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<title>St. Ulrich am Pillersee News</title>
<description>Syndicated St. Ulrich am Pillersee News</description>
<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at</link>
	<item>
	<title><![CDATA[Blutspender sind Mangelware]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/220615746_kl.jpg">
		<p>
				<font size="3">Als "mager" muss die Beteiligung der Bevölkerung an der Blutspende-Aktion bezeichnet werden.</font>
		</p>
		<p>
				<font size="3">Nur etwa 101 ) der rund 1000 als Blutspender in Betracht kommenden Mitbürger sind der Aufforderung Blut zu spenden, von Rotem Kreuz und Gemeinde St. Ulrich am Pillersee gefolgt. </font>
		</p>
		<p>
				<font size="3">Laut den Mitarbeitern des Roten Kreuzes, lassen sich vor allem junge Menschen nicht mehr zur Blutspende animieren. Es gilt also diese Altersgruppe in Zukunft besonders anzusprechen um das hohe Niveau unseres Gesundheitssystems aufrecht erhalten zu können.</font>
		</p>
		<p>
				<font size="3">
						<strong>Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit für die Blutspende genommen haben!</strong>
				</font>
		</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=220615746&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Foto der Woche]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221380650_kl.jpg">
		<p>Andreas Fischer hat dieses Mal das Foto der Woche geschossen.<br />Am Bild ist Andreas Prem zu sehen, der Sieger des Ehrenscheibenschießens beim Halser-Bauer am 24.07.2010</p>
		<p>Herzlichen Dank an Fischer Anderl für die Einsendung!</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221380650&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Gold über 30 km für unsere Katerina]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221371439_kl.jpg">
		<p>Erstmals fanden die Österreichischen Meisterschaften im Sommer-Langlauf auf dem 4,2 km langen Salzburgring statt. Katerina Smutna stellte auf der traditionsreichen Motorrennstrecke unter Beweis, dass sie auch im Sommer-Langlauf über die 30km Strecke, Österreichs Größte ist.<br />Organisiert wurden die Rennen von Thomas Stöckl und <a title="Homepage von Lukas Hechl" href="http://www.hechl.info/">Lukas Hechl</a>, der öfters in St. Ulrich am Pillersee zu sehen ist.</p>
		<p>
				<font size="3"> </font>
		</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221371439&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Langgönser Landwirt setzt auf die Pappel als Energiepflanze der Zukunft]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221371463_kl.jpg">
		<p>Langgöns (hjp). „In den vergangenen 50 Jahren sind die Erzeugerpreise für Getreide immer weiter gesunken, da muss man sich als Landwirt seine Gedanken machen, wie man von seinen Flächen weiterhin leben kann.“ Bauer Dieter Seip vom Taunusblick Langgöns will deshalb in der Energiewirtschaft mitmischen: Als einer der ersten Landwirten im Kreis Gießen hat Seip jetzt sein Energiepflanzen-Projekt gestartet. Auf zwei Schlägen mit insgesamt 2,5 Hektar Größe ließ Seip rund 12 500 Pappel-Stecklinge pflanzen, die ab 2013 zusätzlich Bares in des Bauers Säckel rieseln lassen sollen: „Drei Jahre brauchen die Bäume, dann sind sie erntereif und können nach einer Trocknungszeit zu Holzhackschnitzeln, also zu hochwertigem Brennstoff für private Heizungsanlagen oder auch Großfeuerungsanlagen verarbeitet werden.“ Nach den derzeitigen Preisen auf dem Holzmarkt ließen sich so je Hektar Ackerland in jeweils drei Jahren 1 500 Euro erzielen, hofft der angehende „Energiebauer“. Durchschnittlich 500 Euro Ertrag je Hektar und Jahr für die in Reih´ und Glied stehenden schnell wachsenden Bäumchen überflügeln den möglichen Ertrag beim Anbau von herkömmlichen Feldfrüchten erheblich. Hier werden, so Dieter Seip, etwa 300 Euro je Jahr und Hektar erzielt. Ein Betrag, der es für den einzelnen Landwirt erfordert, immer größere Flächen zu bearbeiten und so Maschinen- und Personalkosten je Hektar möglichst gering zu halten. „Damit ist ein Aussterben der in unserem Landstrich noch üblichen kleinteiligen Landwirtschaft vorprogrammiert,“ befürchtet der umtriebige Landwirt. Ein Anbau von Energiepflanzen wie der von ihm bevorzugten Pappel könnte hier einen Ausweg aus diesem Dilemma aufzeigen. Dabei habe dies noch einen ganz besonderen Reiz: „Die mit den Pappeln bepflanzten Flächen werden weiterhin als Ackerland anerkannt. Deshalb werden auch nach wie vor Zuschüsse durch die Europäische Union gezahlt.