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<title>Mittersill News</title>
<description>Syndicated Mittersill News</description>
<link>http://www.mittersill.at</link>

<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 12:56:00 GMT +0000</lastBuildDate>
	<item>
	<title><![CDATA[Sperre Felbertauernstraße]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Aktuelle Informationen zur felssturzbedingten Sperre der Felbertauernstraße (Ausweichrouten, FAQ, Pendlershuttle, ...) finden Sie auf der Homepage der Felbertauernstraße AG.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.felbertauernstrasse.at/de/aktuelles.html</link>
	
	<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:12:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Das Steuerbuch 2013 - Information aus erster Hand]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Mit Ihrer Arbeitnehmer/innenveranlagung können Sie sich bares Geld zurückholen ... Es ist einfach, zu viel bezahlte Steuern zurück zu bekommen. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=224096497&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 08 May 2013 05:44:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Parken in der Stadt]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Information und Übersicht über die Kurzparkzonen-Parkplätze im Zentrum von Mittersill. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=224114928&amp;detailonr=224114928</link>
	
	<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:37:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Gemeindeinformation Frühjahr 2013]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	aktuelle Informationen zu den Themen: Gemeindepolitik, Verkehrssicherheit, Kreisverkehr und Gewerbegebiet, Schulische Nachmittagsbetreuung, Landtagswahlen, ...
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=223786386&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[gratis WLAN am Stadtplatz]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die Nachfrage nach kostenfreien, mobilen Internetzugängen in öffentlichen Bereichen steigt stetig und wird die Bevölkerung zukünftig auch in Ihrer Freizeitgestaltung maßgeblich beeinflussen. Auf Grund dieser Tatsache hat sich die Stadtgemeinde Mittersill dazu entschlossen, einen WLAN-Hotspot am Stadtplatz einzurichten. Der Zugang ist absolut kostenlos und einfach in der Handhabung.</p>
<p>Um sich für den Zugang freizuschalten, müssen Sie nur die WLAN-Funktion Ihres Handys bzw. Notebooks einschalten. Sie werden darauf hin aufgefordert Ihre Handynummer bzw. E-Mail-Adresse einzugeben, an welche der PIN zugeschickt werden soll ... und schon geht's los.</p>
<p>Das Angebot von weiteren Hotspots wird zukünftig noch ausgebaut werden.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=223679333&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Heizscheck]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Auch für die Heizperiode 2012/2013 wird das Land Salzburg mit dem Heizscheck die finanziellen Mehrbelastungen der kalten Jahreszeit für SalzburgerInnen mit niedrigem Einkommen ausgleichen. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=224066156&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 07:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Energiesparlampen nicht zum Restmüll]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Sie enthalten - ebenso wie Leuchtstoffröhren – geringe Mengen an Quecksilber, aber auch andere, wiederverwertbare, wertvolle Rohstoffe. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=224042962&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 00:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Information an Wohnungsvermieter]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die Gemeinde Mittersill dient vielen Wohnungssuchenden oftmals als erste Anlaufstelle für Anfragen nach Mietwohnungen, wobei Informationen über freie Wohnungen – soweit bekannt – gerne an Wohnungssuchende weiter gegegeben werden. Allerdings sind dem Gemeindeamt nur wenige Informationen über die Vermietung von Privatwohnungen bekannt. Der für die Vergabe von geförderten Mietwohnungen zuständige Wohnungsvergabeausschuss der Gemeinde Mittersill ersucht daher die Wohnungsvermieter, wenn gewünscht freie Mietwohnungen (ev. auch Eigentumswohnungen) dem Gemeindeamt zur Weiterleitung an Wohnungssuchende bekannt zu geben. Frau <a href="http://www.mittersill.at/system/web/default.aspx?detailonr=184615&amp;menuOnr=218645348&amp;sprache=1" title="Schneider Daniela,">Daniela Schneider</a>&nbsp;ist die Zuständige Sachbearbeiterin für Wohnungsangelegenheiten.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217296295&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Fotowettbewerb &amp;#8222;Mittersill in den 4 Jahreszeiten&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p class="align_justify">In einer gemeinsamen Aktion mit Mittersill+ startet die Stadtgemeinde Mittersill einen Fotowettbewerb.</p>
<h2>Allgemeine Information:</h2>
<p class="align_justify">Offener Fotowettbewerb für Hobby- und Freizeit-Fotografen (nicht aus der Presse oder dem gewerblichen Bereich). Gefragt sind nicht-alltägliche Motive aus der Region m+ (Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden) aus einem künstlerischen Blickwinkel. Die Fotos sollen infolge für Werbung, Ansichtskarten udgl. herangezogen werden, um die Region noch besser über die Grenzen hinazs zu präsentieren. Es sollen die schönsten Bilder pro Jahreszeit – Frühling, Sommer, Herbst und Winter – eingereicht und dann von einer fachkundigen Jury prämiert werden.</p>
<h2 class="align_justify">Auslober:</h2>
<p class="align_justify">Stadtgemeinde Mittersill, Stadtplatz 1, 5730 Mittersill.</p>
<h2 class="align_justify">Teilnahmebedingungen:</h2>
<ul>
    <li>
    <div class="align_justify">Offener Wettbewerb für TeilnehmerInnen aus der Hobby- und Freizeit-Fotografie (keine Presse-/gewerbliche Fotografen).&nbsp;</div>
    </li>
    <li>
    <div class="align_justify">Der Auslober erwirbt an den eingereichten Fotos das Eigentumsrecht und Nutzungsrecht zur weiteren Verwendung. Der Auslober hat das Recht die eingereichten Fotos zu veröffentlichen. Mit der Einreichung der Arbeiten nimmt der Teilnehmer/die Teilnehmerin die in der gegenständlichen Ausschreibung getroffenen Bedingungen zur Kenntnis.</div>
    </li>
    <li>Da die Bilder für den Druck verwendet werden, müssen die Fotos eine&nbsp;entsprechende Auflösung<b> </b>von<strong> </strong>mindestens 2500<b> </b>x<b> </b>2500<b> </b>Pixeln haben.&nbsp;Bei der Kamera ist das meistens die Einstellung <i>JPEG</i><b> </b><i>high</i>.</li>
    <li>Es können keine Fotos aus der Handy-Kamera genommen werden, da die&nbsp;Qualität meist für den Druck meist nicht ausreicht.</li>
    <li>Der Teilnehmer/die Teilnehmerin bestätigt mit der Einreichung des Fotos, dass er/sie auch der Urheber des Bildes ist und keine Urheberrechte verletzt werden.</li>
    <li>Pro Teilnehmer/in ist jeweils ein Foto zu jeder Jahreszeit zur Abgabe möglich.</li>
</ul>
<h2 class="align_justify">Jury:</h2>
<p class="align_justify">Die Jury entscheidet unabhängig und unanfechtbar. Die Zusammensetzung der Jury erfolt auf Empfehlung des Kultur-/Sportausschusses. Die Jury hat die eingereichten Fotos zu bewerten. Jedem Jurymitglied steht ein Stimmrecht zu. Es entscheidet die einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.</p>
<h2 class="align_justify">Preis:</h2>
<p class="align_justify">1. Platz: MittersillPlus-Gutscheine im Wert von&nbsp;EUR 200,--<br />
2. Platz: MittersillPlus-Gutscheine im Wert von&nbsp;EUR 130,--<br />
3. Platz: MittersillPlus-Gutscheine im Wert von&nbsp;EUR 90,--</p>
<h2 class="align_justify">Einreichmöglichkeit:</h2>
<p class="align_justify">Die Einreichung&nbsp;der Fotos is nur&nbsp;über die E-Mailadresse <a href="mailto:fotowettbewerb@mittersill.at">fotowettbewerb@mittersill.at</a>&nbsp;möglich. Mit dem Einreichen der Fotos werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Teilnahmeschluss ist der 20. Oktober 2013!!!</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=223594299&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Information der Bergbahn AG Kitzbühel]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>ACHTUNG: Verlängerung der Berechtigungsausweise ausschließlich von <strong>1. Juli bis 6. Dezember 2012 </strong>möglich!</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796655&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hundestationen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Im Bereich des Gemeindegebietes von Mittersill wurden insgesamt zehn Hundestationen aufgestellt. An diesen Stationen ist die freie Entnahme von Hundekotsackerl für Hundebesitzer/innen möglich. </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=222935703&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Eigener Reisepass für Kinder erforderlich]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Kindermiteintragungen im Reisepass der Eltern sind ab 15. Juni 2012 ung&uuml;ltig</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=222844654&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Eine familienfreundliche Gemeinde]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft, Familie und Jugend verleiht der Stadtgemeinde Mittersill das Grundzertifikat "Audit familien<strong>freundliche</strong>gemeinde".</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=222530027&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Brauchtumsfest der Stadt Mittersill -  Video &amp; Fotos]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Fotos und ein Video vom Brauchtumsfest vom 9. Jänner 2010.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=220921418&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Neue Richtlinien für die Vergabe von Sport- und Kulturförderungen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Über Vorschlag des Ausschusses für Sport und Kultur der Stadtgemeinde Mittersill hat die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung vom 27.10.2009 die neuen Richtlinien für die künftige Förderung von Sport und Kultur in der Stadtgemeinde Mittersill beschlossen.</p>
		<p>Hier finden Sie die dazugehörigen Richtlinien und Anträge:</p>
		<ul>
				<li>
						<a title="Kulturförderungen - Richtlinien und Anträge" href="http://www.mittersill.at/system/web/default.aspx?detailonr=220790577">Kulturförderungen - Richtlinien und Anträge</a>
				</li>
				<li>
						<a title="Sportförderung - Richtlinien und Anträge" href="http://www.mittersill.at/system/web/default.aspx?detailonr=220790587">Sportförderungen - Richtlinien und Anträge</a>
				</li>
		</ul>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=220790624&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Neue Gemeindevertretung ist angelobt, die Arbeit hat begonnen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Ein gemeinsames Bekenntnis zur Zusammenarbeit legten die Vertreter aller Fraktionen bei der kürzlich erfolgten Angelobung der neuen Mittersiller Gemeindevertretung ab. Bürgermeister Dr. Wolfgang Viertler appellierte an die Gemeinderäte den Konsens zum Wohle der Stadt zu suchen, ganz im Sinne einer positiven Weiterentwicklung der jüngsten Stadt Österreichs. Die Angelobung des Bürgermeisters, der beiden Vizebürgermeister und der Gemeindevertretung wurde am 30. März 2009 durch Bezirkshauptfrau Dr. Rosmarie Drexler vorgenommen. </p>
		<p>Die Mitglieder der "neuen" Mittersiller Gemeindevertretung sowie die Mitglieder das Ausschüsse finden Sie unter Stadtgemeinde - Politik - <a title="Gremien der Stadtgemeinde Mittersill" href="http://www.mittersill.at/system/web/gremium.aspx?menuonr=218645352">Gremien</a>.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=220385536&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Landtags-, Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl ]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Die ENDGÜLTIGEN Ergebnisse (mit Wahlkartenwähler) der Wahlen vom 1. März 2009.
