| Sagenumwittert und Sehenswert: Der Burgstall in Etzen Am Ortsende von Etzen (Richtung Blumau) zweigt bei einem kleinen Marterl ein Weg nach links ab. Folgt man diesem Weg, so gelangt man kurz darauf in einem kleinen Waldstück zu einem imposanten Steingebilde. |
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Hier soll einmal eine Burg gestanden haben, wovon
noch einzelne Mauerreste zeugen. Von der einheimischen Bevölkerung wurde dieser Ort schon
immer als "Burgstall" bezeichnet. Von dieser Stelle aus sollen unterirdische Gänge über die "Burgleiten" nach Arbesbach und Rappottenstein geführt haben. Jedenfalls hat man von hier aus Blickkontakt zur Ruine Arbesbach und auch zur Burg Rappottenstein, sodass es durchaus wahrscheinlich erscheint, dass man sich so von Burg zu Burg bei Gefahr mit Lichtzeichen verständigte. |
| Wie zu den meisten Steinformationen
im Waldviertel gibt es auch zu diesem Gebilde allerlei Sagen und Geschichten. Eine davon
erzählt folgendes:
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| Egal, ob an diesen Geschichten etwas dran ist oder nicht, sehenswert ist der Burgstall allemal. Er ist nicht nur aus der Ortschaft Etzen (wie oben beschrieben) erreichbar, auch über den Wanderweg Nr. 41 lässt er sich zur Besichtigung einbinden. |