“ Bedenken, dass durch den Anbau von Energiepflanzen wie der Pappel immer mehr Flächen hierzulande der Lebensmittelproduktion entzogen werden teilt er für sich nicht: „Wir haben schon vor mehreren Jahren einen großen Teil unserer Landwirtschaft auf die Haltung von Pferden umgestellt, schon hier hat es keinen Anbau mehr von Lebensmitteln gegeben.“ Zudem schlage sich die Produktion von Energiepappeln positiv auf die Energiebilanz nieder. Während fossile Energiequellen bei ihrer Nutzung binnen kurzer Zeit über Millionen Jahre gespeichertes Kohlendioxid freisetzt, verhält sich die thermische Energienutzung von Holzhackschnitzeln aus schnell wachsenden Rohstoffen wie der der Pappel CO2-neutral: „Das bei der Verbrennung entstehende Klimakiller-Gas CO2 hat die Pflanze während ihres Wachstums der Luft entzogen. Im Gegensatz zur Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Öl und Kohle wird die Atmosphäre  nicht zusätzlich belastet.“ Zudem könne durch einen geschickten Anbau von hochwachsenden Energiepflanzen zum Beispiel als „Windbrecher“ an Feldrändern das Mikroklima positiv beeinflusst und somit der Ertrag von herkömmlich bewirtschafteten Flächen gesteigert werden. Und noch einen weiteren Vorteil macht Landwirt Dieter Seip aus: „Durch die relativ langen Standzeiten der Pflanzen von mindestens drei Jahren werden sichere Rückzugsräume für das heimische Wild geschaffen. Anders sieht dies bei der jetzt noch üblichen Bewirtschaftung  von Ackerland aus. Durch die schnelle Ernte von beispielsweise Raps verlieren Reh, Hase und Co. auch schnell ihre Deckung und müssen sich in Waldflächen zurück ziehen.“ Insgesamt, so der Langgönser Bauer Dieter Seip, könne der intelligente Einsatz von Energiepflanzen auf den Äckern für jeden einen Gewinn abwerfen – für den Bauern, der es in der Kasse spürt, für das Klima, dass nicht zusätzlich mit CO2 belastet wird und für das heimische Wild, dass verlässlichere Ruhezonen bekommt.<br /><em>Text und Foto Hans-Joachim Petereit, Langgöns</em></p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221371463&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[3. Saustall Jugend-Sommercamp]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221371040_kl.jpg">
		<p>Ende Juli fand bereits zum drittenmal das zweitägige Saustall Sommercamp statt. Trotz Urlaubszeit nahmen 16 Jugendliche des Billardclub Saustalls daran teil. Beim Sommercamp steht vor allem der Spaß und die Gemeinschaftsförderung im Vordergrund und natürlich darf auch Billard nicht fehlen. Wie bereits in den Vorjahren wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen, Mädels und Jungs, aufgeteilt. Am Freitagvormittag übte eine Hälfte für den Playing Ability Test, ein weltweiter Spielvermögenstest mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen, um für den Samstägigen Test vorbereitet zu sein. Die zweite Hälfte ging heuer Wetterbedingt in den Turnsaal der Hauptschule Fieberbrunn, wo diverse Geschicklichkeits-, Kraft- und Ausdauerübungen sowie eine Wissensquiz stattfanden. Nach gemeinsamer Stärkung zu Mittags, wurden am Nachmittag die Aufgaben gewechselt. Am Abend gab es Gegrilltes, dies sich auch einige Eltern und Vereinsmitglieder nicht entgehen lassen konnten. Übernachtet wurde im Club mit Schlafsäcken, um am Samstag, nach einem reichhaltigen Frühstück, wieder aufgeteilt in zwei Gruppen los zu starten. Diesmal fuhr eine Gruppe nach St. Martin zum Kegeln und die zweite Gruppe absolvierte den PAT Test. Mittags wurden die Jugendlichen und Betreuer erneut mit Sportlerehrnährung verköstigt, bevor die Rollen erneut getauscht wurden. Am Abend stand dann die Preisverteilung mit der Bekanntgabe des Sommercampsiegers, und der PAT Tests an, wozu der Großteil der Eltern begrüßt werden konnte. Alle Teilnehmer absolvierten den PAT Test bravourös, wofür ihnen eine Urkunde und die entsprechenden PAT Abzeichen überreicht wurden. Als Sommercampsiegerin krönte sich die Hauserin Marion Winkler, der dafür ein Sieger T-Shirt überreicht wurde. <br />Das Sommercamp machte den Jugendlichen wieder enormen Spaß. Bedanken möchten wir uns bei den Eltern, die uns immer so toll verköstigen, und allen Betreuern, ohne die eine Durchführung des Camps nicht möglich wäre.</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221371040&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[3. Sommergaudi des Vereins &#8222;IDUS&#8220;]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221368396_kl.jpg">
		<p>
				<b>Am 29. September 2010 fand im St. Ulricher Sport- und Kulturzentrum die 3. IDUS-Sommergaudi statt, ein integratives Sport- und Spielefest, </b>
				<b>das diesmal ganz unter dem Motto „Musik und Tanz“ stand. </b>