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/wahl.aspx?menuonr=218645353</link>
	
	<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Mittersiller Festtage - Fotorückblick]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Es ist soweit - Mittersill ist Stadt und blickt auf eine 700-jährige Geschichte als Markt zurück und öffnet nun ein neues Kapitel als "Stadt Mittersill". Wir haben diesen wichtigen Schritt gemeinsam und gebührend gefeiert! Anlässlich "unseres" Geburtstages fanden vom 1. bis 10. August 2008 die Mittersiller Festtage statt. Hier finden Sie einen Auszug der Fotos zu diesen Veranstaltungen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219854588&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Werbeveranstaltungen: Gewinn oder Falle?]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Eine Aufklärungskampagne des Bundesministerium für Konsumentenschutz ...</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219497925&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Pensionistenverband Österreich - Bundesmeisterschaften]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Ende Jänner 2008 fanden in Mittersill/Hollersbach die diesjährigen österreichischen Skimeisterschaften des Österreichischen Pensionistenverbandes statt. Hier finden Sie einen kurzen Bericht sowie die Start- und Ergebnislisten.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219404438&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Wichtige Information]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Änderung in Bezug auf die Überwachung des ruhenden Verkehrs in Mittersill.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219411834&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Nutzen Sie unseren neuen Service des Bürgerlogins]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Seit der Umstellung auf die neue Homepage der Gemeinde Mittersill wurde die Eintragung und Änderung von Veranstaltungen und Gelben Seiten wesentlich vereinfacht.</p>
		<p>Um den Service "Bürgerlogin" nutzen zu können benötigen Sie zuvor einen Benutzernamen und ein Passwort. Diese Zugangsdaten erhalten Sie nach einer einmaligen <a title="Benutzerregistrierung" href="http://www.mittersill.at/system/web/benutzer.aspx">Registrierung</a>.</p>
		<p>Nach der Registrierung erhalten Sie eine Email, in der Sie Ihre Registrierung bestätigen. Danach können Sie sich jederzeit mit den gleichen Zugangsdaten anmelden (linkes Menü).</p>
		<p>Mit dem Service "Bürgerlogin" haben Sie die Möglichkeit mit einem einzigen Login folgende Angebote nutzen können:</p>
		<ul>
				<li>Veranstaltungs-Newsletter (An- und Abmeldung)</li>
				<li>Eintrag und Änderung Ihres Eintrages in den Gelben Seiten (Verein, Betrieb, ...)</li>
				<li>Eintrag und Änderung einer Veranstaltung im Veranstaltungsnewsletter</li>
		</ul>
		<p>Sollten Sie irgendwelche Fragen oder Probleme bei der Registrierung haben, so können Sie uns jederzeit <a title="Kontaktaufnahme" href="mailto:gemeinde@mittersill.at">kontaktieren</a>.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219247117&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Neues Busangebot für Mittersill nach Tirol]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<strong>
						<img class="float_right" height="157" alt="Bus VVT" src="http://www.vvt.at/dataarchive/data53/lyons_regio_300dpi.jpg.thumb-260x260-keepratio.jpeg" width="200" />Tirol baut den Nahverkehr weiter aus und davon profitiert auch der Oberpinzgau. Mit Fahrplanwechsel am 9. 12. wird das Busangebot zwischen Lienz, Mittersill und Kitzbühel auf 6 Schnellbuskurse an Wochentagen erweitert. Zudem werden die Zuganschlüsse nach Innsbruck vebessert. Das neue Busangebot bringt somit auch eine kleine Sensation für den öffentlichen Nahverkehr in Mittersill.</strong>
		</p>
		<p> </p>
		<p>(Mittersill, 7. 12. 2007) Wer bislang mit dem Bus von Mittersill nach Lienz oder nach Kitzbühel wollte, der war auf ein bescheidenes Angebot angewiesen. Ganze zwei Verbindungen am Tag verkehrten auf dieser Linie. Nun ändert sich diese Situation auf Initiative des Tiroler Landesrates Anton Steixner zur Gänze. Der Nahverkehr wird mit Fahrplanwechsel am 9. Dezember – also gerade rechtzeitig in der Vorweihnachtszeit - massiv ausgebaut und damit noch besser an die Zugverbindungen nach Innsbruck angebunden. Damit wird die Anbindung von Mittersill über Lienz an die Verkehrsache aus dem oberitalienischen Raum, sowie an die Brennerachse nach Deutschland über Kitzbühel wesentlich verbessert. </p>
		<p>
				<strong>6 Schnellkurse täglich.</strong>
				<br />Die Linie zwischen den Haltestellen Lienz Bahnhof und Kitzbühel Bahnhof über Mittersill wird künftig mit insgesamt 6 Schnellbuskursen an Wertagen bedient. An Samstagen, Sonn.- und Feiertagen fahren bis zu 5 Kurse in beide Richtungen. Die neue Linie bindet auch Mittersill in nie zuvor dagewesener Intensität ein. Knapp ein Viertel der Strecke verläuft im Bundesland Salzburg. Die früheste Schnellbusverbindung fährt mit Winterfahrplan um 5:20 Uhr ab Lienz (Bahnhof). In Mittersill kann man um 6:30 Uhr in Richtung Kitzbühel zusteigen. Ankunft in Kitzbühel Bahnhof ist um 7:08 Uhr. Die Weiterfahrt mit dem Zug in Richtung Innsbruck erfolgt unmittelbar um 7:18 Uhr. Mag. Georg Fuchshuber von der VVT-Geschäftsführung dazu: „Die Anbindungen zwischen Bus und Bahn sind möglichts knapp abgestimmt. Durch die kurzen Umsteigszeiten bei allen Anbindungen kann die Reise rasch fortgesetzt werden. In Mittersill Bahnhof haben die Fahrgäste von der Eisenbahn kommend, Anschluß sowohl in den Bezirk Kitzbühel als auch Lienz (Osttirol)“. </p>
		<p>
				<strong>Tirol baut den Nahverkehr aus</strong>
				<br />Insgesamt wird das Angebot auf dieser Strecke um rund 405.000 Jahreskilometer gesteigert und mit neuen, komfortablen Omnibussen durch die ÖBB-Postbus GmbH bedient. Damit wird der Tiroler Nahverkehr weiter ausgebaut. Seit dem Jahr 2002 ist der Anteil neu bestellter Verkehre zur Attraktivierung des ÖPNV massiv gestiegen. Im Jahr 2002 betrug dieser Anteil für Schiene und Strasse noch 1,5%, im Jahre 2006 bereits 18,8 %. Auch in Zukunft wird der ÖPNV im VVT verbessert. Damit legt das Land Tirol ein klares Bekenntnis zum umweltreundlichen Nahverkehr ab. </p>
		<p>
				<strong>„Tür zu Tür“ Fahrplanauskunft auf vvt.at</strong>
				<br />Auf www.vvt.at und in den Schnellbussen können sich alle Mitersiller über die Abfahrtzeiten der neuen Verbindung informieren. Dort findet man auch die adressgenaue „Tür zu Tür“ Fahrplanauskunft. Diese berechnet die individuelle Strecke von der Haustür bis zum Zielpunkt in Tirol. Zudem kann die gewünschte Strecke samt Fußwegen visualisiert und als PDF, auch als Fahrplan heruntergeladen werden. </p>
		<p>
				<strong>Eckpunkte:</strong> Schnellbus Lienz - Kitzbühel <br /><strong>Bestellte Jahreskilometerleistung:</strong> rund + 405.000 Jahreskilometer. <br /><strong>Eingesetzte Busse: </strong>Modernste MAN Lions Regio 12m-Busse,  Modernste Mercedes Integro 12m Busse <strong>Investition durch das Land Tirol</strong>: ca. 560.000 Euro Jährlich. <br /><strong>Betreiber:</strong> Der VVT beauftragt die ÖBB-Postbus GmbH. </p>
