung von Radtourismus]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Mit einer Schwerpunktaktion des Wirtschaftsministeriums werden Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in den Radtourismus gefördert. </p>
		<p>Folgende Maßnahmen werden gefördert: </p>
		<ul>
				<li>Errichtung bzw. Verbesserung von Fahrradanlagen, Fahrradabstellplätzen und Fahrradwerkstätten</li>
				<li>Anschaffung von Leihfahrrädern und Helmen </li>
				<li>Anschaffung von Fahrradanhängern </li>
				<li>Ausrichtung des Unternehmenskonzeptes auf das Thema Radtourismus samt Umsetzung im Marketingbereich </li>
				<li>Innovationen im Radtourismus </li>
		</ul>
		<p>Förderwürdig sind Investitionskosten von mindestens 2.000 bis maximal 20.000 Euro. Die Förderungsvergabe erfolgt chronologisch entsprechend der Reihenfolge des Eintreffens der Ansuchen und gilt bis 30. April 2010. Die Förderansuchen sind bei der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.H., Parkring 12a, 1011 Wien, einzureichen. Tel. 01/51530, Fax: DW -30, E-Mail: oeht@oeht.at, <a title="Österreichische Hotel- und Tourismusbank" href="http://www.oeht.at/" target="_blank">www.oeht.at </a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220839875&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Eisdisco lädt zum coolen Abtanzen	]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Endlich ist es wieder soweit: Am Freitag, 27. November, verwandelt sich die Eisfläche erstmals in der heurigen Eislaufsaison von 17:30 bis 20:00 Uhr wieder zur Disco-Tanzfläche. <acronym title="Deejay ">DJ</acronym> Harry sorgt für die heißen Rhythmen. Am 5. Dezember steigt das nächste Event für junge Eisläufer, die Krampusparty.</p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220814271&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Geschichte einer Stadt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.krems.gv.at/zentrum/grafiken/220735597_kl.jpg">
		Im "Musée Sentimental Krems Und Stein" werden die liebsten Güter der Kremser gezeigt. Daniel Spoerris Projekt will mithilfe historischer Objekte und Dokumentationen eine Reise in die Jahrtausende alte Geschichte der Städte Krems Und Stein ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger von Krems waren bei einer Prozession am 12. September eingeladen, ihr liebstes Gut mitzubringen. Diese Erinnerungsstücke werden im Musée Sentimental museal arrangiert und am 10. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellungsstücke sind Leihgaben, werden katalogisiert und versichert und für ca. ein Jahr im Kunstraum Stein ausgestellt. Auch die Erzählungen der Kremserinnen und Kremser über ihr liebstes Gut werden dokumentiert und präsentiert.
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220735597&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Stipendien für SchülerInnen und StundentInnen aus Niederösterreich]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Mehrere Stipendienstiftungen, die "Windhag-" und die "Michael von Zoller-Stiftung" fördern NiederösterreicherInnen. Die Stipendienausschreibungen aus der „Allgemeinen Stipendienstifung Niederösterreich“, der „Windhag-Stipendienstiftung für Niederösterreich“ für erbrachte bzw. besondere Leistungen werden über das Internet bekannt gemacht. Die Einreichfrist läuft für „erbrachte Leistungen“ von 15. September bis 30. April des laufenden Schuljahres bzw. „für besondere Leistungen“ bis 15. Dezember des laufenden Schuljahres Die Richtlinien für die Bewerbung und die Antragsformulare können unter <a title="Stipendien (neues fenster)" href="http://www.noe.gv.at/stipendium" target="_blank">http://www.noe.gv.at/stipendium</a> „Stipendiumstiftung“ heruntergeladen werden. E-Mail: <a title="port.f4@noel.gv.at " href="mailto:port.f4@noel.gv.at">mailto:port.f4@noel.gv.at</a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220695318&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Wettbewerb für vorbildliche Bauten]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Das Land NÖ führt alljährlich den Wettbewerb „Verleihung von Anerkennungen für Vorbildliche Bauten“ durch. Um diese Anerkennung können sich Architekten, Baumeister oder Ziviltechniker bewerben, nach deren Plänen und unter deren Leitung Bauwerke im Land Niederösterreich errichtet wurden. Die Bauwerke müssen bis zum 31. Dezember fertig gestellt worden sein. </p>
		<p>Bewerbungen können bis zum 31. März 2010 beim Amt der NÖ Landesregierung, Baudirektion, Abteilung Allgemeiner Baudienst/Prüfungswesen, 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1 mit folgenden Unterlagen vorgelegt werden: </p>
		<ul>
				<li>Name und Anschrift der Bewerber und genaue Ortsbezeichnung des Objektes</li>
				<li>Zustimmung der Bauherren für die Bewerbung</li>
				<li>Pläne im geeigneten Maßstab</li>
				<li>Erläuterungsbericht (z.B. Lage, Konstruktion, Ausstattung)</li>
				<li>Fotodokumentation</li>
				<li>Angaben zur rechtlichen Konformität (Baubewilligung, Fertigstellung)</li>
		</ul>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.krems.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220923113&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
	
</channel>
</rss>