				<br />  <br />Auch dieses Jahr hat sich der Verein IDUS unter Obfrau Monika Atzl wieder einiges einfallen lassen. Mehr als 30 Menschen mit mentaler Behinderung und ihre BegleiterInnen konnten einen Tag mit viel Musik und noch mehr Tanz genießen. <br />Den Auftakt gestaltete das „Tanzsportzentrum Pillerseetal“ unter der Leitung von Horst Felsch. Die jungen Sportlerinnen und Sportler zeigten gekonnt eine Auswahl an schwungvollen lateinamerikanischen und Standard-Tänzen. Mit dabei auch die „3 Pirnbacher-Buam“ aus Nuarach – Christoph, Florian und Andreas, der mit 6 Jahren der jüngste Tänzer des Tanzsportzentrums ist. <br />  <br /><b>IDUS - Integration durch Sport</b><br />  <br />Nach Gegrilltem und den beliebten „Bladln mit Sauerkraut“ gab es eine besondere Überraschung. Die „Koasa-Linedancers“ aus dem Kaiserwinkel stellten eine Tanzart vor, von der alle dermaßen begeistert waren, dass die Zugaben nicht enden wollten. Gemeinsam wurde auf der Bühne zu Country- und Westernmusik getanzt und die Stimmung erreichte einen weiteren Höhepunkt. Zur Auflockerung und Entspannung konnte man am Glücksrad schöne Preise gewinnen oder sich mit Kaffee und Kuchen stärken. <br />  <br />Danach hieß es „Party“ mit den „Lustigen Tirolern“, die zum Tanz aufspielten, und alle Anwesenden schwangen noch einmal das Tanzbein. <br />Der Verein IDUS konnte durch seinen engagierten Einsatz wieder einen besonderen Nachmittag für Menschen mit Behinderung bieten, der gelebte Integration zeigte. <br />  <br />Foto: Maria Kalss</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221368396&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Bronze-Skulpturen im Grauen Haus in St.Ulrich a. P.]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221362573_kl.jpg">
		<p>
				<b>Unter dem Ausstellungsmotto präsentierte am 28. und 29. August der international bekannte und ausgezeichnete Designer Dieter A. Grabe, der nun in St. Ulrich im „Grauen Haus“ am Schusterfeld arbeitet und wohnt, seine ausdrucksstarken Werke in Bronzeguss, Porzellan und Mischtechnik.</b>
				<br />
				<b> </b>
				<br />Der vielseitige Künstler, der zuvor als Chefdesigner für so bekannte Porzellan-Firmen wie Villeroy&amp;Boch, Rosenthal oder Langenthal entwarf und damit viele internationale Design-Auszeichnungen errang, beeindruckte nun vor allem mit seinen Bronze-Skulpturen, die in Waidring bei der Firma Foidl gegossen werden. Danach werden die Figuren entgratet, geschliffen und teilweise poliert, schließlich auf einem Sockel, meist aus grauem Jurastein, fixiert.  Der Bogen der im Wohnhaus des Künstlers präsentierten Bronzefiguren reichte von eindrucksvollen Antikriegsplastiken wie „Zum Gedenken an alle Terroropfer“ über das dynamische Werk „Sprung ins kalte Wasser“ bis zum ästhetischen Akttorso „Schöne“. Abgerundet wurde die sehenswerte Ausstellung, die man in dieser Qualität sonst selten in der „Provinz“ zu Gesicht bekommt, von Keramikarbeiten und Reliefbildern in Mischtechnik. <br />  <br />zum Bild: Dieter A. Grabe vor der Bronzeguss-Skulptur „Schöne“, zu der ihn eine Schönheit aus der Umgebung inspiriert hat.         Foto: Kalss</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221362573&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[17. Mountainbikerennen und Berglauf auf die Buchensteinwand]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221358413_kl.jpg">
		<h2>Samstag, 4. September 2010</h2>
		<p>
				<strong>Massenstart für Läufer:  </strong>13.30 Uhr Talstation Buchensteinwand</p>
		<p>
				<strong>Start Biker:</strong> 13.45 Uhr Talstation Buchensteinwand</p>
		<p>
				<strong>Ziel:</strong> Bergstation Buchensteinwand</p>
		<p>
				<strong>Streckenlänge:</strong> 6,5 km</p>
		<p>
				<strong>Höhenunterschied:</strong> 620m</p>
		<p>
				<strong>Startgebür:</strong> € 12,- / Nachnennungen € 15,-</p>
		<p>
				<strong>Anmeldungen:</strong> bis Fr, 3.9. um 18 Uhr bei Intersport Günther<br />(Fieberbrunn: Tel.: 05354/52620, Fax: 52290<br />St. Ulrich a. P.: Tel.: 05354/88112,<br />mail: <a href="mailto:pillerseetalbiker@gmail.com">pillerseetalbiker@gmail.com</a> oder online<br />unter <a href="http://www.pillerseetalbiker.at">www.pillerseetalbiker.at<strong></strong></a></p>
		<p>
				<strong>Startnummernausgabe:</strong> ab 12.30 Uhr im Startgelände.<br />Jeder Teilnehmer erhält eine Nudelsuppe im<br />Alpengasthof Buchensteinwand.<br />Preisverteilung: um 16.30 Uhr im Alpengasthof Buchensteinwand<br />Für alle Anwesenden gibt es eine große Startnummerntombola!</p>
		<p>
				<strong>Klasseneinteilung:</strong>
				<br />- bis 18 Jahre / 19-40 / 41-50 / 51-60 / 61 und älter<br />- jeweils Damen- und Herrenklassen bei den Läufern sowie bei den Speichengemsen!<br />- Gewichtsklasse (bei den Bikern) ab 80 kg (inkl. Bekleidung) für alle Jahrgänge.<br /><strong></strong></p>