		<p class="align_right">Quelle: VVT</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219246402&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Mobilitätspreis 2007 - stadt.land.mobil ]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<img class="float_right" alt="vcoe-Logo " src="http://www.bmvit.gv.at/bilder/verkehr/strasse/logos/vcoe.jpg" />207 Projekte von Gemeinden, Unternehmen und Organisationen sorgten beim <br />16. VCÖ-Mobilitätspreis, der unter dem Motto „stadt.land.mobil“ stand, für eine Rekordteilnahme. Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für klimafreundliche Mobilität und Transport. Die Gewinner wurden von Verkehrs-minister Werner Faymann, Sektionschef Günther Liebl (Lebensministerium), VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak und ÖBB-Personenverkehr Vorstandsdirektor Stefan Wehinger ausgezeichnet.</p>
		<p>Die Marktgemeinde Mittersill wurde zusammen mit den Gemeinden Hollersbach und Stuhlfelden für das Projekt "Interkommunaler Steuerausgleich/Betriebsansiedelung" ausgezeichnet.</p>
		<p class="align_center">
				<a href="http://www.vcoe.at/galerie/start.asp?gal=mobilitaetspreis&amp;pagesize=12">Zu den Fotos von der feierlichen Preisverleihung vom VCÖ-Mobilitätspreis</a>
		</p>
		<p class="align_center">
				<a href="http://www.vcoe.at/mobilitaetspreis/sieger2007.asp" target="_self">Informationen zu den ausgezeichneten Projekten</a>
		</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=219039725&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Feuerbrand auf Obstbäumen]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<img class="float_right" alt="Feuerbrand auf Apfelbaum" src="http://www.mittersill.at/zentrum/grafiken/218802171_3.jpg" />Die hoch ansteckende Bakterienkrankheit Feuerbrand bedroht derzeit die Obstbäume in unserem Bundesland. Neben Birne, Quitte und Vogelbeere sind heuer vor allem die Äpfelbäume besonders gefährdet. Auf Grund der herrschenden Wetterlage hat sich heuer die Krankheit in fast allen Bezirken besonders stark ausbreiten können. Der Befall zeigt sich an welken Blüten- und Fruchtbüscheln sowie dunkelbraunen bis schwarzen Blättern an schirmstockartig gekrümmten Endtrieben. Laut geltender Feuerbrandverordnung besteht Meldepflicht (Bürgermeister, Bezirkshauptmannschaft, amtlicher Pflanzenschutzdienst). In jeder Gemeinde gibt es auch einen Feuerbrandbeauftragten bze. einen Feuerbrandsachverständigen. An diese Personen sollte man sich in erster Linie bei einem Feuerbrandverdacht wenden. Leider gibt es keine chemischen Bekämpfungemöglichkeiten. Befallene kleinere Bäume sollten unbedingt ausgeschnitten werden - bis ins gesunde Holz hinein. Sind großkronige Obstbäume betroffen, bei denen ein Ausschneiden auf Grund ihrer Größe nicht mehr möglich ist, sollte vorerst beobachtet werden, ob der Feuerbrand in den nächsten Jahren überhaupt wieder ausbricht. Es hat sich nämlich gezeigt, dass bestimmte Sorten zwar kurz vom Feuerbrand befallen werden, dass aber im nächsten Jahr keine Befallssymptome mehr festgestellt werden konnten. Sollte in den nächsten Jahren wieder ein weiterer starker Befall auftreten und große Teile des Baumes absterben, sollte der Baum gerodet werden. Das Holz dieser Bäume kann gut getrocknet einer weiteren Verwendung (Brennholz, Furnierholz für Tischlerei, etc.) zugeführt werden. Abgeschnittene befallene Blätter, Zweige und Äste dürfen aber keinesfalls kompostiert werden. Nach dem Schneiden sollte das Werkzeug (Scheren, Sägen) unbedingt desinfiziert werden. Dazu eignet scih 70%iger Alkohol, der eine Stunde einwirken sollte. Auch Lysetol kann dazu verwendet werden. Der Feuerbrand ist für Menschen völlig ungefährlich. Früchte von befallenen Bäumen können daher ohne Bedenken verzehrt werden.</p>
		<p>Dr. Hans-Georg Stallmann<br />Amtlicher Pflanzenschutzdienst Salzburg</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=218802171&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Bioabfall hat auch im Sommer Saison]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>In der heißen Jahreszeit kommt es immer wieder zu Beschwerden über üble Gerüche und Madenbefall in Biotonnen. Dann ist es besonders wichtig, einige hygienische Grundsätze bei der Entsorgung von Bioabfällen zu beachten. So wird Geruchsbildung, Insektenbefall etc. ohne Einsatz von Insektiziden verhindert bzw. reduziert . </p>
		<p class="align_center">
				<strong>TIPPS:</strong>
		</p>
		<p class="align_left">
				<strong>Vorsammlung:</strong>
		</p>
		<ul>
				<li>Küchenabfälle gut in (Zeitungs-) Papier einwickeln</li>
				<li>Vorsammelgefäß regelmäßig entleeren und waschen</li>
				<li>Ev. Vorsammelgefäß mit Deckel verwenden und Deckel geschlossen halten (dadurch  wird die Eiablage von Fliegen verhindert)</li>
		</ul>
		<p>
				<strong>Biotonne</strong>
		</p>
		<ul>
				<li>Schattiger Aufstellungsort</li>
				<li>Deckel geschlossen halten</li>
				<li>Biotonne regelmäßig reinigen und/oder Einstecksäcke aus Papier verwenden<br />(falls angeboten) Waschservice der Gemeinde nutzen </li>
				<li>Bei Geruchsproblemen Bioabfälle mit dünner Schicht Gesteinsmehl bestreuen</li>
				<li>KEINE insektentötenden Mittel verwenden</li>
		</ul>
		<p>
				<strong>Hausgartenkompostierung</strong>
		</p>
		<ul>
				<li>Aufstellungsort im Schatten/Halbschatten</li>
				<li>Die Grundregeln der Kompostierung beachten!!!<br />(siehe auch: <a href="http://www.salzburg.gv.at/kompostfibel.pdf">http://www.salzburg.gv.at/kompostfibel.pdf</a> )<br />=Küchenabfälle und Grasschnitt abwechselnd mit Häckselmaterial oder Strauchschnitt schichten</li>
				<li>Grasschnitt antrocknen lassen</li>
				<li>Keine dicken Grasschichten einbringen</li>
				<li>Küchenabfälle gut mit Häckselgut oder Strauchschnitt abdecken (Schutz vor Vögeln und Ratten)</li>
				<li>In dicht verbautem Gebiet geschlossene Komposter verwenden</li>
				<li>Der Kompost sollte mindestens einmal umgesetzt werden</li>
				<li>Die Gesamtrottedauer sollte mindestens ein Jahr betragen</li>
		</ul>
		<p>Wenn diese Grundsätze beachtet werden, sollte es keinerlei hygienische Probleme geben!<br /></p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=218525184&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Waldbrandgefahr]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Mitteilung des Bezirksfeuerwehrkommandanten OBR Georg Vorreiter:</p>
		<p>Aus gegebenem Anlass nach den Wald- und Flurbränden des letzten Wochenendes sowie auf Grund des anhaltend trockenen Witterung wird seitens der Feuerwehren darauf hingewiesen, dass dzt. eine erhöhte Brandgefahr im Wald sowie auf Fluren besteht. </p>
		<p>Es wird deshalb ersucht, auf die Genehmigung von Lagerfeuern, Abbrennen von Reiserhaufen usw. zu verzichten und die Landwirte dazu verhalten, das Verbrennen von Reisig usw. zu unterlassen. </p>
		<p>Georg Vorreiter<br />OBR Bezirksfeuerwehrkommandant </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=218689631&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Achtung AUTOFAHRER: Mehr Aufmerksamkeit für Kinder ]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Auf Österreichs Straßen verunglückt alle zwei Stunden ein Kind. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=218147799&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Obstreferent]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<strong>
						<u>Obstreferent für das Gemeindegebiet Mittersill:</u>
				</strong>
		</p>
		<p>Die Statistik Austria in Wien trat mit dem Ersuchen an die Gemeinde Mittersill heran, bei der Suche nach einem „ehrenamtlichen Obstreferenten“ aus der Mittersiller Bevölkerung behilflich zu sein. Die Erntestatistik ist als wichtige Grundlage vieler agrarpolitischer Entscheidungen für die österreichische Landwirtschaft von wesentlicher Bedeutung.</p>