		<p>
				<strong>Infos </strong>unter <a href="http://www.pillerseetalbiker.at">www.pillerseetalbiker.at</a><br />Für alle Zuschauer fährt die Bergbahn ab Mittag zu Kinderpreisen!<br /><strong>Die Bergbahn fährt bis 18.30 Uhr!</strong><br />Für alle Teilnehmer besteht eine Duschmöglichkeit im Hallenbad St. Ulrich a. P.<br />Für den Kleidertransport ins Ziel wird gesorgt. Kostenlose Talfahrt für die Läufer.<br />Der Veranstalter übernimmt keine Haftung gegenüber Dritten!</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221358413&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Foto der Woche]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221357564_kl.jpg">
		<p>Leonhard Wörter hat uns sein Bild "Impression nach dem Dorffest" als Foto der Woche zur Verfügung gestellt.</p>
		<p>Haben auch Sie ein Foto, von dem Sie glauben, dass es jeder sehen MUSS, senden Sie es einfach an <a href="mailto:martin.kraisser@st-ulrich.tirol.gv.at">martin.kraisser@st-ulrich.tirol.gv.at</a></p>
		<a title="Foto der Woche" href="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/default.aspx?detailonr=220718083">
				<p>Hier geht's zu den Fotos...</p>
		</a>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221357564&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Olympisches Flair...]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221346587_kl.jpg">
		<p>...gab es beim Nuaracher Dorffest hautnah zu erleben.<br />Langlaufaushängeschild und Olympiateilnehmerin Katerina Smutna überreichte ihre Startnummer von den Olympischen Spielen in Vancouver an Bürgermeisterin Brigitte Lackner im Beisein von Gemeindevorstand und Skiclubobmann Georg Wörter.</p>
		<p>Foto: Markus Fasching</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221346587&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Wo geht's denn da zum Himmi]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221335415_kl.jpg">
		<p>Ein voller Erfolg war die Theaterpremiere der Volksbühne Nuarach. Mehr als 220 Zuseher amüsierten sich bei der Komödie in 3 Akten von Ulla Kling. <br />Das Stück eignet sich besonders auch für Kinder, die zum ersten Mal Theaterluft schnuppern.</p>
		<p>
				<em>Wo geht's denn da zum Himmi<br />Auch im Himmel scheint nicht immera alles ganz "himmlisch" zu laufen. Auch hier treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Das himmlische Dasein ist nicht immer nur spannend und das Freizeitangebot lässt sowieso enorm zu wünschen übrig.<br />Wenn dann zu viele Tiroler auf einmal in den Himmel kommen oder schon im Himmel sine, kann die Situation schon einmal ein wenig haarig werden.<br />Die himmlische Verwaltungsbehörde hat auch alle Hände voll zu tun und von oberster Stelle ist wie immer keine Hilfe zu erwarten.<br />Ob und wie sich diese ewige Wohngemeinsschaft zusammenrauft, ist in diesem himmlischen Spektakel zu sehen.</em>
		</p>
		<p>Die weiteren Termine:</p>
		<ul>
				<li>Dienstag, 17. August,</li>
				<li>Montag, 30. August</li>
				<li>Freitag, 03. September</li>
				<li>Dienstag, 14. September</li>
				<li>Dienstag, 21. September</li>
				<li>Dienstag, 28. September</li>
		</ul>
		<p>Beginn jeweils um 20.00 Uhr<br />Saaleinlass ab 19.00 Uhr<br />Karten an der Abendkassa<br />Erwachsene € 6,00<br />Kinder von 6- 15 Jahren € 3,00</p>
		<p>Die Volksbühne Nuarach freut sich auf euer Kommen!</p>
		<p>
				<a title="Wo gehts den da zum Himmi" href="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/default.aspx?detailonr=221335432">Hier gehts zu den Fotos...</a>
		</p>
		<p>Fotos: ersiBILD   <a href="http://www.ersi.at">www.ersi.at</a></p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221335415&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Theater im KUSP]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221271493_kl.jpg">
		<p>Die Volksbühne Nuarach ist schon wieder fleißig am Proben für das neue Sommerstück <strong>"Wo geht`s denn do zum Himmi"</strong> eine gar unhimmlische Komödie in 3 Akten von Ulla Kling! </p>
		<p>Die Premiere ist am Freitag, 06. August 2010 um 20:00 Uhr im KUSP! </p>
		<p>Weitere Termine: </p>
		<p>Dienstag, 17. August  -  Montag, 30. August  -  Freitag, 03. September  -  Dienstag, 14. September  -  Dienstag, 21. September  -  Dienstag, 28. September </p>
		<p>immer 20:00 Uhr im KUSP </p>
		<p>Saaleinlass ab 19:00 Uhr </p>
		<p>Karten an der Abendkasse Erwachsene 6,- Kinder 3,- </p>
		<p>Wir wünschen GUTE UNTERHALTUNG </p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221271493&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Konzert der Militärmusik Salzburg]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221308834_kl.jpg">
		<p>Die Militärmusikkapelle Salzburg wiederholte ihr Konzert zu Gunsten der Kinderkrebshilfe Tirol am vergangenen Donnerstag.</p>
		<p>Die Musiker um Militärkapellmeister Obst.  Ernst Herzog brillierten mit herausragenden Darbietungen. Besonders erwähnenswert neben den Solodarbietungen von verschiedensten Instumenten ist wohl die einzigartige Schlagzeugshow, die derzeit nur von der Militärmusiksalzburg geboten wird.</p>
		<p>Mehr zum Konzert und Bilder gibt's auf der Homepage der Musikkapelle St. Ulrich a. P. unter <a href="http://www.musikkapelle-stulrich.at">www.musikkapelle-stulrich.at</a></p>
		<p>Bilder: ersiBILD      <a href="http://www.ersi.at">www.ersi.at</a></p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221308834&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Zivilschutzprobealarm am Samstag, den 2. Oktober 2010]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221290787_kl.jpg">
		<p>Am Samstag, dem 2. Oktober 2010, wird wieder bundesweit ein Zivilschutz-Probealarm durchgeführt.<br />Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden nach dem Signal ”Sirenenprobe” die drei Zivilschutzsignale<br />”Warnung”, ”Alarm” und ”Entwarnung” in ganz Österreich ausgestrahlt werden.<br />Die Bedeutung der Signale:<br /><strong>Sirenenprobe:</strong><br />15 Sekunden<br /><strong>Warnung:<br /></strong>3 Minuten gleichbleibender Dauerton. Herannahende Gefahr!<br />Radio oder Fernseher (ORF) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.<br /><strong>Alarm:</strong><br />1 Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr!<br />Schützende Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF)<br />durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.</p>
		<p>
				<strong>Entwarnung:</strong>
				<br />1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr!<br />Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) beachten.<br />Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und<br />Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen vertraut gemacht werden.<br />Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für<br />Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines<br />von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.<br />Die Signale können derzeit österreichweit über 8.126, davon in Tirol über 954 Feuerwehrsirenen<br />abgestrahlt werden. In Wien wurden in den vergangenen Jahren eigene Zivilschutzsirenen installiert. Die<br />Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im<br />Bundesministerium für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den<br />Bezirkswarnzentralen erfolgen.<br /></p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221290787&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Team Österreich Tafel]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221260426_kl.gif">
		<h2>Eine Initiative des Roten Kreuzes</h2>
		<p>
				<strong>Abgabe von kostenlosen Lebensmitteln</strong>, die von heimischen Händlern zur Verfügung gestellt werden, <strong>an alle</strong>, die wenig Einkommen haben.</p>
		<p>Sie glauben zu viel Einkommen zu haben?<br />Schauen Sie einfach bei uns vorbei!<br />Scheuen Sie sich nicht, unser Angebot anzunehmen.</p>
		<h3>Jeden Samstag 17.30 Uhr</h3>
		<p>St. Johann in Tirol<br />Salzburger Straße<br />(Dienststelle Rotes Kreuz)</p>
		<h3>Die Team Österreich Tafel bringt Überschuss und Mangel zusammen, indem sie Lebensmittel an Bedürftige verteilt. Ein Projekt von Rotem Kreuz und Hitradio Ö3.</h3>
		<div class="news-single-img">
				<p class="news-single-imgcaption">Verwenden statt verschwenden! Die „Team Österreich Tafel“ bringt Überschuss und Mangel zusammen und zwar mit einer denkbar einfachen Idee: Überschüssige, einwandfreie Lebensmittel werden von freiwilligen HerferInnen des „Team Österreich“ eingesammelt und kostenlos an bedürftige Menschen verteilt. </p>
		</div>
		<p>Jedes fünfte Brot in Österreich landet im Müll! Der Begriff „Wegwerfgesellschaft“ ist nicht nur ein gelernter, sondern auch ein gelebter: Tonnen an einwandfreien und frischen Lebensmitteln werden entsorgt, weil sie nicht mehr verkauft werden können. </p>
		<p>Auch falsch verpackte oder etikettierte Waren sind trotz inhaltlicher Qualität für den Verkauf nur selten geeignet. Parallel dazu gibt es in Österreich immer mehr Armut. Mehr als eine Million Menschen sind arm- oder armutsgefährdet. Diese Menschen müssen einen großen Teil des Einkommens für Lebensmittel aufwenden. Und genau hier will das „Team Österreich“ mit der „Team Österreich Tafel“ – einem Projekt von Österreichischem Roten Kreuz und Hitradio Ö3 - ein Stück weit helfen. </p>