		<p>Die Arbeit eines Obstreferenten besteht vor allem darin, zu vorgegebenen Terminen Angaben über den Wachs-tumsstand und die voraussichtlichen bzw. endgültigen Ernteerträge an die Statistik Austria zu übermitteln. Der Erntereferent sollte mit den Gegebenheiten im betreffenden Gebiet gut vertraut sein und über ein fundiertes Fachwissen verfügen. Nähere Informationen dazu sind im Rathaus, Zimmer Nr. 3, erhältlich.</p>
		<p>
				<strong>Ein herzliches Dankeschön ergeht in diesem Zuge an Herrn Matthias Egger, der als ehrenamtlicher Obstreferent die letzten 25 Jahre tätig war. </strong>
		</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=218100235&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hochwasserschutzmodell Mittersill]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<strong>Wenn´s eng wird, sucht alles (s)einen Ausweg...<br />es muß nur einer sein, den alle gehen können!</strong>
		</p>
		<p>12. Juli 2005 - das Jahrhunderthochwasser sitzt uns noch in den Knochen. Bei jedem länger anhaltendem Regenguss wandern unsere besorgten Blicke gegen den Himmel und dann zur Salzach. Wie hoch ist der Pegelstand, steigt er – wie ist der Wetterbericht...</p>
		<p>Lieber MittersillerInnen, JA! Unseren Ort hat es im Juli schwer getroffen. Die große Frustration und Resignation des simplen Erkennens, dass die Natur, bei den Wassermassen, die damals vom grauen Himmel fielen, sich aus ihrem viel zu eng gewordenen Flussbett einen Ausweg einfach suchen musste, war letztendlich der Anstoß das unmittelbar zuvor beschlossene Hochwasserschutzprojekt auch tatsächlich umzusetzen. Alle diese Eindrücke werde ich mein Leben lang nie vergessen. Wenn´s eng wird, sucht alles einen – seinen ihm passenden – Ausweg.</p>
		<p>
				<strong>Wenn´s eng wird,<br />gibt es immer einen Mittersiller Weg...</strong>
		</p>
		<p>Wenn´s eng wird, dann stehen wir – die Mittersillerinnen und Mittersiller zusammen. Das habe ich in dieser Zeit so oft, bei allem Leid und aller Sorge mit großer Freude im Herzen mit eigenen Augen gesehen. In diesen bedrückendsten Tagen als Bürgermeister habe ich eines gelernt: Unterschätze die Mittersiller – <strong>NIE</strong>!!!</p>
		<p>Was da an Kraft und Energie, an Nachbarschaftshilfe und spontaner Bereitschaft zu sehen war, hat mich zutiefst beeindruckt. Es ist schön ein Mittersiller zu sein. Auch dann, wenn´s einmal so richtig eng ist!</p>
		<p>Und eng war´s am 12. Juli 2005 im wahrsten Sinn des Wortes. Zur Erinnerung, die beeindruckenden Zahlen dieses Jahrhundertereignisses, das unseren Ort so sehr in Mitleidenschaft gezogen hat:</p>
		<ul>
				<li>Über <strong>1700 Einsatzkräfte</strong> waren im Einsatz </li>
				<li>
						<strong>230.000 Sandsäcke</strong> wurden befüllt, verteilt und zu Dämmen gestapelt </li>
				<li>
						<strong>340 m³/Sek</strong>. war der Durchflusshöchstwert Salzach </li>
				<li>über <strong>350 Häuser</strong> wurden im Ortsgebiet Mittersill geflutet</li>
		</ul>
		<p>Um die <strong>Menschen</strong> und ihr künftiges Schicksal - um uns Mittersillerinnen und Mittersiller, um unsere Familien mit Kindern, um unser Hab und Gut und seine Sicherung in Zukunft geht es. Jetzt!<br />Nach dem 12. Juli 2005 zu hoffen, dass künftig nichts passiert, wäre die wahre Katastrophe!</p>
		<p>Bereits in den ersten Tagen und in den Wochen nach der Hochwasserkatastrophe war klar, dass Mittersill bei allen Schäden und bei allem Unglück im Grunde genommen haarscharf an einer Katastrophe immensen Ausmaßes vorbeigeschrammt war.<br />Hat doch Mittersill mit dem Thema Hochwasser zu oft traurige Bekanntschaft gemacht: 1903, 1931, 1966, 1985, und 2005... (soviel zum Thema “Hundertjährige Hochwasser”)<br />Man kann sagen, dass mit unschöner Regelmäßigkeit das Hochwasser die Türschwellen Mittersills überflutet.</p>
		<p>
				<strong>Aktive Hochwasserschutzmaßnahmenplanung durch Bund &amp; Land mit optimaler Einbeziehung der Gemeindeinteressen!</strong>
		</p>
		<p>Diese historischen Tatsachen in Kombination mit dem aktuellen Jahrhunderthochwasser vom Juli dieses Jahres hat auch die Behörden auf Landes- und Bundesebene mobilisiert und die zuständigen Fachabteilungen veranlasst, ein richtungsweisendes Lösungsmodell zu erarbeiten. Es wurde unter Einbeziehung aller maßgeblichen Daten und Fakten – und vor allem von Spezialisten ersten Ranges – ein nachhaltiges Schutzmodell ausgearbeitet um unsere Region vor solchen Jahrhundertkatastrophen zu schützen.</p>
		<p>
				<strong>Wir haben jetzt die Chance zu nachhaltigem Schutz. Mit aller Kraft gegen das Wasser. Gemeinsam!</strong>
		</p>
		<p>Zusammen mit den zwei Vizebürgermeistern, für mich als Bürgermeister und letztlich für die gesamte Gemeindevertretung war und ist es unser erstes und oberstes Ziel, eine für alle Gemeindebürger bzw. alle Betroffenen eine möglichst gerechte Lösung im Rahmen eines vom Bund, in Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg konzipierten und Schutzmaßnahmenpaketes, zu erzielen.<br />Einerseits für alle Grundbesitzer, die oberhalb der Hochwassergeländewelle ihren Besitz haben, eine dem Ausmaß der Schutzmaßnahmen gerecht werdende, faire Abgeltung der Nutzung ihres Besitzes für Schutzmaßnahmen aller Menschen unserer Region zu erreichen. Andererseits für die schwer getroffenen und nach wie vor gefährdeten Zentralräume, wie den Ort Mittersill selbst, die Gewerbebetriebe, die Aufeldsiedlung und das Gewerbegebiet West durch <strong>nachhaltige Schutzmaßnahmen </strong>so abzusichern, dass unsere Region einer gedeihlichen Entwicklung <strong>ohne Hochwasserkatastrophen </strong>künftig entgegensehen kann. </p>
		<p>
				<strong>Schwer benachteiligt – brauchen wir da noch Hochwasser auf unser Mühlen?</strong>
		</p>
		<p>Hand auf´s Herz: Unser Oberpinzgau ist ohnehin geografisch und wirtschaftlich schwer benachteiligt. Werden wir uns selbst eine sichere Zukunft durch Kirchturmdenken und Eigenbrötlerei verbauen, wenn die Chance zu einem vom Bund zu 82 % finanzierten Hochwasserschutz besteht? Die Antwort liegt klar auf der Hand: </p>
		<p>
				<strong>Nachhaltiger HOCHWASSERSCHUTZ<br />lässt uns über Generationen ruhig schlafen – und: Der Ausgleich der Sicherheit darf uns auch was kosten!</strong>
		</p>
		<p>Das vom Bund und Land eingesetzte Expertenkomitee mit den beauftragten Spezialunternehmen hat ein dreistufiges Hochwasserschutzmodell für Mittersill erarbeitet. Die drei Säulen dieses Modells auf einen Blick: </p>
		<ul>
				<li>
						<strong>Baukosten Hochwasserschutzmaßnahmen gesamt: € 10.000.000,00 </strong>
				</li>
				<li>
						<strong>davon ca. 82 % von öffentlicher Hand (Bund) </strong>
				</li>
				<li>
						<strong>15% vom Wasserverband Salzach Oberpinzgau </strong>
				</li>
				<li>
						<strong>Nur 3% werden durch die in Mittersill und Umgebung selbst Betroffenen selbst finanziert!!!</strong>
				</li>
		</ul>
		<p>Das ist ein für uns als Bürger vertretbarer Eigenaufwand, im Sinne einer gesicherten Zukunft für uns und unsere Kinder.</p>
		<p>
				<strong>Geben</strong> wir <strong>jetzt</strong> gemeinsam ein <strong>wenig</strong>, dann haben wir <strong>zukünftig</strong> die große <strong>Sicherheit</strong> für <strong>alle</strong>!</p>