		<p>„So naiv das auch klingt - es ist und bleibt einfach falsch und dumm, gute Lebensmittel wegzuschmeißen, obwohl sie dringend gebraucht werden. Die Ö3-Hörer werden dieses ungerechte System mit der Team Österreich Tafel natürlich nicht ändern. Aber mit Hilfe der sehr großen und engagierten Ö3-Gemeinde werden wir versuchen, dieses System zumindest im Kleinen auszutricksen,“ so Ö3-Senderchef Georg Spatt. </p>
		<p>
				<b>Hilfe mit einfachen Mitteln</b>
		</p>
		<p>„In tausenden Kontakten mit der Bevölkerung, die das Rote Kreuz täglich hat, stellen wir immer wieder fest, dass Menschen oft mit einfachen Mitteln geholfen werden kann. Darüber hinaus braucht es die Leistung von vielen hundert MitarbeiterInnen damit die Lebensmittel gesammelt, sortiert und ausgegeben werden können, es braucht Räume, Fahrzeuge und gute Partnerschaften mit der Wirtschaft und anderen sozialen Einrichtungen. All das stellt das Rote Kreuz bei diesem Projekt zur Verfügung. Denn wir sind da, um zu helfen,“ sagt Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes. </p>
		<p>„Die von Statistik Austria im Jahr 2008 durchgeführte EU-SILC Erhebung ergab, dass in Österreich rund eine Million Menschen armutsgefährdet sind. Die Hälfte davon kann sich einen absolut notwendigen Mindeststandard nicht leisten, wie z.B. Heizen, neue Kleidung, Nahrungsmittel, Arztbesuche, Freunde einzuladen, regelmäßige Zahlungen oder unerwartete Ausgaben. Die Ergebnisse zeigen, dass jemand, der einmal in dieser Armutsfalle gefangen ist, nur mehr schwer wieder herauskommt.“ so Mag. Matthias Till von der Statistik Austria. </p>
		<p>
				<b>So funktioniert die „Team Österreich Tafel“:</b>
		</p>
		<p>Freiwillige HelferInnen des „Team Österreich“ sammeln Lebensmittel ein, die von Supermärkten, lokalen Lebensmittelgeschäften, Bäckern, Gemüsebauern und Produzenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die gesammelten Lebensmittel werden  noch am selben Tag an Rotkreuz-Ausgabestellen direkt an Bedürftige ausgegeben – ohne große Bürokratie und künstlich geschaffene Hürden. Die subjektiv empfundene Not eines Menschen ist maßgeblich. Als Anhaltspunkt gilt die Grenze der Armutsgefährdung für jene Menschen, die weniger als 60% des Medianeinkommens der Bevölkerung zur Verfügung haben. Solange Lebensmittel vorrätig sind, steht das Angebot der Team Österreich Tafel jedem zur Verfügung, der Unterstützung braucht. </p>
		<p>Ab dem 20. März wird es in Österreich 55 Ausgabestellen der „Team Österreich Tafel“ – zusätzlich zu den 60 Ausgabestellen der Partner und sonstigen Ausgabestellen – geben. </p>
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				<b>Partner</b>
		</p>
		<p>Partner der „Team Österreich Tafel“ sind die Caritas mit dem Projekt LeO in Wien und Ausgabestellen in der Steiermark und Tirol, Tischlein Deck Dich in Vorarlberg, SOMAs in Oberösterreich und Niederösterreich. </p>
		<p>Partner aus dem Lebensmitteleinzelhandel sind Spar Österreich mit Interspar, Eurospar und Spar, Rewe Österreich mit Merkur, Billa, Penny und Adeg, sowie Zielpunkt (in der Steiermark). Logistisch sind die österreichischen Transporteure Partner der Aktion, von Seiten der Industrie sind u.A. mit dabei: Recheis Teigwaren GmbH, Felix Austria GmbH, Kraft Foods Österreich GmbH, Coca Cola HBC Austria GmbH, Unilever Austria GmbH, Procter &amp; Gamble Austria GmbH, Rauch Fruchtsäfte GmbH, Pfanner Austria – Hermann Pfanner Getränke GmbH, S. Spitz GmbH, Barons - Handelsagentur Karl Kirchmaier, Tetra Pak GmbH &amp; CO KG und Hotel Scalaria. </p>
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				<b>„Team Österreich“: Menschen, die anpacken!</b>
		</p>
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				<b>
				</b>
		</p>
		<p>Das "Team Österreich" ist eine Initiative von Österreichischem Roten Kreuz und Hitradio Ö3. Seit der Gründung im August 2007 haben sich rund 25.800 Österreicher registriert, um ihre Fähigkeiten im Bedarfsfall zur Verfügung zu stellen und zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird. Sie sind bereit, anzupacken, wenn Österreich Hilfe braucht. Glücklicherweise war der Einsatz im großen Katastrophenfall noch nicht notwendig, dennoch hat es allein in den letzten 12 Monaten 15 Einsätze gegeben. Diese reichten von Sicherungsarbeiten unter dem Kommando der Feuerwehr im südlichen Burgenland, Aufforstungsarbeiten nach dem großen Sturm in der Steiermark bis zu der Mitarbeit im Call-Center für die Spendenaktion „Nachbar in Not“ für Haiti. </p>
		<p>Informationen zur Team Österreich Tafel gibt es beim Ö3-Hörerservice unter 0800/600 600 </p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221260426&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Übung vom Roten Kreuz Pillerseetal]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221260362_kl.jpg">
		<p>Vor kurzem veranstaltete das Rote Kreuz Pillerseetal eine Einsatzübung für seine aktiven Mitglieder. Acht Stationen mussten von den größtenteils ehrenamtlichen Mitarbeitern absolviert werden. Es galt schwierige Bergesituationen, Reanimationen unter den unmöglichsten und die verschiedensten Möglichekeiten eines realen Einsatzes zu üben und die orginisatorischen und medizinischen Abläufe zu optimieren.<br />Das Team um Ortsstellenleiterin Andrea Seelos und Rita Aigner organisierten gemeinsam mit Josef Simair diesen lehrreichen Nachmittag für die freiwilligen Helfer vom Roten Kreuz Pillerseeta.</p>
		<p>
				<a title="RK Übung 2010" href="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/default.aspx?detailonr=221258798">Hier geht's zu den Fotos...</a>
		</p>
		<p>Alle Bilder: Rotes Kreuz Pillerseetal</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221260362&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Abschlusskonzert der Jungschar]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221244008_kl.jpg">
		<p>
				<br />
				<b>Am 12. Juni fand im KUSP in St. Ulrich am Pillersee ein Konzert der besonderen Art statt. Als Abschluss und Abschied nach 17-jähriger Jungscharleitung gestalteten Anneliese Grünwald gemeinsam mit Antonia Troger und Elisabeth Unterdorfer ein abwechslungsreiches Programm mit über 40 Kindern und Jugendlichen.</b>
				<br />  <br />Neben den Jungscharkindern und der Jungscharjugend musizierten an Harfe und Hackbrett Carina Wurzenrainer und Christina Soder. Mit den Querflöten spielten Veronika Würtl, Nadine Grünwald, Stefanie Danzl und Nicole Schwaiger. Die Gitarrenbegleitung hatten Christine Wörter, Antonia Troger und Elisabeth Unterdorfer über und am Klavier spielte Mariela Rabl-Konstantinova von der Musikschule St. Johann. Ein besonderes Zuckerl waren die gesanglichen Darbietungen der „Greenies“ mit Nadine, Fabienne, Anneliese und Alois Grünwald. <br />Das Programm reichte von Volksliedern, Volksweisen, modernen Klängen von Elton John, Michael Jackson und Abba bis zu Opern und Operetten, die von Gesangslehrerin Barbara Mangele großartig dargeboten wurden. <br />Für das zahlreich erschienene Publikum war es ein schöner und unterhaltsamer Abend und man kann allen Mitwirkenden nur gratulieren! <br />    <br />Maria Kalss </p>
		<p>
				<a title="Jungschar Konzert" href="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/default.aspx?detailonr=221243667">Hier zu den Fotos...</a>
				<br />Fotos: ersiBILD   <a href="http://www.ersi.at">www.ersi.at</a></p>
		<p> </p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221244008&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Fischen am Pillersee]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221238564_kl.jpg">
		<p>Entspannung pur und ein wunderbares Naturerlebnis hat man beim Fischen am Pillersee. </p>
		<p>Tageskarten zum Preis von € 25,00 oder Halbtageskarten um € 18,00 erhalten Sie direkt beim Seerestaurant Blattl am Pillersee.</p>
		<p>
				<img alt="Fischen am Pillersee 2.JPG" src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/Fischen am Pillersee 2.JPG" temp_src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/Fischen am Pillersee 2.JPG" />
		</p>
		<a title="Fischen am Pillersee" href="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/?menuonr=220483808">
				<p>Hier geht's zu den weiteren Informationen über das Fischen am Pillersee...</p>
		</a>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221238564&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Schutzalarm für Kinder und Erwachsene - der sichere Begleiter am Schulweg und in der Freizeit!]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221229450_kl.jpg">
		<p class="align_justify">
				<b>Der sinnvolle und abschreckende</b>