		<p>Damit möchte ich zuerst jene Grundeigentümer ansprechen, die im Bereich oberhalb der geplanten Geländewelle, die dem Zentralsiedlungsraum Mittersill <strong>nachhaltigen Hochwasserschutz</strong> gewährleistet, betroffen sind. Diesen unseren Mitbürgern gebührt neben aller finanziellen Abgeltung für mögliche Beeinträchtigungen ihrer Besitzungen ein ebenso nachhaltiger Dank über Generationen aller Nutznießer des durch sie möglich gemachten Hochwasserschutzes. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dafür ein besonderes Zeichen der Dankbarkeit für in Zeiten wie diesen nicht selbstverständliches Entgegenkommen den Mitbürgern gegenüber, ihnen in unserem Ort gesetzt wird.</p>
		<p>
				<strong>SICHERHEIT für uns ALLE kostet ihren PREIS. Wer die Schäden der letzten Katastrophe kennt, wundert sich, WIE NIEDRIG DER PREIS IST für den jeder zahlt – um zukünftige Schäden zu verhindern.</strong>
		</p>
		<p>Das Berechnungsmodell und die daraus tatsächliche Höhe der Abgeltung der im Einzelfall zustehenden Nutzungsvergütung von Grundflächen für Hochwasser-schutzmaßnahmen, werden im Zuge der vom Bund den Nutznießern der Schutzmaßnahmen vorgeschriebenen Beiträge entsprechend berechnet und bewertet und an die Grundeigentümer bzw. Nutzungsberechtigten ausbezahlt.<br />Die Absicherung dieser Zahlungen erfolgt über einen ENTSCHÄDIGUNGSFOND, der von der Gemeinde Mittersill verwaltet wird. Dafür habe ich mich als Bürgermeister der Marktgemeinde Mittersill eingesetzt und das wird auch so umgesetzt!</p>
		<p>Der Preis den wir für Sicherheit von Haus, Hab und Gut leisten, ist nach Berechnung der von Bund und Land eingesetzten Experten und aus meiner Sicht – auch als selbst Betroffener – als fair anzusehen. So wird für ein „Standardhaus“ ca. EUR 1.500,00 verteilt auf mehrere Jahresraten zu bezahlen sein.<br />Die Sicherheit von Hochwasserschutzmaßnahmen begünstigt nicht nur Haus- und Gewerbeobjektbesitzer, sondern auch jetzige Grünlandeigentümer. Diese kommen mit ihren dann mitgeschützten Grünlandflächen durch die Wertsteigerung der Gründe sowie im Falle einer möglichen Veränderung der Widmungen in den Genuss nachhaltigen Hochwasserschutzes und daher werden hier entsprechende Beitragszahlungen vom Bund vorgeschrieben.</p>
		<p>
				<strong>Wenn´s eng wird – wir Mittersiller wissen einen Ausweg!</strong>
		</p>
		<p>Im Detail werde die Berechnungsmodelle – sowohl für die Mitbürger die für den Hochwasserschutz Flächen zur Verfügung stellen, wie für jene, die davon profitieren, im Jänner 2006 präsentiert werden. Ich bin nach allem was war, der Überzeugung, dass Mittersill mit dieser, vom Bund und Land ausgearbeiteten Lösung den besten Weg aus unserer laufenden Hochwassergefährdung findet. Halten wir zusammen.</p>
		<p class="align_center">Für eine sichere Zukunft<br />Ihr Bürgermeister<br /><strong>Dr. Wolfgang Viertler</strong></p>
		<p class="align_center">
				<a href="http://www.mittersill.at/gemeindeamt/html/images/hochwasserschutzmodell_gross.jpg" target="_blank">
						<img alt="Hochwasserschutzmodell" src="http://www.mittersill.at/gemeindeamt/html/images/hochwasserschutzmodell.jpg" border="0" />
						<br />Grafik vergrößern</a> (1225 x 400px, 250kb)</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217939560&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hochwasser 2005]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<strong>Information: <br /></strong>Die Hochwasserwelle, welche die Marktgemeinde Mittersill in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2005 heimgesucht hat, war eine der schwersten seit Jahrzehnten. Die Wasserbauspezialisten sprechen von einem Hochwasser mit 100jähriger Wiedereintrittswahrscheinlichkeit. </p>
		<center>
				<p>
						<strong>Der Dank der Marktgemeinde Mittersill gilt allen freiwilligen Helfern, die mit letztem Einsatz geholfen haben, den Schaden abzuwenden bzw. die Folgen dieses Schadens so gering wie möglich zu halten.<br /><img height="188" alt="Hochwasser Mittersill 2005 Luftbild" src="http://www.mittersill.at/gemeindeamt/html/images/fotogalerie_hochwasser2005_luftbild01.JPG" width="250" border="0" /></strong>
				</p>
				<p class="align_left">
						<strong>Spendenkonten zur Hochwasserhilfe Mittersill:</strong>
				</p>
				<ul>
						<li>
								<div class="align_left">RAIBA Mittersill, Kto.Nr. 18804</div>
						</li>
						<li>
								<div class="align_left">Sparkasse Mittersill, Kto.Nr. 7476</div>
						</li>
						<li>
								<div class="align_left">Volksbank Mittersill, Kto.Nr. 12103800</div>
						</li>
						<li>
								<div class="align_left">Hypobank Mittersill, Kto.Nr. 10600000470</div>
						</li>
				</ul>
		</center>
		<p>
				<a title="Ablauf" href="http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796501">Ablauf der Katastrophe</a>
				<br />
				<a title="Einsatz" href="http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796509">Der Katastropheneinsatz</a>
		</p>
		<p>
				<a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=199218&amp;DstID=682" target="_blank">Hochwasseropfer: WKS und Land Salzburg bieten Maßnahmepaket an</a> (<a href="http://www.wka.at/sbg">www.wka.at/sbg</a>)<br /></p>
		<p class="align_center">
				<strong>
						<a title="Fotos vom Hochwasser 2005" href="http://www.mittersill.at/system/web/default.aspx?detailonr=218808766">
								<strong>zur Fotogalerie vom Hochwasser 2005</strong>
						</a>
				</strong>
		</p>
		<p class="align_left">
				<strong>Link:</strong>
				<a href="http://www.ffmittersill.at/" target="_blank">Freiwillige Feuerwehr Mittersill</a> (www.ffmittersill.at)</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796480&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hochwasser 2005 - Ablauf der Katastrophe]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Hochwasserwarnung (Zivilschutzalarm) wurde bereits am Morgen des 11. Juli 2005 (Montag) um 8.06 Uhr ausgelöst. Die Salzach ist in zunehmendem Maß gestiegen und erreichte sehr rasch den kritischen Zustand. Sofort wurde von der Bezirkshauptmannschaft als Katastrophenbehörde Gerätschaft und Material angefordert, um der massiv ansteigenden Salzach entgegenhalten zu können. Des Weiteren wurden das Österreichische Bundesheer sowie zahlreiche Feuerwehren zu Assistenzeinsätzen aufgefordert. <br />Mit extremstem Einsatz aller Beteiligten konnte die Salzach im Marktgebiet auf beiden Uferseiten im Laufe des Tages gesichert werden. Trotz einer leichten Ent-spannung am Nachmittag konnte die Sal-zach die massiven Wassermengen der Seitenbäche nicht mehr fassen und trat im Bereich zwischen dem Hollersbach und der Rettenbachbrücke über eine Länge von ca. 300 m bis 400 m über die Ufer. Die in diesem Bereich gelegenen Felder und Wiesen konnten vorerst die Wassermassen zurückhalten. Es zeichnete sich jedoch relativ rasch ab, dass diese über die Rettenbachstraße fließen werden.  Es wurde noch ein Damm aus Sandsäcken errichtet, der jedoch den Wassermassen nicht Stand halten konnte. <br />Daraufhin wurde um 21.15 Uhr ein zweites Mal Zivilschutzalarm ausgelöst und zusätzlich wurde von der Polizei und der Feuerwehr über Lautsprecher auf die drohende Gefahr hingewiesen.</p>
		<p>Es dauerte ca. 5 Stunden bis die riesige Fläche zwischen der Rettenbachstraße und dem Gemeindegebiet von Mittersill die Wassermassen nicht mehr zurückhalten konnte. Trotz der Tatsache, dass den unvorstellbaren Wassermassen nicht mehr Einhalt zu gebieten war, wurden die Dämme nach wie vor verstärkt. Allerdings mussten die Uferbereiche um die Rettenbachstraße am späten Abend evakuiert werden, wobei es zu einer gefährlichen Situation gekommen ist: Einheiten des Bundesheeres wurden beim Abrücken von einer neuerlichen Wasserwelle umschlossen, so dass sie nur äußerst knapp – und unter Einsatz ihres Lebens – über den Radweg Hollersbach entkommen konnten. </p>