				<b>Schutzalarm mit Licht</b> kann Kind/Teenager/Erwachsener einfach am Schlüsselbund oder an einer Gürtelschlaufe befestigen und muss im Notfall nur nach unten gezogen werden. <br />Akustische Alarmgeräte sind äußerst effektiv und auch in Kinderhänden unbedenklich. <br /><?xml:namespace prefix = v /?><v:shape><v:imagedata src="WG%20Schulschlussaktion%20Schutzalarm%20-%20für%20einen%20sicheren%20Schulweg!-Dateien/image002.jpg" o:href="cid:image002.jpg@01CB0888.5ADE3E80"></v:imagedata></v:shape>Personenschutzalarme werden daher von der Kriminalpolizei empfohlen! <br />Der Schutzalarm ist Ihr ständiger Begleiter egal ob am Schlüsselbund, an der Handtasche, an der Schultasche udgl. <br />Er ist ein mobiler und sicherer Schutz vor Überfall, Diebstahl und Belästigung! <br />Die Aktivierung des Schutzalarms erfolgt über ein einfaches Ziehen der Reißleine worauf eine ohrenbetäubende Alarmsirene aktiviert wird. <br /><v:shape><v:imagedata src="WG%20Schulschlussaktion%20Schutzalarm%20-%20für%20einen%20sicheren%20Schulweg!-Dateien/image003.jpg" o:href="cid:image003.jpg@01CB0888.5ADE3E80"></v:imagedata></v:shape><br />- Schalldruck ca. 120 dB an der Quelle<br />- Kinderleichte Bedienung, zuverlässige Wirkung<br />- Bruchfestes Gehäuse<br />- Mit Stahl-Schlüsselring sowie Trage- und Umhängeband <br />Lieferung inkl. Batterie <br /><br />Die Helle LED-Taschenlampe ist unabhängig vom Alarm per Knopfdruck einfach zu aktivieren.<br /><br /><strong>Erhällich im Gemeindeamt zum Preis von € 8,00 so lange der Vorrat reicht!</strong></p>
		<p class="align_justify">
				<img alt="image002.jpg " src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/image002.jpg" />
				<img alt="image003.jpg " src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/image003.jpg" />
				<img style="WIDTH: 202px; HEIGHT: 149px" alt="image001.jpg " src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/image001.jpg" width="202" height="152" />
		</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221229450&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
		<item>
	<title><![CDATA[Tirol auf (D)RAD - Pedelecls im Vormarsch]]></title>
	<description>
	<![CDATA[
	
			<img src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/zentrum/grafiken/221229336_kl.jpg">
		<p>
				<b>Was sind Pedelecs?</b>
				<br />Mit elektrischer Unterstützung umweltfreundlich unterwegs! <br />  <br /><b>Pedelecs sind in Tirol auf dem Vormarsch. Nicht von ungefähr, denn mit den neuen Fahrrädern können auch längere Distanzen und Steigungen ohne Kraftanstrengung und ohne Schwitzen zurückgelegt werden. </b><br />  <br />Pedelecs sind elektrounterstützte Fahrräder, mit denen Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h erreicht werden können. Im Unterschied zu Elektrofahrrädern ersetzt der Elektromotor aber nicht die Trittkraft des Radlers, sondern unterstützt sie lediglich. <br />  <br /><b>Mit dem Pedelec schnell, sparsam und gesund unterwegs</b><br />Die umweltfreundlichen Fahrräder sind besonders für den Alltag geeignet, denn Pedelecfahren spart Zeit und Geld - lästiges Parkplatzsuchen und hohe Spritkosten gehören der Vergangenheit an. Getankt wird einfach über die Steckdose, der Stromverbrauch der E-Bikes ist minimal. Pedelecs sind zudem gesundheitsfördernd, weil sie das Treten nur unterstützen und nicht ersetzen. <br />  <br /><b>Hinweise für den Kauf von Pedelecs</b><br />Worauf ist beim Kauf eines Pedelecs zu achten? Welche Modelle gibt es überhaupt? Damit die Wahl keine Qual wird, gibt eine neue Broschüre des Landes Tirol wichtige Tipps und Hinweise für den Kauf von Fahrrädern mit Elektroantrieb. Interessierte erfahren darin, welche Modelle für Alltag und Freizeit am besten geeignet sind. <br />  <br /><b>Unabhängige und kostenlose Beratung durch Energie Tirol</b><br />Überdies bietet das Land Tirol in Zusammenarbeit mit Energie Tirol eine kostenlose und produktneutrale Beratung an. Interessierte melden sich bitte bei Energie Tirol unter der Tel. 0512/589913 bzw. per E-Mail unter office@energie-tirol.at. <br />  <br /><b>Am Gemeindeamt erhältlich</b><br />Der Informationsfalter <em>Pedelecs - Tipps und Hinweise für den Kauf von Fahrrädern mit Elektroantrieb!</em> liegt auf unserem Gemeindeamt auf oder steht unter www.tirol.gv.at/mobil <em></em>zum Download zur Verfügung. Der Info-Falter wurde im Rahmen des Mobilitätsprogramms des Landes, „Tirol mobil“, herausgegeben. Durch die Förderung umweltfreundlicher Mobilität will das Land jährlich 70.000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids sowie 16 Tonnen Feinstaub einsparen. <br /><img style="WIDTH: 271px; HEIGHT: 398px" alt="100517_Bild Gemeindezeitung_druckfähig.jpg" src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/100517_Bild Gemeindezeitung_druckfähig.jpg" width="271" height="578" temp_src="http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/grafiken/100517_Bild Gemeindezeitung_druckfähig.jpg" />  <br />Pedelecs sind besonders alltagstauglich und fördern die Gesundheit. <br />Foto: Land Tirol</p>
	]]></description>
	<link>http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/system/web/news.aspx?detailonr=221229336&amp;sprache=1</link>
	</item>
	
	
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