		<p>Um ca. 01:45 Uhr erreichten die Wassermassen sodann bewohntes Gebiet und um 02:30 Uhr stand der Marktplatz unter Wasser. Daraufhin wurde ein 3. Mal Zivilschutzalarm ausge löst. Binnen kürzester Zeit waren weite Bereiche des Ortszentrums von Mittersill überschwemmt. Die am schwersten betroffenen Gebiete lagen entlang der Bürgerkanales, wo weite Teile bis zu 1,50 m unter Wasser standen.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796501&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hochwasser 2005 - Anträge auf Katastrophenbeihilfe]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Nach der Hochwasserkatastrophe vom 12. Juli wurden nunmehr bereits bei ca. 360 Anträgen auf Beihilfe zur Behebung von Katastrophenschäden die Schadenssummen geschätzt. </p>
		<p>Um die weitere Bearbeitung schnellstmöglich durchführen zu können sind die noch fehlenden Unterlagen (Versicherungsbestätigungen, Einkommensnachweise, usw.) baldmöglichst nachzureichen. Diese können beim Gemeindeamt, Zimmer Nr. 15, abgegeben werden. Eine Bearbeitung und Auszahlung der Katastrophenbeihilfe durch das Amt der Salzburger Landesregierung ist erst möglich, wenn sämtliche Unterlagen dort vollständig aufliegen. </p>
		<p>
				<strong>Alle Betroffenen, die derzeit noch keinen Antrag gestellt haben werden eingeladen, diesen ehstens mit den Unterlagen beim Gemeindeamt Mittersill, Zimmer Nr. 15, einzureichen.</strong>
		</p>
		<p>Für etwaige Folgeschäden kann bis zu maximal drei Jahre nach dem Hochwasser ein weiterer Antrag auf Katastrophenbeihilfe gestellt werden.<strong> Ein Erstantrag auf Beihilfe aus dem Katastrophenfonds muss jedoch spätestens ein halbes Jahr nach der Hochwasserkatastrophe – somit bis spätestens 2. Jänner 2006 – eingereicht werden.</strong></p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796463&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hochwasser 2005 - Der Katastropheneinsatz]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Als offensichtlich wurde, dass die Hochwasserwelle nicht mehr aufzuhalten war, wurde von Seiten der Bezirkshauptmannschaft Zell am See das Gemeindegebiet von Mittersill zum Katastrophengebiet erklärt. Unverzüglich trat somit der Katastrophenplan in Kraft und es wurde ein Katastrophenstab unter dem Vorsitz von Bezirkshauptfrau Dr. Drexler bzw. in ihrer Vertretung von Kurt Reiter (Katastropheneinsatzleiter) gebildet. Es wurde sofort versucht unter Einsatz von schwerem Gerät die Wassermassen abzupumpen. Der geeignetste Ort für diese Maßnahmen war im Bereich des Sportweges, wo das Wasser in den Felberbach abgepumpt werden konnte. Eine Entspannung der Lage trat allerdings erst dann ein, als der Pegelstand des Felberbaches soweit gesunken war, dass im Bereich des Stampferauer Ringes der Damm des Felberbaches geöffnet werden konnte und somit das Wasser kontrolliert abfließen konnte.<br />Bei den Aufräumarbeiten hatte zunächst das Krankenhaus oberste Priorität: Da die gesamte Infrastruktur (Heizung, Lüftung, Klima, Elektrik) im Tiefgeschoss untergebracht war, war somit an eine entsprechende Versorgung der Patienten nicht mehr zu denken und es musste das Krankenhaus evakuiert werden.</p>
		<p>Nachdem der Pegelstand im Laufe des Dienstages zurückgegangen war konnte erst damit begonnen werden, in den einzelnen Häusern das Wasser abzupumpen. Unter Einsatz massivster Kräfte der Feuerwehren und des Bundesheeres sowie zahlreicher freiwilliger Helfer konnten sodann bis Freitag den 15. Juli 2005 alle ca. 400 betroffenen Häuser trocken gelegt werden.</p>
		<p>Am Samstag (16.7.2005) wurden sodann auch die weniger betroffenen Gebiete noch einmal von Mitarbeitern des Gemeindeamtes abgegangen um sicherzustellen, dass alle dringend erforderlichen Notmaßnahmen durchgeführt wurden.</p>
		<p>
				<strong>Ölproblematik:</strong>
				<br />Als großes Problem stellt sich der Austritt von enormen Mengen Heizöl durch aufgeschwemmte Tanks dar. Zum Teil ist dieser Ölgeruch nach wie vor im Ortszentrum riechbar. Es wird von Seiten der Behörde versucht durch geeignete Maßnahmen dem Problem Herr zu werden. So wurden in sämtlichen betroffenen Häusern die Tanklagerräume durch Entsorgungsbetriebe abgesaugt; des Weiteren wurden die ölverseuchten Wiesen abgemäht bzw. dort wo dies erforderlich war wurde die Humusschicht abgetragen. </p>
		<p>
				<strong>Katastrophenhilfe:</strong>
				<br />Mittlerweile konnten durch einen organisatorischen Kraftakt beinahe sämtliche Schäden der betroffenen Objekte und Liegenschaften aufgenommen werden. Derzeit wird die Schadenshöhe von den Sachverständigen ermittelt. Mit der Auszahlung der Katastrophenbeihilfe wird sodann im Laufe des Oktobers zu rechnen sein. Wesentlich war das Bekenntnis von Frau Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Herrn Landesrat Sepp Eisl, dass Mittersill hinsichtlich der Hilfsgelder nicht schlechter gestellt werden darf als die Gemeinden Golling oder Thalgau nach der Hochwasserkatastrophe im Jahre 2002.</p>
		<p>
				<strong>Gemeindeeigene Gebäude:</strong>
				<br />Auch die gemeindeeigenen Gebäude wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Neben dem Krankenhaus waren auch das Rathaus, der Kindergarten, das Vereinsheim, die Volksschule, die Hauptschule und die Feuerwehr betroffen. Die Sanierung wird mehrere Monate in Anspruch nehmen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über EUR 5 Mio., wobei alleine auf das Krankenhaus ca. EUR 3 Mio. entfallen. Trotz dieser Schäden wird das Krankenhaus am 5. September wieder seinen vollen Betrieb aufnehmen. </p>
		<p>Bei den Schulen (Volksschule und Hauptschule) wird die Sanierung zu Schulbeginn noch nicht abgeschlossen sein. Ein provisorischer Betrieb ist jedoch möglich. Der Gemeindekindergarten muss generalsaniert werden, was voraussichtlich bis März 2006 dauern wird. Zwischenzeitig hat die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) zugesagt, für die Dauer der Umbauarbeiten im Kindergarten das Bezirksgericht als Ersatzquartier zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, dass der Kindergarten wie gewohnt seinen Betrieb aufnehmen wird.<br /></p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217796509&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[GIS-online]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Die neue SAGIS-Applikation „GIS-Online“ für das Inter- und Intranet bietet unter www.salzburg.gv.at/gis einfachen Direktzugriff auf hunderte Datenschichten des SAGIS.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217426405&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 16 Jun 2004 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Salzburger Veranstaltungsrecht]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>
				<a href="http://www.salzburg.gv.at/themen/ks/kultur.htm" target="_blank">Broschüre Salzburger Veranstaltungsrecht</a>
				<br />
				<a href="http://www.salzburg.gv.at/themen/ks/kultur/servicerecht.htm" target="_blank">Anmeldeformular</a>
				<br />
				<a href="http://www.salzburg.gv.at/" target="_blank">allgemeinde Formulare des Landes Salzburg</a>
		</p>
		<p>
				<strong>
						<u>Einteilung der Veranstaltungen</u>
				</strong>
		</p>
		<ul>
				<li>
						<strong>Bewilligungspflichtige Veranstaltung gem. § 4 VAG</strong>
				</li>
				<li>
						<strong>Anmeldepflichtige Veranstaltungen gem § 12 VAG</strong>
				</li>
				<ul>
						<li>Schaustellungen (Jahrmarkt, ...)</li>
						<li>Sportliche Vorführungen (Schauturnen), Sportliche Wettkämpfe (Fußballspiele, Schirennen)</li>
						<li>Vorstellungen und Aufführungen (Theatervorstellungen)</li>
						<li>Konzerte, Tanzunterhaltungen (Bälle), Feste (Tanzfest, Sommerfest eines Vereins für Mitglieder und Gäste)</li>
						<li>Brauchtumsveranstaltungen (Feste, Krampuslauf)</li>
						<li>Umzüge zu Vergnügungszwecken (Faschingsumzug)</li>
						<li>Lesungen, Lichtbildervorträge</li>
						<li>Straßenmusikanten und -künstler</li>
						<li>Ausstellungen</li>
						<li>Betrieb einer Sommerrodelbahn, eines Tennisplatzes und -halle, eines Eislaufplatzes</li>
						<li>Spielapparate und Spielautomaten</li>
				</ul>
				<li>
						<strong>Ausnahmen</strong>
				</li>
				<ul>
						<li>Veranstaltungen von Schulen, Kindergärten, ... auf deren Liegenschaften</li>
						<li>Versammlungen (politische Versammlungen, Vereinsversammlungen)</li>
						<li>Gewerberechtliche Angelegenheiten (Märkte, Flohmärkte, Modeschauen, Messen, ...)</li>
						<li>Religiöse Veranstaltungen (Kultusangelegenheiten, Prozessionen, Wallfahrten, ...)</li>
						<li>Sportliche Veranstaltungen auf Straßen</li>
						<li>
						</li>
				</ul>
				<li>
						<strong>Verbotene</strong>
				</li>
				<ul>
						<li>Durchführung von Experimenten, durch die die Besucher gefährdet werden können (z.B. Hypnose und Suggestion, bie denen sich der Veranstalter Personen aus dem Besucherkreis der Veranstaltung bedient)</li>
						<li>Aufstellen und Betreiben von Geldspielapparaten</li>
						<li>Aufstellen und Betreiben von Spielapparaten, die eine vorrohende Wirkung ausüben oder das sittliche Empfinden erheblich verletzen</li>
						<li>Veranstaltungen am Karfreitag und 24. Dezemver, die religiöse Gefühle verletzen können</li>
				</ul>
		</ul>
		<p>
				<strong>Anmeldung einer Veranstaltung</strong>
		</p>
		<ul>
				<li>Zuständig: Bürgermeister</li>
				<li>Inhalt: Anmeldung bzw. Bescheinigung § 13 (1) a-e<br />(Genehmigung der Veranstaltungsstätte muss bereits vorliegen)</li>
				<li>Vorschreibung von Auflagen möglich (Arzt, Rettung, Feuerwehr, Ruhe, Ordnung und Sicherheit, Ordner)</li>
				<li>Untersagung</li>
				<li>Vidierung bei einer Veranstaltung im Umherziehen § 15 VAG (Zirkus, ...)</li>
		</ul>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217333491&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 30 Mar 2004 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Hundewürmer]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Gefahr für Hund und Mensch!</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217329348&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Thu, 25 Mar 2004 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Gelbe Tonne – Gelber Sack – Fehleinwürfe]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>Nach wie vor sind in der Gelben Tonne und im Gelben Sack (Verpackungsabfälle aus Kunst- und Verbundstoffen) zu viele Fehleinwürfe.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217295777&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 25 Feb 2004 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[pepp-Elternberatung]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>im ehemaligen Kröllhaus, Hintergasse 13a: </p>
		<p>
				<strong>Elternberatungsstunde:</strong>
				<br />Jeweils am 2. Dienstag im Monat, 08:30-09:30 Uhr<br />Dr. Claudia Härting, Ärztin für Allgemeinmedizin,<br />Rosalinde Steinberger, Hebamme, <br />Tel.: 0664/4749481 oder 06566/7783</p>
		<p>
				<strong>Pflege-, Still– u. Ernährungsberatung:</strong> Einzelberatung<br />Jeweils am 1. Mittwoch im Monat, 09:00-11:00 Uhr</p>
		<p>
				<strong>Stillrunde:<br /></strong>Jeweils am 2.+4. Mittwoch im Monat, 15:00-17:00 Uhr<br />Waltraud Stemper, DGKS,  Tel.: 0676/4829922</p>
		<p>
				<strong>Psychologische Beratung:</strong>
				<br />Mag.a Ursula Islitzer, Psychologin, Tel.: 0664/6374684</p>
		<p>
				<strong>Sozialarbeiterische Beratung und Betreuung:<br /></strong>Susanne Leitner-Demuth, dipl. Sozialarbeiterin, Tel.: 0664/4743233</p>
		<p class="align_center"> <a href="gelbeseite.aspx?detailonr=147833642&amp;gnr=578&amp;sprache=1">weitere Informationen über pepp <img height="7" alt=">>" src="images/schwarz/pf_dopp_kl_re.gif" width="7" border="0" /></a></p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217296274&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 25 Feb 2004 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schutzweg - Schutz weg?]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p class="align_center">
				<strong>Vorrang für Zebrastreifenbenützer!</strong>
		</p>
		<p class="align_center">
				<strong>Kuratorium für Verkehrssicherheit mahnt:<br />Nichtbeachtung kann zum Führerscheinverlust führen!</strong>
		</p>
		<p>Immer wieder passieren Unfälle vor und auf Schutzwegen, oft weil die Vorrangregel nicht beachtet wurde: Benützer eines Zebrastreifens, die sich bereits auf dem Schutzweg befinden oder diesen erkennbar benützen wollen, haben Vorrang! Fahrzeuglenker dürfen diese weder gefährden noch in ihrer Querungsabsicht behindern. Insbesondere sind sie verpflichtet, ihre Geschwindigkeit anzupassen und notfalls anzuhalten. Wer sich nicht daran hält und einen Schutzwegbenützer gefährdet oder behindert, dem drohen nicht nur saftige Geldstrafen, sondern – sofern damit besonders gefährliche Verhältnisse herbeigeführt werden – auch der Verlust des Führerscheins für mindestens 3 Monate. </p>
		<p>
				<strong>"Vor jedes Kind ein Zebrastreifen"</strong>
				<br /> <br />Das KfV, mahnt zu besonderer Vorsicht gegenüber Kindern: Ein Fußgänger hat auch ohne Zebrastreifen gegenüber einbiegenden Fahrzeugen Vorrang, sofern er die Fahrbahn bereits betreten hat. Kinder genießen aber grundsätzlich immer und an jeder Straßenstelle Vorrang, sobald sie die Straße queren wollen. Am besten man denkt sich vor jedes Kind am Straßenrand einen riesigen Zebrastreifen über die gesamte Fahrbahn! Für Kinder gilt der so genannte "unsichtbare Schutzweg". Wollen Kinder daher erkennbar die Straße überqueren, müssen Autofahrer – ob nun ein Zebrastreifen da ist oder nicht – diesen die Querung ermöglichen und notfalls anhalten. </p>
		<p>
				<strong>Scooter, Kickboard oder Inline-Skates</strong>
				<br />Der Vorrang am Zebrastreifen kommt übrigens nicht nur klassischen Fußgängern zugute, sondern auch Personen mit Micro-Scootern, Kickboards oder Inline-Skates. Das gleiche gilt für Radfahrer bei Benützung einer Radfahrerüberfahrt. Will jemand queren, genügt bereits die Absicht dazu. Sobald ein Fußgänger vor einem Schutzweg steht, hat er Vorrang. Ein kurzes Zögern des Fußgängers am Schutzwegrand bedeutet noch keinen Vorrangverzicht. Sehr wohl aber kann er z. B. durch ein Handzeichen auf den Vorrang verzichten. Eines müssen aber auch Fußgänger beherzigen: Der Schutzweg darf nicht unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und nicht für den Fahrzeuglenker überraschend betreten werden. </p>
		<p>
				<strong>Sehen und gesehen werden<br /></strong>Fußgänger sehen zwar hell beleuchtete Kfz bereits aus der Ferne, sie selbst werden dagegen aber vom motorisierten Verkehr oft erst sehr spät wahrgenommen. Der Appell an die Fußgänger lautet daher, sich durch helle Kleidung sichtbar zu machen.</p>
		<p>
				<strong>Richtiges Verhalten ist der beste Schutz</strong>
				<br />Den Fußgängern selbst helfen Problembewusstsein und Aufmerksamkeit, um auf der Straße nicht unter die Räder zu kommen. Die hellste und auffälligste Kleidung nützt nichts, wenn sich der Fußgänger nicht sicherheitsbewusst und vorsichtig verhält. Häufig überqueren die Fußgänger den Zebrastreifen nicht ordnungsgemäß (benützen den Schutzweg nur teilweise, gehen überhaupt neben dem Zebrastreifen über die Fahrbahn, obwohl in einem Bereich von 25 m eine gesetzliche Benutzungspflicht besteht).</p>
		<p>
				<strong>Maßnahmen:</strong>
		</p>
		<ul>
				<li>
						<strong>Autofahrer</strong>
						<br />Für Autofahrer gilt: Das Tempo ist immer, besonders aber bei Dunkelheit, so zu wählen, dass der Autofahrer bei Bedarf rechtzeitig reagieren, d.h. stehen bleiben oder ausweichen kann.</li>
				<li>
						<strong>Fußgänger</strong>
						<br />Helle Kleidung und richtiges Verhalten sind der beste Schutz.</li>
		</ul>
		<p class="align_center"> </p>
		<p>
				<strong>Was Sie als Fußgänger beachten sollten:</strong>
				<br />Suchen Sie Blickkontakt mit den Fahrzeuglenkern – besonders mit einbiegenden.<br />Geben Sie Ihre Absicht, die Straße zu überqueren, deutlich zu verstehen.<br />Überqueren Sie die Straße zügig – laufen Sie nicht.<br />Vorsicht bei anhaltenden Fahrzeugen: diese werden gelegentlich von unachtsamen Fahrzeuglenkern überholt. <br />Machen Sie sich sichtbar, besonders in der Dunkelheit oder bei Regen. Rückstrahler an der Kleidung oder als Anhänger können Lebensretter sein.</p>
		<p>
				<strong>Was Sie als Fahrzeuglenker beachten sollten:</strong>
				<br />Fußgänger haben Vorrang! Nicht nur auf dem Zebrastreifen, sondern bereits dann, wenn sie diesen erkennbar benützen wollen.<br />Ein Menschenleben sollte Ihnen jede Verzögerung im Straßenverkehr wert sein. Die Last, einen Menschen verletzt oder gar getötet zu haben, tragen Sie ein Leben lang.<br />Ihre Tempowahl und Ihr Bremsverhalten können über Leben und Tod eines Fußgängers entscheiden.<br />Achtung Abbieger: Der Fußgänger hat Vorrang.<br />Niemals Überholen oder Vorbeifahren am Schutzweg! Tödliche Gefahr für Fußgänger! Besonders für Kinder, die hinter anhaltenden Fahrzeugen nicht sichtbar sind.</p>
		<p class="align_center">Kuratorium für Verkehrssicherheit, Landesstelle Salzburg Zillnerstraße 18, 5020  Salzburg<br />Mag. Ursula Hemetsberger / Tel.: 0662/43 75 07-14 | e-Mail: <a href="mailto:ursula.hemetsberger@kfv.at">ursula.hemetsberger@kfv.at</a> - <a href="http://www.kfv.at">http://www.kfv.at</a></p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217295920&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Wed, 25 Feb 2004 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Feuerbeschau]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Die Durchführung der Feuerbeschau stütz sich auf die Bestimmungen der Salzburger Feuerpolizeiordnung, LGBl. 118/1973, i.d.F. LGBl. 64/2001 und ist alle zehn Jahre, bei bestimmten bauliche Anlagen (zB. Handelsgroßbetriebe, Gastgewerbebetriebe, landwirtschaftliche Bauten, usw.) alle fünf Jahre vorzunehmen.



Bei der Feuerbeschau handelt es sich um eine vorbeugende Brandschutzmaßnahme, welche aus einer Besichtigung der baulichen Anlagen, insbesondere der Rauch- und Abgasfänge, Verbindungsstücke, Feuerstätten, Dachböden, Keller, Höfe, Garagen sowie Betriebs- und Lagerräume besteht. Die Liegenschaftseigentümer bzw. deren Beauftragte sind zur erforderlichen Mitwirkung an der Feuerbeschau und zur Erteilung der verlangten Auskünfte gesetzlich verpflichtet; die Feuerbeschaukommission möchte dabei in erster Linie hilfreiche Tipps zur Vermeidung von Bränden geben.



Für sämtliche Objekte im Gemeindegebiet Mittersill wird von der Gemeindeverwaltung ein Feuerbeschauplan ausgearbeitet, wobei die Durchführung der Feuerbeschau auf einige Jahre aufgeteilt wird. Der Bereich Mittersiller Sonnberg wurde bereits abgeschlossen, im Herbst 2003 wird die Feuerbeschau noch in einigen Teilen von Rettenbach und Burk durchgeführt.

<p class="align_center"><b>Alle Liegenschaftseigentümer werden stets rechtzeitig über den genauen Zeitpunkt schriftlich verständigt!</b></p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=217127446&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Pflichten der Straßen- und Gehsteiganreiner]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	Gemäß § 91 der Straßenverkehrsordnung sind Bäume und Sträucher entlang von öffentlichen Verkehrsflächen (Straßen und Gehsteigen) so zu beschneiden, dass die freie Sicht gewährleistet ist und der Fahrzeug- und Fußgängerverkehr  <b>nicht   behindert</b> wird. 

Die Grundeigentümer werden daher ersucht, die im Bereich ihrer Objekte bzw. Grundstücke auf die Verkehrsfläche bzw. den Gehsteig ragenden Sträucher, Bäume, Hecken, so zu beschneiden, dass diese <b><u>keinesfalls</u> in Gehsteige und Fahrbahnflächen ragen.</b>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=211118492&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Tue, 01 Jul 2003 22:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Fettabscheidereinbau und Entleerung]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	<p>In Gaststätten, Küchenbetrieben und Fleischverarbeitungsbetrieben fallen fetthaltige Abwässer in großer Menge und Konzentration an. Diese führen zu erheblichen Problemen in der Kanalisation (Zuwachsen der Kanäle, Betriebstörungen in der Kläranlage, Rattenplage). Eine Erhöhung der Be-triebskosten ist die zwangsläufige Folge.</p>
		<p>
				<strong>
						<u>Gesetzliche Grundlagen:</u>
				</strong>
				<br />Salzburger Bautechnikgesetz § 34 (6): Fetthaltige Abwässer benötigen eine Vorbehandlung vor ihrer Einleitung in die Kanalisationsanlage. Geeignete Vorreinigungsanlagen (Fettabscheider) sind deshalb vorzuschreiben. Salzburger Baupolizeigesetz §§ 2 und 3: Hauskanäle samt Vorreinigungsanlagen (z.B. Fettabscheideanlagen) sind bewilligungs- bzw. anzeigenpflichtig.</p>
		<p>
				<strong>
						<u>ÖNORM B 5103 - Über Fettabscheideanlagen müssen entsorgt werden:</u>
				</strong>
				<br />Fetthaltige Abwässer, Abwässer aus Geschirrspülern, Abwässer aus Spülbecken, Ausgüsse, Bodenabläufe, Abwässer aus Schlachtungen, Abwässer aus der Fleischverarbeitung, Abwässer Wurst- und Brühkessel</p>
		<p>
				<strong>
						<u>Über Fettabscheideanlagen dürfen nicht entsogt werden:</u>
				</strong>
				<br />Fette und Öle (Abfall-Privatentsorgerhaushaltsübliche Mengen-Recyclinghof), Abwässer aus den Schankspülbecken, Abwässer des Gläserspülers, zerkleinerte Abfälle, Magen- und Darminhalte, Fäkal- und Sanitärabwässer, Wäschereiabwässer, Regenwasser Betrieb und Wartung: In die Fettabscheideranlage dürfen keinesfalls Fette, Öle, Öl von Friteusen etc. direkt entsorgt werden! Es ist eine verantwortliche Person zu bestimmen! Spül- und Reinigungsmittel müssen abscheiderfreundlich sein und dürfen keine stabilen Emulsionen bilden! Alle Anlagenteile sind 1 x monatlich zu kontrollieren und es ist ein Wartungsbuch zu führen! Selbstreinigungsmittel (Bakterien, Enzympräparate) sind verboten! Fettabscheideanlagen sind mindestens 2 x jährlich vollständig zu räumen! (Empfehlenswert dann, wenn die Fettschicht 16 cm übersteigt). Das abgesaugte Fett ist nachweislich als Abfall zu entsorgen! Alle 5 Jahre ist durch einen Sachverständigen eine Funktionsprüfung vorgeschrieben! </p>
	]]></description>
	<link>http://www.mittersill.at/system/web/news.aspx?detailonr=180604044&amp;menuonr=218645195&amp;sprache=1</link>
	
	<pubDate>Mon, 30 Dec 2002 23:00:00 GMT +0000</pubDate>
	
	</item>
	
	
</channel>
</rss>
